Offener Brief: Mozilla-CEO schimpft über Microsoft und Windows 10

Der Firefox-Anbieter Mozilla hat Microsoft scharf kritisiert, Grund ist der Umgang von Windows 10 mit Default-Anwendungen. Denn Drittanbieter haben im neuen Betriebssystem der Redmonder nicht länger die Möglichkeit, sich beim Installationsprozess direkt als ... mehr... Windows 10, Browser, Firefox, Mozilla, Mozilla Firefox Windows 10, Browser, Firefox, Mozilla, Mozilla Firefox

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"Denn Drittanbieter haben im neuen Betriebssystem der Redmonder nicht länger die Möglichkeit, sich beim Installationsprozess direkt als voreingestelltes Programm einzurichten, hierfür ist nun eine Art Umweg nötig."

und das war auch lange überfällig gewesen.

übrigens: wer diese 3 schritte nicht auf die reihe bekommt eine standard app zu ändern, der sollte auch kein pc bedienen.
 
@Mezo: Richtig, es war einfach nervtötend, dass man bei jeder Installation aufpassen musste, dass nicht irgendwelche Zusatzanwendungen wie der in Freeware eingekaufte Chrome sich einfach als Standard einnistet. Zumal ja jetzt jedes Mal, wenn eine neue Anwendung installiert wurde und man eine Datei öffnet, welche zum neuen Programm passt, gefragt wird, wie es weitergehen soll. Das Alte, das Neue, oder was ganz anderes. Gleiches gilt für URLs im Mailprogramm nach Chrome oder Firefoxinstallation, da wird auch nach dem Standardprogramm gefragt. Viel besser so, denn ich entscheide wenn ich es brauche, nicht dass für mich entschieden wird wenn ich nicht aufpasse.
 
@Mezo: Hier liegt ein Missverständnis vor. Spätestens seit Windows 8.x wird ein System-Dialog angezeigt, wenn eine Standardsoftware geändert werden soll. Das heißt, dass Mozilla sowieso nicht heimlich den Firefox unterschieben können. Der Nutzer muss dies nochmals explizit bestätigen.

Sie beschweren sich darüber, dass es nicht mehr reicht, in diesem kleinen Popup "Firefox" auszuwählen. Stattdessen wird das oben gezeigte Einstellungsfenster geöffnet.

Das ist nur eine Klärung, keine Wertung von meiner Seite.
 
@davidsung: Das Problem ist eher, dass das Einstellungsmenü NICHT geöffnet wird. Es wird lediglich ein System-Popup angezeigt, welches einem den Pfad zeigt, wo man die Standardapp ändern kann. Die muss man dann schließen und dann manuell durch die Systemsteuerung um dahin zu gelangen. Das sind einfach unnötige Schritte, die den faulen User davon abhalten von den von MS eingestellten Standards abzuweichen.
MS hätte auch einfach einen Link in den Hinweis machen können, wo man per Klick direkt in das Menü kommt und dann manuell ändern kann. Ich kann das schon verstehen, wieso Drittanbieter da wütend sind, da MS es unnötig schwer macht.
 
@Wuusah: stimmt nicht - war nur der fall als mozilla das noch nicht upgedated hatte, mittlerweile gelangt man direkt ins menü.
 
@dustwalker13: Ja, ich finde das so auch sehr Komfortabel, im Video sieht man dich wie einfach es eigentlich ist.
 
@Wuusah: Sorry, aber ich sehe das anders... Ich weiss nicht an wie vielen PC's ich mittlerweile gesessen bin, bei denen Firefox, Chrome, etc. installiert war und dort als Standard Browser aktiviert war. Wenn man dann fragt, warum das so ist, dann heisst es dass es aus versehen passierte und die User das eigentlich gar nicht wollten. Das gleiche mit ihren blöden Toolbars, die kein Mensch will! Die paar User, die wirklich die Standard Applikation ändern wollen, können das auch manuell.
 
@b.marco: ... du scheinst tatsächlich ein Witzbold zu sein - "die paar User, die wirklich die Standard Applikationen ändern wollen, können das auch manuell."

Sorry - aber es sind sicher nicht nur ein paar User, die bisher Firefox, Chrome, Safari oder Opera unter Windows als Standardbrowser genutzt haben. Es ist die große Mehrheit, und zwar weltweit.

Und ja, ich bin davon überzeugt, dass die Änderungen garantiert der Versuch sind, unbedarfte Nutzer davon abzuhalten, in Zukunft auch weiterhin fremde Software zu nutzen ...
 
@Thaquanwyn: Ich gebe dir recht... es sind viele die sie als Hauptbrowser genutzt haben, es sind jedoch meiner Meinung nach wenige, die das auch explizit wollten und genau das ist auch der Grund, warum Microsoft es nicht mehr so einfach zulässt.
 
@Thaquanwyn: die Mehrheit entscheidet das aber nicht selbst. In meinem bekanntenkreis entscheide ich welchen Browser sie nutzen wenn ich das System einrichte. Fakt ist nämlich die Mehrheit weiss überhaupt nicht was sie da tun. Das hier ist ne Seite wo der PC das Hauptthema ist, hier wissen die Leute natürlich "fast" alle was sie tun. Ich finde den Schritt von Microsoft gut.
 
@picasso22: ... ist doch vollkommen in Ordnung, wenn dein Bekanntenkreis dir die Möglichkeit lässt, für sie zu entscheiden, denn ich gehe mal davon aus, dass du weißt, was du tust - und dein Bekanntenkreis scheint das auch so zu sehen.

Trotzdem würde ich gerne von dir wissen, warum du es gut findest, wenn ein Konzern es seinen Kunden schwerer macht, Alternativen zu verwenden.

Oder bist du tatsächlich der Meinung, dass Windows eigene Bordmittel grundsätzlich die bessere Software ist ...
 
@b.marco: ... das sehe ich leider anders! Ich glaube nicht, dass Microsoft das zum Wohle seiner Kunden macht - das einzige Wohl, dass der Konzern dabei im Auge hat, ist sein eigener ...
 
@b.marco: Wenn ich Firefox installiere, will ich doch auch den Firefox als Standard haben, sonst brauch ich den Firefox doch gar nicht (installieren)? Anders ist es, wenn ich Firefox installiere und mit Firefox noch Nero xyz oder eine andere Software mit installiert wird, die man gar nicht will.

Was ist denn sonst der Sinn Firefox zu installieren ohne ihn als Standard zu haben?
 
@Thaquanwyn: Und andere Konzerne machen das nicht ?

Wenn Facebook von Knall auf Fall seine API dicht macht,
wenn es keine offiziellen Google-Apps für Windows Phone gibt
wenn unerwünschte Apps mehr oder weniger offen sabotiert
werden(Apple ist da ganz mit vorn dabei) u.s.w....wenn Produkt
gezielt in ein schlechtes Licht gerückt werden (s. Norton-Warnung
in Edge), weil man seine Felle davon schwimmen sieht

Bei allen anderen macht das nix...nur bei Microsoft wird geheult
oder wie ???

Natürlich ist es völlig legitim, wenn ein Konzern seine eigenen
Interessen im Auge behält...auch wenn das der Konkurrenz
nicht passt.

Und wie üblich der Hinweis: es wird niemand gezwungen Windows
zu benutzen.
 
@schildie: Im Prinzip gebe ich dir schon Recht, aber Webentwickler (und ähnliche Konsorten) haben meist alle großen Browser drauf.

