Sein Geist wird Apple für immer prägen: Steve Jobs vierter Todestag

Auch wenn sich viele ein Apple ohne Steve Jobs nicht vorstellen konnten: Heute ist es genau vier Jahre her, dass der als Computer-Pionier in die Geschichte eingegangene Jobs im Alter von nur 56 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung verstarb. mehr... Apple, Ceo, Steve Jobs, Wwdc, 2007 Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Apple, Iphone, Steve Jobs Apple, Iphone, Steve Jobs Apple

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mit steve war apple noch was wert. jetzt kommt nur noch schrott!
 
@cs1005: Deshalb wächst auch das Unternehmen ständig weiter ^^

Steve hat eine gute Arbeit geleistet und war definitiv einer der größten Visionäre... Aber trotzdem nicht unersetzbar! Mit ihm wäre Apple fast Pleite gegangen und ohne Microsoft gäbe es Apple jetzt nicht mehr ^^

Apple ist ein Super Unternehmen und die Produkte die da kommen sind mehr als nur Technik und Design... für viele ist es ein Gefühl... und genau dieses FEELING ist das was Jobs lebte und was immer noch (auch ohne Jobs) lebt.
 
@baeri: "Mit ihm wäre Apple fast Pleite gegangen" - Nein, ohne ihn!
http://www.dataport.de/ueber-uns/publikationen/Seiten/Datareport%202013-1/2013-1-Messias-R%C3%BCckkehr.aspx
 
@baeri: 'und ohne Microsoft gäbe es Apple jetzt nicht mehr ^^' und ohne Apple gebe es kein Microsoft und ohne Xerox gebe es eventuell beide nicht und und und...
 
@Ex!Li: naja eine sehr gewagte aussage...

Apple wäre definitiv Pleite gegangen...
Microsoft bzw. Apple hätte es trotzdem gegeben => auch wenn evtl. alles anders wäre...

Xerox hat ja nur bei der Oberfläche etwas "insiration" geleistet. Es hat einfach keiner das Rad neu erfunden...

Die Behauptung das IBM eine größere Rolle, für die existenz von Microsoft, spielt würde ich schon eher gelten lassen.
 
Es wäre interessant zu wissen, ob es unter Jobs jemals ein grösseres iPhone und ein iPad Pro gegeben hätte. Er war ja der Verfechter davon. Und wie die Marktanteile heute aussehen würden, wenn es keine grösseren iPhones gegeben hätte. Glaube es hat Apple nicht geschadet, das jemand anderes das Zepter übernommen hat. Apple wird sich noch einige Zeit auf den Lorbeeren des iPad und iPhone ausruhen können, das wird aber nicht mehr 100 Jahre so weiter gehen.
 
@Edelasos: Warum glaubst du hätte es unter Jobs kein grösseres iPhone oder ein iPad Pro gegeben? Weil seine Aussgen immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen werden?
 
@gutenmorgen1: Soweit ich informiert bin war er strickt gegen grössere Displays und auch gegen Stifte als Eingabegeräte. Oder wo wurde was aus dem Zusammenhang gerissen?
 
@Edelasos: Er kann nicht gegen grössere Displays gewesen sein, sonst hätte es das iPad nie gegeben. Für ihn war es wichtig, dass das iPhone mit einer Hand bedienbar ist und das schliesst ein gröseres Display nicht aus weil das Problem über sie Software lösbar ist.
Das Gerücht, dass ein Stylus für ihn ausgeschlossen war kommt von seiner Aussage, dass die Fingerbedienung die natürlichere Bedienungsart wäre. Das hat er aber im Zusammenhang mit dem iPhone und den damaligen XP-Tablets gesagt.
Ein Stylus auf Wacom-Niveau (Druckempfindlichkeit und Lageerkennung) war in seiner Zeit technisch im iPad nicht umsetzbar.
 
@gutenmorgen1:
Was das jetzt mit dem iPad, einer völlig anderen Produktkategorier, zu tun hat erscließt sich mir nicht.

Aber ja, auch mit Jobs hätte es früher oder später größere iPhones gegeben.
Auch ein Steve Jobs hätte sich nicht ewig gegen den Markt stemmen können.

Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass es die iPhone 6 SO(!) nicht gegeben hätte!

