GameStop: Spielehändler macht jetzt hunderte Filialen dicht

Die Geschäfte der international tätigen Filial-Kette GameStop laufen nicht sonderlich gut. Die Erträge des Unternehmens gingen im letzten Jahr deutlich zurück. Daher sollen nun mehrere hundert Geschäfte in einer Reihe von Ländern geschlossen werden. mehr... Gaming, Spiele, Handel, Gamestop Bildquelle: BentleyMall (CC BY-SA 3.0) Gaming, Spiele, Handel, Gamestop Gaming, Spiele, Handel, Gamestop BentleyMall (CC BY-SA 3.0)

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Kein Wunder bei den Wucherpreisen und schlechten Eintauschkonditionen...
 
@sarg3k: Kann ich nur zustimmen
 
@sarg3k: So siehts aus. Sind richtige Abzocker. Ich wollte vor drei Jahren Last of Us verkaufen, wo das Game drei Monate draußen war und die wollten mir 15,-€dafür geben. Dann habe ich die ausgelacht und bin rückwärts aus dem laden wieder raus. Hätte ich es denen für das Geld verkauft, hätten die es paar Minuten später für 50-60€ in die regale gestellt. Sorry so macht man keine Geschäfte. Wohl verdiente pleite wünsche ich denen.
 
@Homie75: Gut was man bedenken muss: Von deren Umsatz beim Weiterverkauf (Einkauf bei dir für 15 € und Verkauf für z.B. 50 €) müssen ja auch Kosten bezahlt werden.
Das ist ja das Problem der Laden. Sie haben hohe Kosten für Mieten, Strom, Lagerung, Material, Personal usw.

Und jetzt bitte nicht damit kommen, dass durch das eine Game nicht so viel mehr Kosten entstehen. Das stimmt zwar, aber das sind immer Mischkalkulationen. Das heißt die Gesamtkosten werden in jedes Produkt zum Bruchteil mit einbezogen.

Und am Ende wollen sie ja auch Gewinn machen. Sind ja nicht die Wohlfahrt. Die wollen damit ja Gewinn machen.
Klar bekommt man mehr, wenn man es direkt an den nächsten Endkunden weiter verkauft. Und selbst hier rechnest Du ja auch deine eigenen Kosten, z.B. Versandkosten, Gebühren z.B. für ebay usw. mit ein.
Und um das zu wissen braucht man auch kein Wirtschaftsstudium!
 
@Scaver: Nee..sorry, aber das ist so nicht ok. Wenn der Verkäufer mir erzählt, das Game ist nicht mehr wie 15,-Euro Wert und er setzt paar Min später ein Preisschild von 50,-Euro auf das Game, dann ist das Abzocke pur. Mir als Kunde sind die deren Kosten echt egal, ich will nur ein faires Geschäft machen und wenn es mit solchen Abzockerläden nicht geht, verkaufe ich es halt wo anders. Nicht umsonst sind die aktuell da, wo sie sind, oder?
 
@Homie75: Was hat das Spiel dem im Regal gebraucht gekostet?
Die 50 Euro?
Oder war es Neuware muss ja klar gekennzeichnet werden neu und gebrauchte Ware.
 
@Homie75: Wen du ein faires Geschäft nach deinen Vorgaben haben willst. dann musst du dein Zeugs selbst an die Endkunden losbringen.
Ist wie bei Gebrauchtwagen - dort kriegst beim Händler auch weniger, als wenn du direkt verkaufst.
man merkt allerdings. dass du keinen Plan von der Materie hast.
Mach mal selbst so ein An- und Verkauflädchen auf.
Dann sieht deine Vorstellung von fairnes plötzlich ganz anders aus.
 
@LastFrontier: Man sieht ja am Gewinn, das am Ende der Kette nicht furchtbar viel übrig bleibt!
 
@LivingLegend: Richtig. Unabhängig davon scheint GameStop aber was verkehrt zu machen. Wenn die gebrauchte Games teurer verkaufen als die neuen oder nicht wesentlich günstiger, dann sind die aber auch ganz schön doof. Hier greift wohl das Prinzip Gier esen Verstand auf.
 
@Homie75: Was hättest du den zur gleichen Zeit bei Rebuy und Co. bekommen? Bei einem drei Monate altem Spiel ist es halt tatsächlich schwierig für einen Händler. Wer das Spiel zum Vollpreis bereit ist zu kaufen, kauft es sich halt direkt zum Release (wozu auch warten). Die anderen warten eher auf fallende Preise und / oder irgend welche besonderen Editionen. Also kann der Händler nach 3 Monaten kaum noch mit 50 Euro rechnen (würde ich persönlich auch nicht für ein gebrauchtes Spiel bezahlen). Also sind eher 30-40 Euro realistisch. Von diesen Kosten muss dann aber auch der Mitarbeiter bezahlt werden, die Miete, 19% Mehrwertsteuer und auch ein entsprechender Verlust wenn es Mal nicht klappt mit dem gewinnbringenden Wiederverkauf.
 