Und ansonsten gibt's immer mal wieder Ausnahmen, ich beispielsweise habe auch eine Zeitlang zwei Browser parallel genutzt, den IE (ohne Flash und Konsorten) als Standard und Firefox für Flash und Battlelog. :P
 
@schildie: Bei dir schon, wenn du jetzt aber deinem Onkel erzählst, dass Firefox toll ist und er nur mal installieren will, um zu sehen, was daran so toll ist, dann nicht. Ich denke, dass wird noch oft so sein, zumal sich die Geschmäcker anscheinend ändern. Früher war Firefox toll, mittlerweile sind aber schon viele Bekannte bei Chrome, ob freiwillig, oder unfreiwillig kann ich nicht sagen, man sieht jedoch oftmals 3 Browser auf einem System.
 
@b.marco: Ist aber trotzdem nur eine Symptombekämpfung oder glaubst Du, dass diejenigen welche seither nicht in der Lage waren zu lesen, was Installationsprogramme ausgeben, es in Zukunft machen werden? Da finden sich selbst mit Windows 10 dann neue Dinge die Installiert werden.

Fehler 40 ist und bleibt mit Abstand der Fehler, welcher am häufigsten in Verbindung mit Computern auftreten wird.

Und was die Sache mit dem Browser angeht, die EU Kommission wird das für Europa schon wieder richten, da hab ich mal gar keine Bedenken.
 
@Selawi: ... hier geht es nicht um andere Konzerne - hier geht es um Microsoft!

Und ja - niemand wird mit gezogener Pistole gezwungen, Windows zu benutzen, doch da Microsoft gerade auf Desktop-Systemen ein Quasi-Monopol besitzt, spielte dies gerade in der Vergangenheit eine besondere Rolle.

Gott sei Dank verschiebt sich diese Situation momentan, da immer mehr User mobil unterwegs sind und Microsoft dort nur ein verhältnismäßig kleines Licht ist, was ich ehrlich gesagt sehr begrüße ...
 
@Thaquanwyn: Nur dass Microsoft nicht mal ansatzweise Monopolist ist - wenn ich mir die letzten 20 Jahre anschaue, gab und gibt es jederzeit die Möglichkeit ein Betriebssystem einzusetzen dass nicht von Microsoft kommt.

Der Marktanteil hat dabei nichts mit der Marktform zu tun.

Und zum Gejammer von diesem Saftladen Mozilla ist das doch nur ein letztes Auftürmen bevor deren Browser in der Versenkung verschwindet. Microsoft hat im Gegensatz zu Mozilla dazugelernt und dass vor allem dadurch in dem man auf die Kundschaft (weitestgehend) gehört hat.

Mozilla verspricht schon seit Ewigkeiten eine zentral verteilbare Version des Firefox oder eine zentrale Verwaltbarkeit - Google hat das irgendwann auch angekündigt und bietet mittlerweile MSI- und ADMX-Pakete an. Dabei wäre sollte man auch mal hervorheben, dass Google nicht wegen der überarbeiteten Funktion zum Ändern der Standardanwendungen in Windows 10 rumjammert. Zu recht, da es sich um ein Sicherheitsfeature handelt - die die auf Microsoft rumhacken sollten bedenken, dass am Ende auch Schadsoftware mit bestimmten Dateiendungen verknüpft werden könnte und diese durch Öffnen von HTML-Dateien aktiviert.
 
@Simsi1986: ... sorry - aber "nicht mal ansatzweise Monopolist" ist ja wohl ziemlich starker Tobak!

Microsoft hat mit seinem Betriebssystem Windows einen weltweiten Anteil von über 95% in Bezug auf Desktop-Betriebssysteme! Und das ist für mich nun mal ein Quasi-Monopol und hat nicht das Geringste damit zu tun, ob ich in den vergangenen 20 Jahren die Möglichkeit hatte, ein anderes Betriebssystem zu nutzen.

Und natürlich hat der Marktanteil etwas mit der Marktform zu tun, denn im Falle von Windows bin ich z.B. als PC-Gamer nun mal fast ausschließlich auf Microsoft angewiesen, da die meisten Publisher ihre Spiele gar nicht erst für Linux oder Apple anbieten.

Und ob die Mozilla-Foundation ein Saftladen ist, weiß ich nicht, da ich kein Freund vom Firefox bin.
Aber das der Browser demnächst in der Versenkung verschwindet, halte ich gerade in Europa, und dort besonders in Deutschland, für ziemlich unwahrscheinlich, wobei am Rand noch zu erwähnen ist, dass der Marktanteil der Mozilla und Microsoft-Browser zusammen weltweit nicht einmal 50% von Googles Chrome ausmacht.
Ach ja - und nur am Rande. Ich war viele Jahre ganz speziell mit Opera glücklich, was aber mit Beginn der 15er-Version komplett den Bach runter ging, so dass ich noch längere Zeit bei Opera 12.17 geblieben bin, bevor ich nach einem kleinen Abstecher zu Chrome letztendlich jetzt bei Vivaldi gelandet bin.

Tja - und was die Sicherheit von Browsern angeht, sehe ich ehrlich gesagt nicht, wo gerade Microsoft momentan den anderen Browsern am Markt überlegen sein soll.
Und dass Google nicht rummeckert ist für mich relativ einfach zu erklären. Sie halten die Browser von Microsoft einfach für keine große Bedrohung ihrer Marktmacht, die mit weltweit fast 40% auch ziemlich beeindruckend ist ...
 
@Thaquanwyn: Wie dem auch sei, im Video sieht man wie einfach es für jedermann ist den Standardbrowser zu ändern, sehe da also kein Problem.

Wer Firefox installiert hat möchte diesen auch als Standardbrower behalten, bisher wurde dies aber oft unbemerkt geändert und der Laie musste sich damit abfinden das eben plötzlich Chrome startete oder so und nahm dies so zähneknirschend hin, bei Win10 hat er nun die volle Kontrolle darüber.
 
@Mezo: Zumal Windows 10 den Änderungsdialog selbsttätig öffnet, sobald eine App sich zum Standard machen will. Das sind nichtmal drei Schritte, das ist nur einer. Denn ich muss lediglich runterscrollen und statt Edge eben den FF auswählen...
 
@Mitsch79: Das ist schon richtig, aber es wäre eigentlich logischer gewesen einfach den zu ändernden Punkt anzuzeigen anstatt die meist unbedarften User mit den gesammelten Werken zu konfrontieren.
Der Hintergedanke daß eben alles bei den Standardwerten bleiben soll ist nicht zu übersehen.
 
@Johnny Cache: Ansichtssache, wenn ich das bewußte Handeln erzwingen will, ist das genau der richtige Weg.
 
@Mitsch79: Wirkt halt ziemlich inkonsequent die User auf der einen Seite mit tausend Assistenten zu verdummen und dann an bestimmten Stelle, die zum eigenen Vorteil sind, plötzlich bewußtes Handeln zu verlangen.
 
@Johnny Cache: Naja, wenn ich von Firefox zu Edge wechseln will muss ich die gleichen Schritte machen. Wenn das in Edge einfacher wäre, dann würde ich dir recht geben. Ist aber für jeden Browser der gleiche Aufwand.
 
@Spacerat: Wenn per default nichts eingestellt wäre, würde ich dir zustimmen. Aber MS hat eben schon Edge drin und damit haben sie diese Position bei unbedarften Leuten mehr oder weniger zementiert.
 
@Johnny Cache: Bei Mac OS ist bei unbedarften Leuten Safari und bei Android ist bei unbedarften Leuten Chrome mehr oder weniger zementiert.
Soll Microsoft Win 10 ohne default Browser ausliefern?
 
@Spacerat: Die Frage ist wie bei diesen Systemen die Umstellung auf einen neuen Default geregelt ist. Wobei sich natürlich OSX mangels Marktanteilen alles erlauben darf... nicht fair, aber ein klarer Fall von "ist so!".
 
@Johnny Cache: Also doch zweierlei Maß bei der Betrachtung Microsoft vs Apple
 
@Spacerat: Leider ja. Sinnvolle Regel gelten eben erst wenn man einen bestimmten Marktanteil erreicht hat. Völlig bekloppt.
 