Wie Du richtig sagst war ihm Einhandbedienbarkeit wichtig.
So wichtig sogar, dass er für das iPhone 5 extra einen neuen Formfaktor erfunden hat, obwohl das Problem der Einhandbedienung bei 4" noch gar nicht so groß war.
Bei den 6ern hat man sich diesbezüglich aber überhaupt keine Gedanken gemacht. Die sind größer als alles andere in ihrer jeweiligen Displaygröße.
DAS hätte Jobs SO nie durch gehen lassen.
Von 3,5" auf 4" haben sie sogar Anfangsschwierigkeiten (schwarze Balken) in kauf genommen.

Mein Gott, es gibt 6" die kleiner sind als das 6(s)+!
 
@OPKosh: "Wie Du richtig sagst war ihm Einhandbedienbarkeit wichtig.
Bei den 6ern hat man sich diesbezüglich aber überhaupt keine Gedanken gemacht."

Ist das so? was passiert denn bei einem double-Tab auf den Home-Button?
 
@OPKosh: "Wie Du richtig sagst war ihm Einhandbedienbarkeit wichtig.
Bei den 6ern hat man sich diesbezüglich aber überhaupt keine Gedanken gemacht."

Ist das so? was passiert denn bei einem double-Tab auf den Home-Button?
 
@gutenmorgen1:
Ja ist so!
Weil das nicht nur eine Frage von Software ist, was Samsung mMn auf den Note auch noch besser umgesetzt hat, sondern auch eine Frage der Handlichlkeit des Gerätes selbst!
 
@OPKosh: Ich frage mich nur, warum sich das unhandliche 6+ (da bin ich deiner Meinung - es ist einfach viel zu gross) so viel bessser verkauft als das "normale" 6er und auch besser als die Geräte der Konkurrenz. Apple wird vermutlich irgend etwas wissen, was wir zwei nicht wissen.
 
@gutenmorgen1:
Ja, dass sie machen können was sie wollen und es wird trotzdem gekauft! ;-)
Spaß beiseite! ;-)

Es liegt wohl daran, dass, trotz früher anders lautender Aussagen, die Leute sich offensichtlich doch des Vorteils eines größeren Displays bewußt sind!?
Und genau so wie man früher den kleinen Bildschirm akzeptiert hat, akzeptiert man jetzt, aus Mangel an Auswahl im Apple-Ökosystem, ein (zu) großes Gerät?!
Denn man denke an die Äußerungen zu den Note damals!
Ala "Wer will sich schon so ein Stullenbrett ans Ohr halten?".
Und jetzt ist das eigene "Stullenbrett" sogar größer als das über das man sich vorher noch lustig gemacht hat! ;-)
Ich mein, das 6(s)+ ist 7mm, also fast 1cm, höher als ein aktuelles Note!

Aber nicht nur das Plus ist zu groß! Das 6(s) ebenso!
Die Sony Compact-Modelle zeigen, dass es deutlich kleiner geht.
Das Galaxy Alpha sogar mit Home Button!

Mein Punkt ist folgendes.
Vom 4s auf das 5 hat man, obwohl bei den Größen eigentlich noch gar nicht nötig, sogar Probleme mit den Apps in kauf genommen, um die Handlichkeit zu waren.
Aber bei den 6ern, wo es wirklich sinnvoll gewesen wäre sich was einfallen zu lassen hat man die Geräte sogar größer werden lassen als die Konkurenz.

Andere, wie z.B. LG mit seinem Button Layout auf dem Rücken, haben sich Gedanken gemacht, wie man die immer größer werdenden Geräte (buchstäblich ;-)) im Griff behält.
Und Apple, für die Einhandbedienung bisher wichtiger war als allen Anderen, versucht es nicht mal im Ansatz?
Das ist nicht wirklich nachvollziehbar.

Da hätte Jobs mit Sicherheit mehr verlangt.
 
@gutenmorgen1: Stimmt nicht, das normale 6 hat sich viel mehr als das 6+ verkauft. Und bei 6s und 6s+ ist es wieder genauso. Irgendwo stand mal ein Verhältnis von 3:1 für das kleinere Modell.
 
@OPKosh: Als Jobs gestorben ist, wurde das iPhone 4S vorgestellt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das iphone 5 schon entworfen wurde, aber ob die Entscheidung zum größeren Display schon von Jobs abgesegnet wurde kann man nicht sagen.

Aber was meinst du mit neuer Formafktor erfunden? Das Display ist 16:9, das hatten viele Smartphones.
Vorher war das iPhone nur im 4:3 Format, wodurch der Sprung auf 16:9 mit Beibehaltung der Breite des Geräts eigentlich eine relativ geniale Lösung war.