@sarg3k: So sieht das aus. Sind - ich kann jetzt nur den PS4-Bereich bewerten - deutlich teurer als die PS-Store-Versionen, welche auch schon teurer sind als beim roten Riesen. Ich bin ja bereit, in einem lokalen Geschäft etwas mehr zu zahlen, aber etwas mehr sollte nicht 30-40% sein.
 
@sarg3k: Wobei im Bereich der Konsolen meisten immer die besten Bundles haben und da kann man sogar gut sparen im Vergleich zum Einzelkauf online.

Aber halt eine gute Sache reicht halt nicht. Die Filliale bei uns haben sie daher mit Merchandise aufgewertet, aber auch das ist einfach zu teuer.
 
@sarg3k: nicht nur da. guck sie dir doch alle an die gebraucht medien ankaufen. geben dir 1 € und verticke es selbst für 1 € unter neu preis. es ist totaler blödsinn. die leute sind viel zu faul geworden das es sowas überhaupt geben kann.
 
sehe auch keine zukunft mehr für dieae art Läden... wird die nächsten jahre weiter sinken der umsatz/gewinn
 
@skrApy: wollte dir n + geben sorry
 
Zurecht ... komischer Laden ..
 
Die gebrauchten Spiele bei Gamestop sind teilweise 10,- bis 20,- Euro teurer als bei Amazon neu..

Wenn man Spiele eintauscht, bekommt man teils nur wenige Euro dafür. Die müssen Ihre Verkaufspolitik um 180 Grad drehen. Wenn GameStop zukünftig seine Strategie nicht ändert, führt der Weg über kurz oder lang in die Insolvenz.

Ich bin wirklich ein Freund davon, in den Regalen der gebrauchten Spiele zu stöbern, entscheide mich aber dann immer zum Neukauf bei Amazon, Mediamarkt und Co, weil ich es dort neu und günstiger bekomme!

Sad story :(
 
@CFO13: Was wollen sie da ändern? An den Kosten für Personal und Ladenmiete können sie nicht viel machen. Die steigen auch stetig.
Und Gewinne wollen sie auch machen. Rechnet man Kosten und Gewinne mit rein und dass der Kunde ja für das gebrauchte Spiel auch noch was haben will, kann man gar nicht viel anderes machen! Das ist ja das Problem vieler Ladengeschäfte. Die Kosten steigen und unter einer gewissen Menge an Gewinn macht es keinen Sinn mehr.

Um 180° drehen ginge nur, wenn man künftig alles umsonst machen würde. Und das macht niemand!

Daher werden sie auf kurz oder lang alle verschwinden.
 
@Scaver: Also der Gamestop-Laden hier ist in einer der teuersten Lagen
mitten im Stadtzentrum.Von einem benachbarten Laden weiss ich, dass die
im Monat 12.000 EUR Miete zahlen Also dürften die auch nicht viel billiger
dran sein. Aber viele Kunden sehe ich in dem Gamestop nie...

Also wenn man schon nicht die große Laufkundschaft hat, muss man auch
nicht im extrem teuren Stadtzentrum einen Laden haben. Da täte es ein
Laden in einem der Einkaufszentren in einem Industriegebiet oder auf der
grünen Wiese auch. Da könnte man durchaus Kosten sparen.
 
'GameStop be like' ist nicht umsonst ein Meme ;)
 
überflüssige Läden ...
warum sollte ich mir noch die Mühe machen eine optische disk einzulegen wenn ich einfach per gamepad jedes spiel starten kann, dass ich digital gekauft hab =D
Die Läden braucht man genauso wie eine Videothek ...
 
@veraeppelt: Ich mag Videotheken nach wie vor. IMO günstiger als die Online-Verleihdienste, wenn man nicht gerade den Weg vor die Tür scheut.
 
@taiskorgon: Relativiert sich. Wenn ich mit dem Auto zur Videothek fahren muss, ggf. noch anziehen :), dann nach dem gucken wieder hin muss, klicke ich mir gerne für n paar Euro mehr den Leihfilm. Durch die Sache mit dem Anziehen, würde ich das vielleicht auch machen, wenn die Videothek in 3min Fußdistanz läge. Gute Internetleitung und ein gesundes Maß an Faulheit vorausgesetzt. :)
 
@RocketChef: Nur das die wenigsten bei uns eine Leitung haben, die dafür wirklich richtig (ohne jede Abstriche) ausreichend sind.
Die Masse in DE hat Leitungen, die technisch seit min. 10 Jahren weit überholt sind. Fast alle die ich kenne bekommen nicht mal stabile 6Mbit, wenn es gut läuft 3-4. Und das mitten im Ruhrgebiet, die eigentlich keine schlechte Infrastruktur hat. Hier setzen daher alle auf Kabel, wenn man die Möglichkeit hat... ist aber auch eben nicht die Masse (und bei Masse gibt es da dann auch wieder Probleme).
 