@Johnny Cache: Nicht wirklich. Denn durch öffnen der Seite in den Einstellungen wird dem Nutzer gleich die Stelle gezeigt, wo er es wieder ändern kann, wenn er damit unzufrieden ist.
 
@Mezo: Ein klares JA, ABER... ;) Der Browser ist vielleicht etwas speziell, da dieser jedem Nutzer ja quasi als einzige Hilfequelle dient (selbst ein paar Einstellungen in Start->Einstellungen öffnen die Bing Suche) und dieser quasi sofort verfügbar sein muss, aber wenn man das Konsequent auslegen würde, dürfte MS selber das ja dann auch nicht machen.
Beispiel, nehmen wir mal so an, du hättest den Videoplayer VLC mit mkv Dateien verknüpft. Wie war das nach dem Ugrade (Ich bin leider Insider und bin mir da nicht so sicher), war da VLC immer noch die Anwendung für MKV Videos oder die MS Video App? Das dieses nicht bei irgendeinem Update passiert, würde ich auch nicht ausschließen.
Anderes Beispiel. Nehmen wir mal so an, du hättest MS Office installiert, nutzt deine Live ID für Windows auch für Mails und hast dieses Konto auch in MS Outlook angegeben. Dann ist bei mir das Protokoll EMail zwar immer noch mit Outlook verknüpft, die LiveID wird aber auch, unlöschbar in die Mail App eingetragen (ich habe noch keinen Weg gefunden, die LiveID oder sogar die gesamte App zu löschen). Ob das für den normalen Nutzer gut ist wie es ist, weiß ich nicht, aber so 100% konsequent erscheint mir das eben auch nicht zu sein.
 
@Mezo: Noch immer können über 90% der PC Nutzer weltweit nicht mehr, als den Computer starten und 2-3 (persönliche) Standard Anwendungen zu starten. Dies sind meist der Browser, ein E-Mail Client und Office.
Alles darüber hinaus, können sie nicht. Nicht weil sie zu dumm sind. Sie wollen einfach nicht, weil es sie nicht interessiert.
Programme Updaten? Richtig(!) installieren oder deinstallieren? Einstellungen irgend einer Art ändern?
Entweder haben sie dafür jemanden und sie lassen es, wie es ist.

Daher finde ich es einerseits gut. Viele Programme die man nicht will, nisten sich oft als Standard Anwendungen ein.
Andererseits macht es für die "Betreuer", gerade die es ohne Gegenleistung tun, nur unnötig mehr Arbeit... und für die User die niemanden haben, macht es das Nutzungserlebnis zunichte.

Das gleiche gilt übrigens auch für Windows Updates. Lange sind diese schon automatisiert und für die unwissenden Nutzer super, doch auch diese bekommen mal von irgend wo her den Tipp, das zu deaktivieren oder nen Programm erledigt das für sie (gewollt, wie auch ungewollt).
Nur keiner denkt mehr daran und macht sich die Arbeit, das dann manuell zu prüfen etc.
Nicht umsonst gibt es mehr ungepatchte als gepatchte System auf dieser Welt.
 
@Scaver: "Andererseits macht es für die "Betreuer", gerade die es ohne Gegenleistung tun, nur unnötig mehr Arbeit... und für die User die niemanden haben, macht es das Nutzungserlebnis zunichte." - naja der Mehraufwand ist aber schon sehr minimalistisch, von Mehraufwand kann man hier nicht reden und macht auch nichts zunichte Ist eher weniger Aufwand da man es als "Betreuer" nicht ständig zurückstellen muss.
 
@Mezo: übrigens: wer nicht weiß was der Akkusativ ist, der sollte hier auch "kein" Kommentar schreiben.
 
@Mezo: Kann nur zustimmen. Das war immer schon nervig, grade wenn wieder irgendein Programm meinte, jetzt Chrome installiern zu müssen.
 
@Mezo: und einmal im Stress ohne es zu wollen in einem nerfigen Popup das sich in den Vordergrund drängelt auf "Ja" geklickt dank des geklauten Schreib-Fokus und man hat den Salat gehabt... man was habe ich das gehasst... und man was hoffe ich, dass NUN endlich ruhe ist.
 
@Mezo: "Standard" in der Suche reicht vollkommen. Wo ist das Problem?
 
heul doch!
 
@Slurp: https://youtu.be/ZSdt2wzZEzM
 
@Knerd: Allein dafür, dass du mir LaFee verlinkst, müsste ich dich schlagen xD
 
@Slurp: Danke :D Meine Schwester war großer Fan, daher kenn ich die noch :D
 
@Knerd: Ich kenn die gute Chris persönlich, schon vor ihrer "ich bin total der Star" Zeit. Kommt halt aus der Gegend.. Meiner Meinung nach einfach nur ne übliche, strunzdumme Ego-Hauptschul-Abbrecherin
 
Dazu fällt mir nur ein: mimimimimi
 
@Gorxx: naja etwas unangebracht die comments hier. klar firefox ist aufm absteigenden ast, vllt reagiert er deswegen so, dennoch! man stelle sich mal vor, google und mozilla, würden ihre browser aus windows 10 aussperren. windows 10 wäre vielleicht nicht tot, aber jeder der den pc mehr als für nur emails und grusskarten versenden benutzt, würde zurück aufs alte OS wechseln.
also würde ich hier, mal nicht so größte töne spucken und es als nichtigkeit und dummes geschwätz abtun. bzw ihn auch noch veräppeln
 
@3PacSon: Es wird nichts ausgesperrt, der Benutzer hat nur die Kontrolle. Siehe meine Antwort an Mezo, da steht wie es läuft.
 
@3PacSon: " aber jeder der den pc mehr als für nur emails und grusskarten versenden benutzt, würde zurück aufs alte OS wechseln." Was hast du für komische Vorstellungen? Warum sollte der Otto-Normalnutzer wegen einem Browser zurück wechseln? Ich kenne das so, das die noch nicht mal erkennen welchen Browser die vor sich haben. Und dank der neuen Einstellung kann solche unter geschobene Software wie Chrome sich nicht nicht einfach als Standard Browser einstellen. Ist für Anwender ein echter Vorteil, um so eine Dreistigkeit was Adobe und Google machen zu unterbinden...
 
@L_M_A_O: da geb ich dir vollkommen recht! das ist der richtige Weg den MS dbzgl. eingeschlagen hat.
 
@3PacSon: Was für ein Blödsinn. Diese Art Konfiguration für Standardanwendungen ist bei OSX normal und da regt sich auch keiner auf. Ich finde den Weg richtig. Wie oft habe ich Rechner mit einem "Individualisierten" Firefox (Bsp. GMX-Version) als Standardbrowser zu Gesicht bekommen, mit der sich Ottonormalo schwer tut. Ich selbst setzte fast ausschließlich Firefox ein und finde deren Verhalten nachvollziehbar aber unangebracht. Siehe auch [o1][re:1]
 
@3PacSon: Dank Edge und/ oder IE installiere ich mir weder das Eine noch das Andere. FF war einst ein guter Browser. Google geht aus einer Abneigung heraus gar nicht.
 
@Lostinhell78: es tut mir leid aber ohne adblocker surfen, ist in der heutigen zeit, leider nicht mehr angemessen. nicht nur das man mit werbung extrem genervt wird, man kann sich heutzutage so auch richtig einfach was einfangen.
damit ist der browser unbrauchbar und unsicher! da kann er noch so schnell und gut sein...
 
@3PacSon: Werbeblocker gibt es für den IE doch schon "ewig" z.B. :
https://adblockplus.org/de/internet-explorer
 
Oh Mann grad Mozilla muss meckern, sind sie doch die eigentlichen Experten für Schrottsoftware.
 