Für manche war es aber nur etwas ungewohnt, 16:9 am Smartphone zu haben, deswegen auch die Witze mit iPhone 10 aka Das iPhone-Lichtschwert usw, weils immer länger wird. Aber wie gesagt, völlig übertriebene Reaktion, es war einfach nur 16:9 und kein neuer Formfaktor...

@ OPKosh
Probleme mit den platz hatte man bei den 3,5 Zoll bzw. 4 Zoll nie, da das UI strikt auf die kleinen Displaygrößen optimiert war. ich hatte zwischenzeitlich ein Galaxy S3 und hab immer wieder verglichen, wie die Layouts der Apps sind, wie Websites Formatiert werden usw. Und tatsächlich hat das kleine iPhone auf dem kleinen Display meist mehr Inhalt untergebracht, als das Galaxy S3! Apple hat sich da wirklich extrem viel Mühe gegeben, die oberflächen entsprechend anzupassen. Mit iOS 7 ist dann jedoch alles größer geworden und man hat wieder mehr Platz verschwendet, wodurch für iOS 7 oder höher ein iPhone 6 schon fast pflicht ist. Dafür hat man aber nun den Vorteil, dass die UI in der Gestaltung flexibler ist, was die integration neuer Funktionen die vorher einfach nicht gepasst hätten wohl auch deutlich erleichtert hat.
 
@alh6666: Stimmt. Ich hatte die Zahlen genau andersrum im Kopf:
http://www.maclife.de/news/iphone-6-verkauft-sich-dreimal-besser-iphone-6-plus-10060065.html
 
Der Personenkult der Apple-Kirche treibt schon seltsame Blüten...
 
@TiKu: Ist doch bei jedem Unternehmer so, der etwas im Leben erreichte... oder meinst du, bei Bill Gates wird es anders sein? Im Weiteren, in den USA ist es normal dass solche grosse Marken
Technik-Missionare haben, ist halt typisch US.
https://de.wikipedia.org/wiki/Technology_Evangelist
 
Seit da wird die Software immer schlechter.
 
@jediknight: Ich besitze zwar nix von denen, und kann's daher nicht wirklich beurteilen, aber glaubst du wirklich, der hatte auch nur IRGENDWAS mit der Programmierung der Software zu tun? Selbst zu Garagenzeiten hat so was doch Wozniak gemacht, Jobs war immer nur der Vermarkter.
 
@DON666: Er hat vermutlich nicht selbst programmiert, aber hinsichtlich Qualität bzw. Konzeptentscheidungen hatte er immer ein Wort mitzureden. Die miserable Karten-App damals wäre unter Jobs in der Qualität vermutlich nie veröffentlicht worden.
 
@DON666: Wie Runaway-Fan schreibt, hat er praktisch jede noch so kleine Entscheidung getroffen, wie die Software was zu machen und wie sie auszusehen hat. Und das von Anfang an.
 
@gutenmorgen1: Ist/war das wirklich so? Kann ich mir bei so einer großen Firma kaum denken. Da ist sicherlich viel Legende mit bei, schließlich werden die da ja auch eine ordentlich große Softwareentwicklungsabteilung mit zig Mitarbeitern haben. Aber ihr seid die Apple-Kenner, ich mag mich da natürlich irren.
 
@DON666: Ja, da irrst du dich. Bei Apples überschaubarer Produktpalette war es für Jobs absolut keine Zauberei jedes einzelne davon zu kontrollieren.
 
@gutenmorgen1: Dann war er auch verantwortlich für so Knüller wie den Hockey Puck und die Mighty Mouse? *shudder* ;-)
 
@wolftarkin: Da er als CEO dem Designer das OK gegeben hat, war er natürlich dafür verantwortlich.
 
Sein Geist hat nicht nur Apple geprägt sondern Generationen.
 
Gute Rede von Ive:
https://www.youtube.com/watch?v=7hOCyOlTmyM
 
In der Schweiz starb am 5. Oktober 2010 auch ein Steve - Steve Lee, einer der grössten Sänger, den die Schweiz je hatte.

Dann, genau 1 Jahr später, starb Steve Jobs - am 5. Oktober 2011.
 
Pünktlich dazu kommt "endlich" das verfilmte Leben in die Kinos...Ob es da auch schon die ersten Camper gibt?^^
 
@McClane: Endlich? Dann hast du wohl den Film von 2013 mit Ashton Kutcher verpasst...
 
@wolftarkin: Jetzt wo du's sagst...stimmt da war was. Ob der Film jetzt im Apple-Rhythmus alle 2 Jahre etwas neues bringt ? *gg*
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