Wyoming will den Verkauf von Elektrofahrzeugen ab 2035 verbieten

Wyoming hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das rück­schritt­li­cher nicht sein könnte. Denn während die meisten Län­der und Bun­des­staa­ten Verbrenner verbieten wollen, will man im Wes­ten der USA das Gegenteil erreichen: Man will Stro­mer ... mehr... DesignPickle, Auto, Elektroautos, tesla, Elektromobilität, Elektroauto, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Ladesäule, Tesla Model S, Tesla Model 3, Zapfsäule, Stromtankstelle Auto, Elektroautos, tesla, Elektromobilität, Elektroauto, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Ladesäule, Tesla Model S, Tesla Model 3, Zapfsäule, Stromtankstelle

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die Republikaner mal wieder in ihrer lächerlichsten Form. Fehlt nur noch, dass die das irgendwie mit "Gott" begründen...
 
@DON666: Müssen sie auch nicht. Hätte Gott gewollt, dass die Menschen Stromer fahren, hätte er Batterien im Boden vergraben und nicht Erdöl. Denk mal drüber nach! ;)
(Insert "Roll Safe Think About It"-GIF here)
 
@DON666: Man könnte auch einfach Wyoming bis 2034 verbieten, dann ist alles in Ordnung.
 
Wyoming ist der Inbegriff von Provinz, da kann man naturgemäß nicht viel Fortschrittlichkeit erwarten. Das dürfte selbst ein Dorfbewohner in der Lausitz mehr Bereitschaft zeigen auf ein Elektroauto umzusteigen.
 
@FuzzyLogic: vielleicht ist es genau dieser Provinzgedanke der da mitschwingt. Selbst in Kalifornien hat man schon Probleme abseits der Hauptrouten. Bin mit meinem Verbrenner von Redding die Nebenstrecke in den Redwood NP gefahren. Bin fast liegen geblieben weil nur zwei Tankstellen auf der Strecke waren. Was zum Laden habe ich gar nicht gesehen. Und da die Strecke sehr bergig ist, wird auch ein E-Auto hier gut leiden.
Ich kann mir vorstellen das dieser Aktionismus in Wyoming eher ein Weckruf ist das mehr gemacht werden muss um die Infrastruktur zu schaffen. Ansonsten ist Wyoming ein schöner Bundesstaat. Wald, Bergseen, kleine alpine Dörfer, Yellowstone?
 
@donald2603: Man unterschätzt gerne was für ein riesiges Land die USA sind, da wird es auf jeden Fall herausfordernd überall eine entsprechende Ladeinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Zwischen LA und Las Vegas würde ich ungern liegenbleiben :D
 
@FuzzyLogic: Wieso? Barstow ist doch schön ;)
 
@FuzzyLogic: Im gegensatz zu Benzin welches überall hin transportiert werden muß, ist Stom einfach vor Ort erzeugbar. Solaranlage oder Windrad mit nem Pufferspeicher und schon ist Strom vorhanden. IS das erst mal irgend wo vorhanden kommenauch Leute zum ansiedeln. So war es auch bei Flüssen an denen sich die Industrie angesiedelt hat udn dann Städte daraus wurden. Es braucht eben alles sine Zeit, der Verbrenner war auch nicht binnen 10 Jahren überalll nutzbar weil alles auf Pferde ausgelegt war.
 
@FuzzyLogic: https://www.census.gov/newsroom/press-releases/2021/one-way-travel-time-to-work-rises.html

Die Amis pendeln im Schnitt auch nur 25min hin zur Arbeit und wieder zurück. Das entspricht ungefähr 40 Meilen am Tag. Da reichen die eAutos schon heute ;) Ich kann mir durchaus vorstellen, dass bis 2030 (oder 2035 spätestens), 800km Reichweite mit einer Ladung Standard ist. Batterien entwickeln sich ja weiter. Und selbst wenn es 500km im Kleinstwagen dann sind, wird Laden ja auch immer schneller. Viele Amis die solche Strecken pendeln, haben ja auch nen Haus und könnten heute ihr eAuto laden und auch Strom produzieren, sofern man will. Wyoming und andere Staaten im Mittleren Westen sind aber oft wirklich etwas rückständiger (außerhalb der Großstädte) und daher überrascht mich der Quatsch hier nicht. Ob er durchkommt, ist ne andere Frage. Haben die da wieder irgendwelche Wahlen im Bundesstaat?
 
@aparlow: Dein Optimismus in allen Ehren, aber bevor man bei solchen Kapazitätssteigerungen in jedes Auto so große Batterien baut, sollte man sie eher reduzieren um Gewicht zu sparen. 800km Reichweite braucht man auch in den USA eher selten und fährt dann unnötige Technik jeden Tag spazieren. Klar fällt das bei einen eAuto nicht so stark ins Gewicht, aber es ein geringeres Gewicht verbessert so quasi alles an einen Auto (Verbrauch, Verschleiß, Handling, Kosten).
 