@Gordon Stens: Ich wüsste nicht, inwiefern Mozilla "Schrottsoftware" abliefert...
Der Firefox ist bis dato der einzige Browser, der eine gescheite Extension-Engine anbietet, die auch wirklich diesen Namen verdient. Der Müll, den Google in Chrome anbietet, ist weit von den Möglichkeiten entfernt, die die Engine vom FF bietet - bis hier etwas besseres kommt, bleibe ich bei letztgenanntem.
Und Thunderbird? Hier reden wir über den wohl umfangreichsten plattformunabhängigen und dennoch kostenlosen E-Mail-Client, der aktuell verfügbar ist. Ganz zu
 
@Sy: Verdammt, bin auf meinem Smartphone gerade zu früh auf den Abschicken-Button gekommen. Also weiter im Text:
Ganz zu schweigen davon, dass auch hier die umfangreiche Extension-Engine mit an Bord ist, mit der auch der Thunderbird theoretisch beliebig anpassen lässt

Ich denke, du hast keine Ahnung, was du da schreibst, aber du kannst mich ja gern mit Argumenten widerlegen ;)
 
@Sy: Was nützt mir eine gute Extension-Engine, wenn der Browser selbst mit jeder Extention langsamer wird (war jedenfalls mit Firefox 2 so, bin von Opera 12 jetzt auf IE11 umgestiegen).
 
@Bautz: Och, das hat sich aber inzwischen stark verbessert...ich jedenfalls merke keine Performance-Probleme (außer Flash ist involviert, aber da ist das Problem sein eigener Ursprung).
Für mich jedenfalls ist es schon ziemlich wichtig, dass ich meinen Browser so anpassen kann, wie ich es möchte. Das kann ich mit Opera zwar theoretisch besser, als mit Chrome, aber leider noch nicht zu meiner Zufriedenstellung.
 
@Bautz: Mit Firefox 2??? Sag mal, ich kann doch kein heutiges Produkt in der Luft zerreissen, nur weil ich in grauer Vorzeit mit dem Hersteller mal auf die Schnauze geflogen bin! Das ist Bashing!

Lad Dir den Fox runter, nutze ihn ein paar Wochen und wenn Du dann noch gegen den Fox bist, hast Du wenigstens was Handfestes!
 
@Sy: ... dann versuch mal Vivaldi - wird dich wahrscheinlich an die gute alte Opera-Zeit erinnern ...
 
@Thaquanwyn: Kann ich auch empfehlen, wenn auch noch etwas verbuggt.
 
@Sy: >>Verdammt, bin auf meinem Smartphone gerade zu früh auf den Abschicken-Button gekommen.<<

Ja, ich hätte es auch lieber gesehen, wenn ein Bedienkonzept, das schon vor 20 Jahren auf den damaligen PDAs unbrauchbar war und zu Fehlbedienungen neigte, nicht vor einigen Jahren wieder ausgegraben worden wäre.

Die Touchpads an einigen Laptops waren eigentlich schon nervig genug. Wann immer man im Bus oder Auto sass und Dateien sortierte flog beim nächsten Schlagloch der gerade am Mauszeiger hängende Dateiordner unkontrolliert in irgendeinen anderen Ordner im Verzeichnisbaum und man durfte suchen in welchem er gelandet war. Das klappte nicht nur bei Schlaglöchern bei denen der Finger schnell den Kontakt zum Pad verlor perfekt, sondern auch ganz ordentlich, wenn man mit dem Finger mal beim Ziehen über den Rand des Pads kam. Man konnte sich behelfen indem man die Drag-&-Drop-Funktion des Pads deaktivierte und dann die Maustasten benutzte, aber ich War trotzdem froh, als ich endlich ein Notebook mit Trackpoint hatte.

Aber Touch-Bedienung ist wie Sprachsteuerung oder Virtual-Reality-Bedienkonzepte: All das hat schon mehrfach bewiesen, dass es zum Bedienen eines Computers im Alltag nichts taugt und nur in handverlesenen Szenarien Vorteile bietet, aber es kommt immer wieder jemand damit um die Ecke, weil es bei einer Präsentation im ersten Moment "cool" aussieht. Dummerweise verliert es schnell an Reiz, wenn man dann damit mal wirklich ernsthaft arbeiten muss, weil diese Konzepte die Bedienung eines Computers einfach nur träge und umständlich machen und zudem oft zu Fehlbedienungen führen, wie im obigen Beispiel.
 
@resilience: Er schieb am Smartphone, am Notebook/Convertible/Hybride/Desktop-PC... hat man auch bei Touch immernoch Tastatur/Maus aber am Smartphone macht das eher weniger Sinn.
 
Klar ist es für uns einfach die Einstellungen vorzunehmen, aber für viele Standard-Benutzer eben nicht. Daher hätte es schon so bleiben sollen, dass eine Anwendung diese Einstellung selbst setzen kann. Betrifft ja nicht nur Browser, sondern im Prinzip alle Anwendungen für alle Dateitypen, für die man eine Standardanwendung festlegen möchte. Eine API, die dazwischen geschaltet ist und das unbemerkte, automatische abändern, verhindert, wäre ausreichend. D.h. ein einheitlicher Dialog, dem der Benutzer angezeigt wird und bei dem mit Admin-Rechten die Standard-Einstellung abgeändert werden kann.
 
@DerKritiker: Ein einheitlicher Dialog ist ja nun, zumindest für einige Anwendungstypen, vorhanden. Dein Vorschlag umfasst noch, dass das Setzen neuer Standardanwendungen nur mit Adminrechten möglich sein sollte - diese Idee ist nicht zu Ende gedacht. Windows ermöglicht es verschiedenen Benutzern verschiedene Standardanwendungen zu nutzen, wenn also ein Benutzer lieber Chrome als Standardbrowser nutzen möchte und nicht den Firefox, wie vllt der Rest der Familie, dann ist ihm das möglich - mit deinem Vorschlag hingegen wäre er dazu verdammt, mit der Einstellung, die der Admin getroffen hat, Vorlieb zu nehmen.
 
@Sy: Wo ist ein einheitlicher Dialog vorhanden? Das Problem ist doch jetzt, dass Windows 10 das Abändern abfängt und einen Dialog anzeigt, in dem nur Text steht, dass man doch bitte selbst, manuell unter Einstellungen die Anwendung abändern soll. Mozilla lässt es nun beim Firefox erst gar nicht so weit kommen, sondern leitet einen wenigstens schon mal zur Einstellungsseite weiter, wo der unbedarfte User dann erst mal verstehen muss, was er da machen soll und in der immer länger werdenden Liste die Browser-Einstellung finden muss.

Das mit dem Admin hast du glaube ich falsch verstanden. Es gibt bei Windows normale Benutzer, die nichts dürfen (keine Anwendungen installieren, keine System-Einstellungen ändern, etc.) und es gibt mind. einen Benutzer mit Admin-Rechten. Das ist völlig normal. Es gilt dann nicht global für alle Benutzer die Standard-Anwendung, sondern weiterhin für jeden Benutzer. Ich meinte damit einfach nur, dass wie bei anderen Dingen, wie Programminstallationen, etc. einfach ein abgedunkelter Bildschirm mit Dialog angezeigt werden soll (und da benötigt es immer Admin-Rechte, um auf JA zu klicken)
 
@DerKritiker: Leider beruht dein erster Absatz auf einer falschen Annahme, denn entgegen dieser, wird nicht einfach nur ein Hinweis angezeigt, wo man die Einstellungen ändern kann, sondern es öffnet sich die entsprechende Stelle in der Einstellungen-App. Das ist aber so ein Problem, wenn man sich mit Dingen nicht tatsächlich selbst mal befasst (und selbst das muss man ja nicht unbedingt tun, das Video oben zu schauen, hätte schon gereicht).