@Scaver: Erschreckende Zustände. In Hamburg gibt es mit WilhelmTel zumindest eine echte Alternative mit eigenen Leitungen, ein großer Teil Hamburgs wird so mit 100 MBit/s im Download und 30 MBit/s im Upload zuverlässig versorgt. Vorher im Dorf (Speckgürtel einer Großstadt im Norden) sah es bei mir ähnlich düster aus mit 3 MBit/s.
 
@Scaver: Ich verstehe diese Debatte nicht. Wenn man auf irgendetwas (schnelles Internet) angewiesen ist, was es am aktuellen Standort nicht gibt bzw. nicht in absehbarer Zeit, muss ich mir Gedanken machen ob das weiterhin der richtige Standort für mich ist. Rummeckern hilft da nicht.

Aber darum geht es auch nicht, ich implizierte bei taiskorgons Aussage, dass genûgend schnelles Internet vorhanden wäre und er doch lieber die "analoge" Videothek vorzieht.
 
@Scaver: also ich würde umziehen, sind ja zustände wie Ende der 90er =D
 
@veraeppelt: Ich mag lieber die Spiele als CD,DVD, Bluray.
Wenn es digital ist sollte es DRM frei sein oder darf bei Steam maximal 20 Euro kosten.
Sehe es nicht ein in ein DRM Digitalprodukt 40-50 Euro zu lassen.
Mit CD,DVD, Verpackung am liebsten Bigbox DRM frei wäre ich bereit 30-50 Euro oder gar 70 zu zahlen. Für Steam Spiele maximal 20 Euro bei GoG maximal 45 Euro.
Wobei da die Tendenz auch eher dazu geht 5 Spiele für 40 Euro zu kaufen in einer Aktion.
 
@Vanilo: Preise sind mir ziemlich egal wenn ich etwas sofort haben muss zahl ich halt das was sie verlangen, ansonsten kannst du immer warten und es wird günstiger.
Vor allem sind spiele über Internet meist schneller runtergeladen als von OD installiert und aktualisiert ^^
 
Ich bin bei Gamestop schon länger Kunde.Ich kaufe vor allen ältere Spiele für die PS3 und muss sagen das die doch manchmal recht teuer sind.Hab vor kurzen eine PS3 Super Slim dort gekauft ohne Festplatte für 57 € in sehr gutem zustand.Ob das nun so günstig war hab ich gar nicht nachgeschaut.
 
In Halle hat vor kurzem ein GameStop eröffnet (warum auch immer). Den habe ich mir mal näher angeschaut. Zunächst mal, keinerlei Rabatte oder Sonderpreise. Nichts! Selbst Wucherpreise bei Gebrauchtspielen.
Alle Verpackungen im Regal geöffnet, um die Module zu entehmen. Heißt das, man kriegt an der Kasse das Modul rein? Oder ein neues, ungeöffnetes Spiel?

Dann habe ich ernstes Interesse für die Nintendo Switch gezeigt und gefragt, welchen Service mir GameStop bieten kann, wenn meine Switch einen Pixelfehler hat und ob sie die direkt zurück nehmen und ein Austauschgerät anbieten, denn laut Nintendo ist ein toter Pixel kein Defekt und somit kein Umtauschgrund.
Die erste Verkäuferin wusste von nichts. Der zweite sagte mir, wenn Nintendo das so sagt, dann ist das so. Stattdessen könnte ich eine Zusatzversicherung bei GameStop abschließen.
Daraufhin entgegegnete ich, dass ich im Internet ein Produkt, ohne Angabe von Gründen 2 Wochen lang zurück schicken kann. Auch da, kein entgegenkommen.
Okay, dann halt nicht.
Wer kauft da? Wie hält der Laden sich? Was soll das? Als ob eine Videothek eröffnet hätte.
 
@Morku90: bei einem Produkt das sich (noch) wie geschnitten Brot verkauft und schlecht verfügbar ist, willst du irgendwelche Extras oben drauf? Ist ja wie Immobilien in guten Lagen runter handeln zu wollen..
 
@fazeless: Ich will keine Extras, sondern nur die Gewissheit ein fehlerfreies Produkt zugesichert zu bekommen (nicht nach Nintendos Definition). Ich habe Erfahrung in Pixelfehlern bei Nintendoprodukten.
Im Onlinehandel kann ich mir die Bedingung selbst schaffen, daher hätte ich gerne gewusst, welche Vorzüge mir der lokale Handel geben kann. Scheinbar keine. Warum also sollte ich dort kaufen?
 