@FuzzyLogic: nich alle auf der Welt sind deutsche möchtegern weltverbesserer. Evtl haben sie in ihrem Land keinen anwendungsfall für elektrofahrezeuge. Es könnte ja mal ein klimaprophet dort hin fahren um eine Inquisition durchzuführen
 
@FuzzyLogic: Das stimmt. Aber vergiss eine Sache bitte bei dem Vergleich nicht: Deutschland ist SEHR viel dichter besiedelt, so dass selbst Bundesländer wie SH oder MV - die mitunter die niedrigste Bevölkerungsdichte in Deutschland haben - im Vergleich zu fast allen US-Bundesstaaten sehr gut bei den Einwohnern pro km² abschneiden würden. Das sorgt dafür, dass in Deutschland eine Ladeinfrastruktur leichter aufzubauen ist und auch sinnvoller genutzt werden kann, während Wyoming eine deutlich höhere Investition braucht, um dasselbe Ziel zu erreichen, was vermutlich auch einige Amerikaner vor Elektroautos abschreckt.
 
Amerika, das Land der unbegrenzten Dum.... öhm Möglichkeiten. :D
 
@RoyLorin: Und Deutschland ist da besser? Man will komplett auf Elektroautos umstellen, schaltet Atomkraftwerke ab, und ruft ständig die Menschen zum Stromsparen auf, damit es nicht zum Blackout kommt, wie letzte Woche hier in BW.
 
@CrazyWolf: Deutsche AKWs machen nur einen kleinen Protzensatz aus, die sind völlig egal. Am Wochenende hatten wir so viel Wind, dass der Strompreis an der Börse ins Negative gefallen ist...
Wenn wir nicht endlich komplett auf Erneuerbare wechseln, wird Strom rationiert werden müssen, denn es ist jetzt schon absehbar, dass die Französischen AKWs im Sommer wieder zu wenig Wasser haben werden, es kommt keine Schneeschnelze, da nichtmal Schnee gefallen ist. Das Stromnetz ist EU weit zu betrachten.
 
@DataLohr: Allein der Wechsel reicht da nicht. Wir brauchen Stromspeicher und endlich vernünftige Stromtrassen, um den Strom vom Norden in den Süden zu bekommen. Alternativ kann die Industrie natürlich auch gerne in den Norden umziehen. Das Problem ist auch, dass zeitweise mehr als genug Ökostrom vorhanden ist, dieser jedoch nicht genutzt werden kann, da die Stromtrassen das einfach nicht mitmachen und deshalb stattdessen Kraftwerke im Süden laufen, um da die Energieversorgung auftrechtzuerhalten.
 
@CrazyWolf:
Wo der el. Strom zukünftig herkommt. In immer mehr Bundesländern kommt die Pflicht zu Fotovoltaik auf Hausdächern.
Sobald neue Häuser gebaut oder nur das Dach neu gemacht wird muss da Fotovoltaik drauf.

Die verbleibenden AKWs decken nur ca. 7% des gesamten Strombedarfs von Deutschland.
 
@Winnie2: Nur 7% sind aber auf die Haushalte gesehen auch eine Menge. Wenn wir von 42.000.000 Haushalten in D ausgehen, wären am Ende ca. 2.800.000 ohne Strom. Das ist schon eine beachtliche Menge wie ich finde. Natürlich kann man es nicht 1:1 so rechnen.
 
@BuzzT.Ion: Das kann man schon alleine deswegen nicht so rechnen, weil private Haushalte nur etwa ein Viertel des Stroms verbrauchen, zu deinen 2,8M ohne Strom kommt also noch Industrie mit dem 3-fachen Verbrauch dieser Haushalte, die dann ebenfalls ohne Strom ist.
 
@BuzzT.Ion:
Du übersiehst hier dass nicht nur Privathaushalte el. Strom benötigen, sondern auch Industrie, Gewerbe und Handel.
 
@Link und @Winnie2: Ist wichtig: Natürlich kann man es nicht 1:1 so rechnen.

Ich wollte nur verdeutlichen, dass 7% eine Menge sind. Ob da nun die Haushalte rausfallen oder mehrere Industriezweige ohne Strom dastehen macht keinen Unterschied. 7% sind einfach viel (mein Empfinden). :-)
 
@BuzzT.Ion:
Soweit richtig, allerdings haben wir in Deutschland eine leichte Überproduktion an el. Strom, nach den Zahlen der Bundesnetzagentur wurden in Deutschland nur 96% selber benötigt und 4% ins Ausland verkauft.