Im zweiten Absatz schilderst du deinen Vorschlag. Ich habe die Befürchtung, dass wir aneinander vorbei schreiben. Fakt ist: Wenn das Setzen einer Standardanwendung Adminrechte voraussetzt, dann ist das von mir beschriebene und aktuell in Windows vorhandene Standardverhalten nicht umsetzbar.
 
@Sy: Ich verstehe dein Problem irgendwie nicht... :-D Mein erster Absatz bezieht sich auf die richtige Annahme. Vielleicht solltest DU dich mal mit der Thematik beschäftigen, um die es geht. Es wird NICHT die korrekte Einstellungsseite geöffnet. Was du da oben im Video siehst, bezieht sich ausschließlich auf Firefox und deren Workaround für dieses Problem. Bei dem Thema geht es aber nicht um Firefox, sondern allgemein um die Änderung in W10 und wenn du das näher verfolgt hättest, wüsstest du, dass es da nur einen schlichten Text-Dialog gibt, der einen NICHT zur passenden Einstellung weiterleitet.

Wenn du der Meinung bist, dass ein normaler, eingeschränkter User seine System-Einstellungen selbst ändern dürfen soll, selbst Anwendungen installieren, etc. ok... aber das hat dann nichts mit diesem Thema zu tun. Unter Windows ist es nun mal so, dass Admin und Standard-User unterschiedliche Rechte haben und das ist auch gut so. In 99% der Fälle ist der Admin auch zugleich der Benutzer, zumindest am Heim-PC. Also verstehe da die künstliche Aufregung jetzt nicht.
 
@DerKritiker: Erster Absatz: Tatsache, du hast Recht. Ich hatte die Thematik verfolgt, allerdings nur mit dem Firefox (andere Browser nutze ich normalerweise nicht). Und hier wurde mir bis zum vorletzten Insider-Build immer nur das Popup angezeigt und dann die entsprechende Seite in den Einstellungen. Nachdem ich dies eben mal mit Opera ausprobiert habe, muss ich eingestehen, dass ich an dieser Stelle tatsächlich falsch lag und der FF offenbar einen Workaround besitzt. Hier wiederum würde ich dann doch gern einhaken: Offenbar scheint es ja die Möglichkeit zu geben, die entsprechende Seite in den Einstellungen aufzurufen - folglich kann jeder Entwickler, der seine Anwendung als Standard definieren will, auch diesen Weg bestreiten. Problem gelöst.

Zweiter Absatz: Ich bin nicht der Meinung, sondern das ist das aktuelle Standardverhalten von Windows. Nein, der normale Benutzer kann keine Software installieren, aber kann seine Standardanwendungen selbst aus den installierten Anwendungen auswählen. Ist z.B. sowohl Chrome als auch Firefox installiert, so kann der normale Benutzer unabhängig davon, dass er kein Admin ist, seine bevorzugte Anwendung auswählen. Dies kann z.B. durch Gruppenrichtlinien unterbunden werden. Und damit dürfte dann auch klar sein, wo dieser Punkt durchaus von starker Bedeutung ist: In Unternehmens- und Schulnetzen. Ich wäre während meiner Ausbildung der IT damals die Tür eingelaufen, wenn die mich gezwungen hätten, den IE oder Chrome als Standard zu verwenden.
In diesem Kontext bin ich es also nicht, der hier künstlich Aufregung erzeugt, sondern ich beschrieb zuvor (und auch hier) das ganz normale Standardverhalten von Windows (und das dürfte schon seit XP so sein).
 
@Sy: Das Problem bei 1. ist aber, dass dafür JEDES bisherige Programm erst mal ein Update erfahren müsste, in dem dieser Workaround eingebaut werden würde. Da ist es im Sinne der Abwärtskompatibilität sinnvoller, wenn es seitens des OS funktionieren würde. Zu 2. Ja gut, dann halt ohne Admin-Rechte, aber dennoch abgedunkelter Bildschirm und Abfrage seitens des OS, ob man der Aktion zustimmen möchte, sodass eine Anwendung nicht ungefragt die Einstellung ändern kann.
 
@DerKritiker: Genau so ist es schon. Wird bei Win10 eine neue Anwendung für einen URI- oder Dateityp installiert, dann wird nach der installation beim ersten öffnen eine Datei oder URI gesagt, dass für den Typen neue Software vorhanden ist und ob man die, die alte oder ganz andere nun standardmäßig nutzen will.
 
Dann verstehe ich das Problem nicht. Das Problem ist doch, dass der Benutzer Firefox installiert und startet. Windows 10 fragt nicht, ob du Firefox als Standard-Browser nutzen möchtest. Firefox überprüft, ob es der Standard-Browser ist, wenn nicht, fragt es den Benutzer, ob er Firefox zum Standard-Browser machen möchte. Der Benutzer wählt "Ja" und Firefox führt den API-Befehl dafür aus. Dieser wird bei W10 aber abgefangen und es erscheint ein Dialog, der darauf hinweist, dass man bitte selber, manuell unter Einstellungen die Standard-Anwendung abändern soll. Nur Text. Keine direkte Weiterleitung zu der besagten Einstellung.
 
@DerKritiker: Das kann man ja noch verbessern, dass in dem Fall eben der Dialog kommt, der auch bei einem Klick auf URLs kommt, also das neue Programme verfügbar sind. Das sind aber halt Detailanpassungen. Im großen und ganzen ist das so wie jetzt definitiv besser, weil ich mehr Kontrolle habe.
 
@Knarzi81: Ich will ja nicht, dass eine Anwendung das einfach abändern kann, sondern den Prozess per API anstoßen kann und genau wie man beim Starten eines Setups vom Betriebssystem gefragt wird, ob man sich sicher ist, dass man die Anwendung X vom Hersteller Y installieren möchte, könnte ja vom OS gefragt werden, ob man wirklich möchte, dass die Anwendung als Standard hinterlegt wird und wenn man JA klickt, dann ist es erledigt. Da hat man ja die volle Kontrolle und kann es jederzeit nachträglich unter Einstellungen abändern.
 
@DerKritiker: mein bruder ist ein Super DAU. und selbst der hat es ohne hilfe hinbekommen den edge gegen opera zu tauschen. so schlimm kann es also nicht sein.
 
Die sollen sich doch nicht so anstellen wo ist den bitte das Problem? Bei mir hat mich FF gefragt und mich zu der passenden Einstellung gebracht, ist doch gut dass das Programm nicht von sich aus das einfach einstellen kann.
 
Warum bringt ihr de News nochmal? https://winfuture.de/news,88151.html
 
@N3T: Bitte erst lesen:
"Es ist nicht das erste Mal, dass Mozilla das kritisiert, vergangene Woche gab es das bereits von Mozilla-Entwickler Jared Wein in einen Beitrag dazu zu lesen, nun wird das aber auf die Chef-Ebene gehoben."
 
@Mappel94: Jo und nächste Woche kommt dann nochmal so eine News weil die Putzfrau von Mozilla sich beschwert? Einmal reicht. Dass Mozilla nicht zufrieden ist, wissen wir alle schon. Da muss man nicht für jeden einzelnen Mitarbeiter jedesmal diese Nachricht recyceln.
 
@N3T: Entwickler beschwert sich bzw bringt seinen Unmut an die Öffentlichkeit vs Chef bringt seinen Unmut an die Öffentlichkeit ist eine Steigerung der Eskalation und rechtfertigt deshalb die News

Das ist auch der sinn einer Eskalation, das "Warm halten".

Die Putzfrau wäre keine Eskalation.
 
@N3T: 1. Weil die Dimension eine neue ist, da sich ein CEO an den anderen gewandt hat.
2. Vergangene Woche war die Diskussion für viele Nutzer eine theoretische bzw. betraf Insider, die sich wesentlich besser mit dem OS auskennen. Nun ist auch der Otto Normalnutzer betroffen und um den geht es in erster Linie bzw. will der vielleicht wissen, wie er das umstellen kann.
 