@Morku90: Das gute Dutzend Nintendo-Switch-Geräte meiner Freunden und Bekannte funktioniert völlig fehlerfrei und zeigt auch keine Pixelfehler. Anekdotische Evidenz ist nun einmal kein guter Berater.
 
@SegFault: Ist doch schön. Ich bin dann dennoch das Glückskind mit dem Pixelfehler. Bei meinen Game Boys und DS' habe ich das schließlich auch geschafft.
Aber wenn der Fehler so selten ist, hätte ja GameStop sagen können "Für den super unwahrscheinlich Fall eines Pixelfehlers, nehmen wir Ihr Gerät selbstverständlich zurück." ;)
 
@Morku90: Bei Displays sind in der Regel bis zu drei fehlerhafte Pixel kein Mangel. Und einer schon gar nicht.
Mal davon ab hatte ich in Jahrzehnten noch nie einen Pixelfehler.
 
Fehlen noch 7.400 Stk.

Aber so ist das eben wenn man den Kunden 3-4 € für ein Spiel gibt, dass man dann 5 Minuten später für 30 € in die Auslage stellt ...
 
@mike4001: das hat in den 90igern jeder An- und Verkauf so gemacht..
 
@fazeless: Und wieviele von denen gibts heute noch?
 
Die sollten sich mal ein anderes Konzept einfallen lassen. z.B Verkauf über Kundenkarten.
Man gibt sein Spiel bei denen ab, die stellen es X% günstiger im Vergleich zum aktuellen Neupreis in die Vitrine und wenn jemand das Spiel kauft, zwacken die sich eine Provision von X% ab und der Rest wird auf der Kundenkarte gutgeschrieben.
Dann müsste Gamestop nicht in Vorleistung gehen, hat kein Risiko und muss seinen Kunden keine lächerlichen Beträge für praktisch neue Spiele anbieten.
 
Wird auch langsam Zeit. ein PS4 spiel für 74€, wenn es im PSN 59€ kostet, ist schon bescheuert.
Antwort des Verkäufers mit einem Schulterzucken: "Gibt genug Dumme, die es kaufen."
 
@Mactaetus: Wo er recht hat.
 
@picasso22: Und genau das sind die Kunden, denen du dort über den Weg läufst.
Ich schaue da auch nur vorbei, wenn die eine gute Aktion haben.
Aber die werden immer seltener, mittlerweile vielleicht einmal im Jahr.
Und wenn dann habe ich vorreserviert...
Sorry, aber der Begriff Laufkundschaft hat irgendwie etwas von Rindviechern oder? :p
 
Und mit weniger Fläche für Zielgruppen will man plötzlich wieder Gewinn machen? sehr zweifelhafte Taktik oder notwendiges Übel in zeiten digitaler Distribution, die so Hochpreisläden einfach ad absurdum führt.
 
@Rikibu: der grat zwischen verlustminimierung und möglichst hoher kundendichte ist ein sehr schmaler, besonders wenns um mafiöse geldwäscheeinrichtungen geht (also jetzt nicht unbedingt gamestop, aber die masche...)
 
Das waren doch die, die mich in 2 Filialen lockten, weil sie laut des Online-Shops die Nintendo Classic hatten. Bei beiden Shops wurde ich "ausgelacht".

Hmm... Wundert mich nicht und betroffen macht es mich auch nicht gerade (eher das Gegenteil).
 
War ich genau zweimal drin in dem Laden. Einmal um was zu verkaufen, aber für die paar € wollte ich dann auch wieder nicht verkaufen und ein andermal um nach Spielen zu gucken und fand die Preise zu teuer. Seither nie mehr drin gewesen.
 
Ich hasse diese Ketten entweder kaufe ich Online oder gehe in die Oldschool Game Läden zun stöbern und entdecke dort noxh nebenbei unbrkannte Snes und Nes Spiele.
 
tut mir leid für die angestellten aber das ist eine sehr gute entwicklung.
 
Online etwas vorbestellt (30€ mussten anbezahlt werden). Ware kam nicht am Erscheinungstag an -> und nun kommt es: die 30 Euronen bekam ich als Gutscheinkarte ausgehändigt. Auf meine Frage nach einer Barauszahlung wurde ich ausgelacht. Ich bin mit meinen 40 Jahren wohl zu alt für sowas.
Die darauf folgende Diskussion war wirklich unter aller Kanone.
 
Naja die Preise bei Gamestop sind zwar hoch, dafür ist dann aber die Beratung auch schlecht!
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