Und wenn jetzt noch Fotovoltaik dazukommt in diesem Jahr, besonders Mini-PV-Anlagen für den Balkon verkaufen sich gerade wie geschnitten Brot, dann wird das mit dem Überschuss eher mehr als weniger.

Ab 1. März greift zwar die Strompreisbremse, aber je teurer der el. Strom aus dem Netz wird desto mehr lohnt sich die Anschaffung eigener Fotovoltaik.
 
@BuzzT.Ion: Du muss aber auch bedenken das Atomstrom Kapazitäten im Netz blockiert die sonst von erneuerbaren genutzt werden können. Da werden aus 7% schnell 1-2% die Atomkraft wirklich liefert.
 
@Winnie2: Deswegen müssen auch gerade neue Braunkohlegebiete freigeben. Nicht falsch verstehen ich würde auf keinen Fall neue Atommeiler haben wollen. Allerdings wäre es angebracht gewesen statt jetzt die Braunkohle hochzuladen die Atommeiler zu Prüfen und zu renovieren. Dabei meine ich auch die 3 die davor abgeschaltet wurden, da bestand bis Ende letzten Jahres auch noch die Möglichkeit. Das wäre besser als jetzt die Braunkohle in Massen zu verbrennen und so wären 12 % unseres Stromes wieder Atomstrom. Die Jahre hätte man dann statt die schön Braunkohle zu verbrennen nutzen können um Wasserstoffkraftwerke aufzubauen, statt Phantomstrom und Strom zu verschenken bei Wind das ganze in Wasserstoff umzuwandeln, gleichzeitig soll ja auch was aus Kanada kommen. Die Stromstraßen werden leider so oder so noch brauchen, selbst wenn wir jetzt massiv auch unten in Wind und Solarstrom investieren - es gibt ständig Zeiten - wirklich ständig wenn man live unsere Energieversorgung anschaut wo wir durch Windenergie unter 5 % von unseren Strombedarf nur decken! So wird das nichts mit dem Kohle ausstieg. Es ist egal ob überall bei Neubauten Solardächer gebaut werden - selbst Tagsüber kommen wir 2 % in den Dunkelmonaten oft da nur an. Es bringt nichts wenn wir nicht endlich auch Speichern! Wasserstoff ist Verlustreich leider, aber was wir jetzt machen klappt doch so nicht. Zeitweise versorgen wir uns mit 50 % Kohle Energie und 15 % Gas Kraftwerke weil die Erneuerbaren Energien in dem Moment nicht liefern und der Energiebedarf durch Wärmepumpen und E Autos wird steigen. Im Moment schaden wir der Umwelt zusätzlich aus Ideologie. Tatsache wir lange, wenn nicht sogar immer von Energieexporten abhängig sein werden. Über 10 Jahre minimal. Umweltfreundlich geht vielleicht durch Wasserstoff etc. - aber Import ist nötig. Wir setzen ja bereits jetzt in den Papieren vom Ministerium darauf das wir im Winter Atomstrom aus Nachbarländer auf Dauer wieder bekommen da sonst mit dem Kohleausstieg uns echt ein Blackout droht.
 
@Rage87: Danke, genau so ist es leider. Erneuerbarer Strom ist richtig und wichtig, aber man muss das Ganze realistisch angehen.
 
@Rage87:
Bestands-AKW prüfen, das muss ohnehin alle 10 Jahre erfolgen,
beim Thema renovieren wird es bereits kniffliger, spätestens wenn Bauteile oder Baugruppen getauscht werden müssen welche mit radioaktiv kontaminiertem Wasser in Kontakt gekommen sind wirds aufwendig und teuer.

Und dass radioaktive Strahlung zu beschleunigter Materialalterung führt ist mittlerweile ebenfalls bekannt.

Dass PV-Anlagen im Winter zu wenig zur Stromproduktion beitragen ist mir ebenfalls bekannt.
Das Problem ist dass die vorhandenen Brennstäbe erschöpft sind und neue Brennstäbe frühestens kommenden Herbst lieferbar sind, von daher werden wir von kommendem Frühjahr bis zum Herbst ohne deutschen Atomstrom auskommen müssen.
 
@Winnie2: Aufgrund der Energiekriese hätte sich es sich laut Experten gelohnt die Atomkraftwerke zu überholen. Natürlich wäre dies teuer gewesen - wir hätten letztes Jahr anfangen können und Brennstäbe bestellen können und so 12 % Energie erzeugen können bald. Neue Atomkraftwerke würde ich auch als falschen Weg sein weil die Kosten hoch sind und wir nun mal einen anderen Weg gehen wollen. Die Lücke dazwischen aber hätten die jetzigen Meiler schon etwas leisten können. Wir wollen einen Weg gehen ohne Atomstrom, sogar ein Vorbild sein gerne für andere....dann sollten wir jetzt mal mit einer Strategie anfangen ohne uns auf den Atomstrom unserer Nachbarländer zu verlassen etc. . Außerdem sollten wir bis dahin so wenig co2 produzieren wie es geht. Aktuell machen wi4 echt das Gegenteil. Wasserstoff - statt Phantomstrom durch Abschaltung.... Verlust ist besser als abstellen. Und endlich nichts mehr vormachen halt! Energieimporte werden uns noch lange begleiten weil es nicht anders geht! Ausbau der Stromstraßen wird sich alleine durch unser System selbst bei Beschleunigung noch hinziehen - man muss das endlich mal leider realistisch sehen und Umweltfreundlich wie Möglich handelt und realistisch und nicht einer Ideologie folgen ohne die Realität dabei zu beachten... tut mit leid so sehe ich das halt
 