Als nächstes meckern Sie noch rum, das Edge zu gut ist. Wartet ab.
 
@DerDustin: Das dauert aber noch ein bisschen, solange Edge so unfertig ist;)
 
@DerDustin: Naja, dafür ist es noch zu früh. Microsoft plant eine Extension-Engine und erst wenn die verfügbar ist, dann werde ich mir eine tatsächliche Meinung bilden. War mit Chrome nicht anders, nur ist dessen Extension-Engine leider aus meiner Sicht Müll. Wenn Microsoft bei Edge dieses Feature nicht versemmelt, dann könnte ich vllt darüber nachdenken, meinen Firefox in Rente zu schicken - die restlichen Specs sind ja bisher mehr als überzeugend.
 
@DerDustin: Edge ist bei weitem kein guter Browser derzeit.
 
Merkwürdig, nein nicht der Offener Brief der erfährt hoffentlich dann an anderer Stelle die Resonanz die ihm gebührt, sondern das jubeln über den Verlust von Freiheiten hier.
Aber wieso auch nicht, letztlich wünschen eben die selben auch beständig, seit einen Jahr, die Diktatur eines BS für alle, wieso sollten da Einschränkungen und Umwege sowie Versteckspiele nicht in genau dieses Bild passen.

Nein 3 Schritte sind genau 2 zu viel, solange man 0 Schritte braucht (gezwungener maßen) Microsoft Features eizuspielen.

Der beste Weg leidige Konkurrenz auszubooten ist es den Anwendern Hürden in den Weg zu legen die es schwer oder unharmonisch machen Drittprogramme auszuführen.
Bleibt zu für mich zu Hoffen, das genügend Menschen und Verantwortliche verstehen das Windows 10 zum Aussterben der "Alternativen" Windowswelt konzipiert ist!
 
@Gast11962: So ein Quatsch, es geht doch vor allem darum, den Nutzer selber die Entscheidung in die Hand zu geben und nicht drücke Knopf XY um alle deine Rechte abzugeben und dem Browser sein Ding durch zu ziehen...
 
@L_M_A_O: "So ein Quatsch, es geht doch vor allem darum, den Nutzer selber die Entscheidung in die Hand zu geben ..."

Ich hoffe wir meinen die selben "Nutzer", die gezwungener maßen "selbst entscheiden"
Update und Upgrade einzuspielen.

Mal ehrlich wen willst du hier auf den Arm nehmen, kann doch nicht dein ernst sein, ist schon fast eine amüsante Fabel die du da ersinnst?
 
@Gast11962: lol. Glaubst du das wirklich? Der Nutzer muss doch jetzt endlich die Wahl selber treffen und wird nicht von einem Programm mit einem Knopfdruck dazu verleitet. Vor allem bei Otto-Normalnutzer habe ich das schon des öfteren gesehen das die per Flash Update Chrome unter geschoben bekommen haben und dann ohne etwas wirklich zu lesen alles bestätigt haben. Nun werden die zur der Einstellungen weitergeleitet und MÜSSEN sich wirklich damit beschäftigen, welchen Browser sie den als Standard-Browser nehmen wollen. Das ist eine wirklich gute Verbesserung... Ich kann nicht glauben dass das was du da schreibst dein ernst ist und von Diktatur sprichst, das widerspricht sich nämlich selber -.-
 
@L_M_A_O: Ja ich kenne die Vorverurteilung, das "Otto-Normalnutzer" nicht dazu in der Lage ist selbst zu entscheiden was er will und was richtig ist, also nimmt an ihn die Auswahl einfach ab und oder erschwert es ihn Drittprogramme einzuspielen.

Bist du überhaupt in der Lage anderen ein anderes nutzungsverhalten zu zugestehen, die sich durch diese Art "behindert/eingeschränkt" vorkommen?

Und ja es ist Diktatur die Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zugunsten der eigenen Programme für den Nutzer zu beschneiden!
 
@Gast11962: "also nimmt an ihn die Auswahl einfach ab und oder erschwert es ihn Drittprogramme einzuspielen." Aber das stimmt einfach so nicht, es wurde nichts erschwert und es ist auch keine Diktatur, ich sage es einfach nochmal, der Nutzer hat nun mehr Rechte und mehr Übersicht, welchen Browser er den hauptsächlich nutzen will.

"Bist du überhaupt in der Lage anderen ein anderes nutzungsverhalten zu zugestehen, die sich durch diese Art "behindert/eingeschränkt" vorkommen?"
Ein klick in einer zentralen Einstellung bringt dich also um und es ist Diktatur? Sorry das ist einfach nur lächerlich und kompletter Unsinn...
 
@Gast11962: "Otto-Normaluser" installiert ein Programm wie Picasa und bekommt einen neuen Standard Browser untergeschoben, obwohl sie es gar nicht wollten. Und weil es zuviel Aufwand ist diesen wieder zu deinstallieren, ist man ab dem Zeitpunkt mit Chrome unterwegs, obwohl man eigentlich nur ein Fotoalbum wollte. Auch bei Firefox ist es nichts anderes. Nach der Installation kommt ein Popup mit einer vordefinierten Antwort, dass man den Browser als Standard einrichten möchte. Viele wollen ihn aber erst mal testen, bevor man in standardmässig nutzen muss. Das zurück stellen ist dann komplizierter, weil man dazu keine Anleitung bekommen. Ich finde die MS Lösung eine sehr gute Wahl und ich verstehe auch, warum der Mozilla CEO sich beschwert, weil ab jetzt nur noch die Mozilla als Standard Browser nutzen werden, die das auch explizit wollen.
 
@b.marco: Stimmt dir zu.

"Nach der Installation kommt ein Popup mit einer vordefinierten Antwort"
- Problem ist auch oft das derjenige garnicht weiss ob das sein muss oder nicht aber die Vorauswahl wird schon korrekt sein. Ebenso bei Programminstallationen wo abgefragt wird was installiert werden soll, wenn da Adobe xyz steht installiert der Laie das mit, muss ja zum Programm dazugehören und irgendwie wichtig sein.
 
@L_M_A_O: Was ein Schwachsinn! Der Nutzer will einfach umkompliziert seinen Lieblingsbrowser nutzen können und zwar ohne dass man ihm Steine in den Weg legt. Für unversierte Nutzer ist das schon eine Herausforderung und davon gibt es viele. Gut möglich, dass Dritthersteller Browser Marktanteile verlieren werden.

Warum wird einfach nicht bei der Installation von Windows 10 gefragt welchen Browser man standardmäßig nutzen will? Der wird dann bei der Installation heruntergeladen und installiert und fertig. Es könnte so einfach sein.
 
@N3T: "Warum wird einfach nicht bei der Installation von Windows 10 gefragt welchen Browser man standardmäßig nutzen will?" Weil das nicht die Aufgabe eines Betriebssystems ist. Ich hasse und habe die Browser-Auswahl gehasst und finde es super das es jetzt eine gute Möglichkeit gibt, alles unter einen Hut zu bringen und mit dabei mehr Kontrolle dem Nutzer zu geben.
 
@L_M_A_O: Bei der Installation seinen Lieblingbrowser aussuchen zu können IST mehr Kontrolle für den Benutzer :)
 
@N3T: Ist aber nicht fair für Browser die z.B. neu sind und noch gar nicht in der Liste auftauchen oder halt ein Fork von einem Browser sind, ich finde es Sinnvoller das die Nutzer das selbst in die Hand nehmen müssen und ihren Browser herunterladen den sie wollen.
 
@N3T: Sag das mal Google und Apple....
 
@N3T: Warum sollte Microsoft das tun? Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, bin ich Firefox-Nutzer, aber warum, von einem realistischen Standpunkt aus betrachtet, sollte Microsoft das tun? Microsoft ist nicht die Wohlfahrt und Programme von Drittherstellern mit auszuliefern, ist nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht unsinnig, sondern vermutlich auch rechtlich ein Problem.
Darüber hinaus, bietet Microsoft ja im Upgrade-Prozess durchaus die Möglichkeit, seine bestehenden Standards beizubehalten - wenn man allerdings die Expresseinstellungen verwendet oder des Lesens nicht mächtig ist, dann darf man sich auch nicht wundern...
 
@N3T: genau... diese Möglichkeit hast du ja auch bei Linux, OSX, iOS oder Android... Klar will Microsoft dass sein Produkt genutzt wird und klar versuchen Dritthersteller das zu unterbinden, da sie das selbe wollen. Stell dir jetzt mal vor bei deinem vorgeschlagenen Workaround würde Mozilla nicht erreichbar sein, aus irgend einem Grund und könnte nicht herunter geladen werden, wer wäre dann deiner Meinung nach Schuld?! Natürlich Microsoft! MS bietet ein Betriebssystem mit dem du ins Internet kannst und das du danach einstellen kannst wie du möchtest. Nimm es, oder lass es bleiben.

Geh mal zu nem Autohändler und kauf dir nen neuen Audi und dann verlangst du dass dort ein Autoradio von BMW eingebaut wird. Das ist das gleiche Prinzip. Du kannst mit dem neuen Auto fahren und dir dann jemanden Suchen, der das im Nachhinein für dich macht, der Händler hat daran jedoch kein Interesse.
 
@Gast11962: Ich kann dein Problem nicht ganz nachvollziehen. Wer ein Upgrade durchführt, der erhält während des Upgrade-Vorgangs die Möglichkeit, seine bestehenden Standards beizubehalten. Dafür muss man natürlich lesen können.
Ich bin seit meinem ersten eigenen Computer bekennender Firefox-Nutzer, aber dieses Theater kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Ich finde es ganz gut, dass nicht mehr jedes Programm sich selbst einfach als Standard festlegen kann (gerade in der Anfangszeit war Chrome hier ja so ein Spezialist...).
Und letzten Endes ist hier auch wieder eine gewisse Doppelmoral mit im Spiel: Bei OS X musste man noch bis inklusive 10.9 den Standardbrowser über Safari ändern (whoa, this seems completely fair to me...not), erst seit 10.10 ist es möglich, den Standardbrowser über, und jetzt kommt's, eine zentrale Stelle in den Systemeinstellungen zu ändern. Kümmert das Verhalten von Apple irgendjemanden? Ich finde es inzwischen ziemlich nervig, wie Leute aus einer kleinen dämlichen Mücke inzwischen grundsätzlich ein Mammut machen müssen.
Ich könnte dir Kritik vllt sogar nachvollziehen, wenn man sich wirklich erst durch die komplette Einstellungen-App suchen müsste - aber das muss man ja nicht, man landet durch den Klick im Firefox ja genau an der richtigen Stelle, von daher...
 
@Sy: Weil Apple aber auch keinen Marktanteil von 90+x% hat!? Und wo ist eigentlich das Problem, wenn man stattdessen eine kleine Abfrage einbaut, in der User bestätigen muss, dass er die Standardanwendung wirklich ändern will? Damit wäre es doch schon getan - warum so kompliziert über ein separates Menü?
 
@Puncher4444: Was ist daran komplizierter als wenn ein Popup auftaucht?
 
@L_M_A_O: Hör doch mal auf nur 'an dich' zu denken - es gibt auch noch andere Nutzer, die wesentlich unerfahrener sind. Und genau dort beginnt das Problem! Warum ist das so schwer zu verstehen?
 
@Puncher4444: "Hör doch mal auf nur 'an dich' zu denken" ? Ich schreibe die ganze Zeit von dem Otto-Normalnutzer weil ich Chrome und co. dort öfters deinstallieren muss weil Adobe Flash oder co. das mit installiert hat. Für den Nutzer besteht keine Verschlechterung durch die zentrale Einstellung.
 
@L_M_A_O: Eine Verschlechterung besteht eben doch! Eine Abfrage hätte doch gereicht, somit hätte bspw. bei einer Installation einmal der Haken gesetzt werden müssen UND einmal die Bestätigung ggü. dem OS. Eine zentrale Anlaufstelle für die Standardeinstellungen gabs schon immer - das ist nichts neues! Ein Dialog hätte es aber auch getan und wäre darüberhinaus noch wesentlich nutzerfreundlicher gewesen...
 
@Puncher4444: Schaue dir bitte oben das Video an und dann erkläre mir, wo da das verd*mmte Prinzen ist!
 
@Sy: *Problem
Autocorrect ist ein Ar***!
 
@Sy: Firefox ist nur Sekundär, das wirkliche Problem das ich sehe ist die Erschwernis Alternative Programme zu nutzen!
Damit wird in das Nutzungsverhalten eingegriffen, zugunsten der Microsoftproduckte was wiederrum einen einseitige Begünstigung ist.

Seien wir doch mal ehrlich, wenn ich Programme nur unter aufwand und oder Einschränkung nutzen kann schau ich mich schnell nach alternativen um, die die uneingeschränkt zur Verfügung stehen sind Microsoft Produckte!
 
@Gast11962: Aber dafür müsste ein spürbarer Aufwand vorhanden sein. Das ist es aber nicht! Jede Anwendung kann den entsprechenden Dialog in den Einstellungen öffnen, der User muss dann nur noch umstellen, mehr ist das nicht. Wo ist das Problem?
 
@Gast11962: Danke! Dem ist nichts hinzuzufügen - auch wenn das hier leider viele anders sehen!
 
@Puncher4444: Nein die sehen das nicht anderes, die sind nur in ihrer eigenen Rhetorik gefangen mit der sie seit 1 Jahr Werbung machen.
 
Das Popup muss wieder her. Und zwar für jedes Programm das bei der Windows Standardinstallation mitgeliefert wird. Immerhin gibt es als Alternative zu Paint noch Paint.NET und für Wordpad gibt's Notepad++ und und und ...
 
@5pl3nd1d: Dort ist alles noch wie zuvor^^ Vielleicht solltest du dir mal Win10 angucken bevor du sowas schreibst:D
 
@L_M_A_O: Hab ich mir in der Tat noch nicht angesehen, aber werde das in den nächsten Tagen (übrigens mit positiver Voreinstellung) nachholen. Ich wollte mit dem Kommentar nur zum Ausdruck bringen, wie lächerlich ich diese Beschwerde finde.
 
@5pl3nd1d: Als Nachtrag, so sieht das ganze dann aus: http://abload.de/img/einstellungenftor4.png
 
Was soll diese Aufregung von Firefox, irgendwann bis Weihnachten dürfen wir uns doch sowieso wieder alle an einer Browserauswahl erfreuen (Die man natürlich wieder nur schwer bsi gar nicht entfernen kann). Das ist doch abzusehen. Wie auch mit der OneDrive Geschichte, den Videos&Musik, usw. und vielleicht auch dem Store selber, da wird sich die EU schon was nettes einfallen lassen.
 
längst überfällige änderung.

für jede systemänderung gibt es sicherheitsabfragen aber beim standardprogramm konnte sich jeder daher gelaufene browser mit einem einzigen click (oder gleich mittels automatisch vorselektierter checkbox bei irgendwelchen programmen) einnisten.

jetzt ist es endlich einheitlich und das ist gut so. mozilla heult, schön ... mich wundert es eher dass google sich noch nicht aufregt.

chrome wird einem ja bisher mit praktisch jeder freeware installation mit aufs auge gedrückt wenn man nicht aufpasst und dann will der schrott immer auch gleich noch standard sein. für die google maleware wird es mit der prozessänderung deutlich schwerer sich einzunisten.
 
@dustwalker13: "für die google maleware wird es mit der prozessänderung deutlich schwerer sich einzunisten." Eben, ein echter Sieg für Otto-Normalnutzer.
 
Firefox braucht kein Mensch, es gibt besseres. Vielleicht sollte Mozilla einsehen das die Nutzer gar kein Firefox mehr wollen bzw. benötigen?
Und wenn jemand unbedingt Firefox nutzen möchte, wird der schon wissen wie man das einstellt.
 
@Unglaublich: "Firefox braucht kein Mensch, es gibt besseres." lol. Deiner Meinung nach, aber nicht nach der Meinung von anderen Leuten;)
 
@Unglaublich: ich verwende firefox als zweitbrowser - hauptsächlich um privat und arbeit zu trennen. ist immer noch um welten besser als chrome in meinen augen.

es ist schon gut und wichtig, dass es viele alternativen gibt. ich habe keine lust am wochenende ständig über die links zu den diversen arbeits-bezogenen seiten zu stolpern, die will ich da nicht sehen und meine privaten favouriten haben im büro nichts verloren. also synce ich IE auf meinen geräten und FF zwischen arbeit und dem rechner zuhause.

dieser offene brief ist aber äußerst lächerlich.
 
Heul doch rum Mozilla. Windows 10 gibt es seit einem halben Jahr. Das muss nicht erst am Erscheinungstag gesagt werden. Richtig toll die Firmenpolitik! Das gleiche mit Flash Erst Flash sperren und den Benutzern keine "funktionierende" Alternative anbieten.
 
Oh, Nordkorea braucht mal wieder Aufmerksamkeit. Ach ne, ist ja doch nur Mozilla...
 
Die Eltern-Generation wird mit diesem unübersichtlichen und (absichtlich?) unnötig aufwändigen Prozedere jedenfalls nicht klarkommen. Insofern kann man MS durchaus vorwerfen, dass sie auf diesem Wege versuchen den neuen Internet Edgeplorer in den Markt zu drücken.
 
@Jas0nK: Mein Neffe wurde jetzt mit 23 Vater, glaubst Du wirklich dass er zu blöd ist nur weil er sich erfolgreich fortpflanzt? Geht's noch? Und ein 17jähriger aus der Förderschule schafft es weil er KEIN Vater ist?
Für dich schließt Vaterschaft also Intelligenz aus? Lass mich raten: Du hast ein Kind.
Das nenne ich mal eine durchaus "fortschrittliche" Argumentation.
 
@Jas0nK: "Elterngeneration"... Outest Du Dich gerade als Grünschnabel, dem aufgrund der Gnade der späten Geburt sein Unwissen nicht vorzuwerfen ist?

Geahnt hat man es ja schon immer, aber nun ist es wohl amtlich...
 
Windows meldet sich sogar mit den schritten, was man machen muss, wenn man in einem programm "als standard festlegen" drückt.
Richtiger schritt von Microsoft. Alleine diese Feature wird einen großen teil aller sicherheitsprobleme unter windows lösen.
 
Die Ernsthaftigkeit dieses Videos geht echt damit unter, dass man einen Inder als englisches Sprachrohr verwendet.

Das soll nicht rassistisch klingen, aber ausgerechnet einen Inder für ein englisches Video!??
 
Ich finde es schön, das Drittanbieter oder kriminelle Individuums, sich nicht so einfach in Windows10 einnisten können.
 
1x in 2 Jahren 3 Schritte... schon ein Drama?
 
Also ich habe das Video jetzt schon viermal angeschaut. Ich kriegs einfach nicht hin. ;-)
 
Wenn man die Überschriften überfliegt: Google gratuliert, Mozilla heult rum. Heulsusen.
 
Mal davon abgesehn das sich bei mir sogar direkt das Fenster öffnet wo man den Standart Browser (und alle anderen programme) einstellt, ist es nun echt keine Kunst sich en paar schritte zu merken und durch zu klicken.
Mozilla nervt eh nur noch und ist das Programm das bei mir ganz oben auf der abschussliste steht.
Ich nutze zwar den FF was aber auch nur noch daran liegt das ich bis heute weder beim IE noch bei Chrome, Opera oder sonst einem Browser ein gescheites Tab Verwaltungsprogramm gefunden habe das auch nur annähernd an Tab Mix Plus für den FF ran kommt :/
Da ich leider drauf angewiesen bin mit relativ vielen Tabs zu Arbeiten ist das leider einer der wichtigsten Punkte für mich bei einem Browser.
Sobald ich da was finde oder Edge dazu in der lage ist mit den Addons umzugehn fliegt der FF bei mir sowas von im hohen Bogen von der Platte....
Darum hoffe ich das Edge bald, wie "versprochen" mit den addons für FF und Chrome zurecht kommt un das dann eben das eine auch dabei ist und Edge das hinbekommt.
Freue mich heute schon auf den Tag wenn ich FF runterwerfen kann... Diabolisch wird an dem Tag ein Freudenfeuer im Garten statfinden in dem ein paar geschnitzte "FF" verbrennen *fg*
 
@Eagle02: StandarD... ich bin normalerweise nicht so, aber... argh!
 
so wie es jetzt in win 10 ist, ist es gut ... damit ist alles gesagt
 
hm das ist etwas Kompliziert, hier einen Standard zu definieren.
Ich Arbeite in einem PC Fachhandel als Techniker, habe sehr viele Kunden die darauf bestehen dass ich ausschließlich Windows Programme als Standard belasse, aber auch sehr viele die den Firefox oder Chrome oder gar Opera als Standard nutzen wollen.
Ich finde so lange das möglich ist zu ändern, ist das OK.
Wenn ich aber an ältere Kunden denke die sich gerade noch mit Windows 7 angefreundet haben, ist das schon wieder etwas anderes.
In dem falle haben die älteren kunden wieder mehr unkosten weil die sich ihr neues Windows 10 erstmal wieder einrichten lassen müssen und erklärt bekommen müssen was denn nun wie geht.
Weil unter Win 10 nicht wie unter Windows 7, die Setup Routine einem die Wahl läßt.
 
Sprichwörtlich ist im Deutschen übrigens nicht die Raketenwissenschaft (schon gar nicht mit Bindestrich) sondern das Hexenwerk.
 
Wann wird der "Computerführerschein" endlich pflicht, damit man sich einen Computer kaufen darf?
Edit: nicht als ober der so einen hohen stellen wert hat, aber zumindest ein wenig Grundwissen wird einem da schon vermittelt...
 
Ich denke es ist gerade für wenig versierte Anwender etwas umständlich. Ein Browser ist eine Sache, schaut euch mal an bis ihr VLC als Standard für alle Dateien habt. In der Installation geht es nicht. Standardapp für Videos, bringts auch nicht, weil z.B. wmv doch weiter auf einen anderen Player geht. Man muss dazu in Standard Apps gehen, Erweiterungen nach Programm, VLC auswählen, und da dann alle Dateierweiterungen anhaken. Oder eben jeden Dateityp einmal öffnen und dann als Standard VLC auswählen. Da wars mir lieber, es ginge direkt bei der Installation. Ms könnte bei der Änderung der Dateitypen ja nochmal eine Sicherheitsmeldung bringen die man bestätigen muss, ähnlich beim Öffnen von unbekannten Programmen. Aber das prozedere jetzt ist umständlich.
Es sitzen eben auch überwiegend normale Nutzer vor dem PC und keine Fachkräfte. Mein Onkel war schon verwundert, warum nach dem Upgrade auf Windows 10 seine Favoriten weg waren. Weil er nicht wusste dass es jetzt Edge ist und nicht Internet Explorer (den es aber weiterhin gibt). Solche Leute sind mit Einstellungen wie diese Standards schon überfordert, da muss ich dann immer anrücken und helfen.
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