@Rage87: Wasserstoff mal wieder. Ich war da auch mal von überzeugt, jedoch sehe auch ich mittlerweile ein, dass es sich in den meisten Fällen nicht lohnt Energie durch die Erzeugung von Wasserstoff zu speichern, da man hier eine sehr schlechte Effizienz hat. Die einzige Ausnahme wären evtl. Fahrzeuge, obwohl auch hier bereits die Akkus wahrscheinlich effizienter sind. Wasserstoffkraftwerke machen das Ganze dann auch nicht besser. Evtl. kann man Wasserstoff als Kurzzeitspeicher verwenden, um die Überproduktion an Strom nutzen zu können aber grundsätzlich sollten Akkus oder Pumpspeicherkraftwerke besser und vor allem effizienter funktionieren, so dass letzlich mehr von jedem "gespeicherten" Watt übrig bleibt.
 
@Winnie2: Das Problem mit der "Pflicht" sehe Ich aber darin das die mir nicht sagen können wo und wann die Anlagen gebaut werden( wir haben keine eigene nennenswerte Produktion) und WER die aufbaut und anschließt.
Stichwort :Fachkräftemangel.
Dasselbe gilt übrigens auch für Windkraftanlagen
 
@CrazyWolf: Wobei ich nocht nicht ganz begriffen habe, warum der Strom ausfällt, wenn es ZU VIEL Strom gibt.

Weil der Grund war doch, dass man irgendwas umstellen musste, weil im Norden die Windkraftwerke zu viel Strom erzeugt haben?

PS: Ich verstehe, dass man die Netzfequenz stabil halten muss und zu viel produzierter Strom irgendwo hin muss, damit diese nicht zu hoch wird, aber warum man dann SPAREN muss, wenn es in Nordeutschland zu viel Strom gibt, dem kann ich nciht folgen.
 
@pcfan: Ich habe hier, wo ich wohne, immer dreizehn Windkraftanlagen im Blick. Wenn hier viel Wind ist (meistens ist das so) sind mindestens einige der Anlagen abgeschaltet, das geht immer so abwechselnd in Gruppen. Zum einen gibt es nicht genügend Durchleitungskapazitäten, daher wird abgeschaltet, und selbst, wenn hier genügend Durchleitungskapazität wäre, so fehlen diese wiederum anderenorts, und somit läßt sich bei "zu viel" Strom und zu viel Einspeisung die Balance nicht aufrechterhalten, also auch die Netzfrequenz nicht. Das ist zumindest das, was ich mal als Erläuterung erfahren habe. Hier wurden übrigens gerade vor wenigen Wochen noch zwei weitere Riesenwindräder aufgestellt - da frage ich mich, wieso man dafür Genehmigungen erteilt, wenn doch offensichtlich schon die bestehenden Windräder geradezu regelmäßig stillstehen. Einige Leute scheinen mit Wind dicke Geschäfte zu machen, während wir Stromverbraucher schon seit Jahren bei extrem überhöhten Preisen, Einspeisevergütungen und insbesondere ja auch für die Abschaltphasen noch mal dicke zuzahlen. Tja, Deutschland ... das Land der begrenzten Möglichkeiten.
 
@DocDbase: Ja ich verstehe, dass man Anlagen oder Kraftwerke abschalten muss, um nicht zu viel zu produzieren.

Was ich nicht verstehe ist, wieso zu viel Windkraft in Norddeutschland und zu wenig druchleitungskapazität heißt, dass in Baden Württemberg strom gespart werden muss, um einen Ausfall zu verhindern.

Das würde doch eher implizieren, dass in Baden Württemberg zu wenig Strom ist.
Aber dann wäre es so oder so, unabhängig davon, ob im Norden zu viel produziert wird, oder nicht.
 
@pcfan: Weil sich die lieben Süddeutschen gegen die Hochspannungsleitungen in den Süden verschrieben hatten vor 10 (?) Jahren. Dank Söder und co.
 
@Stylos: Du hast da einen kleinen Fehler drin.
"Weil sich die Länder, durch die Leitungen gelegt werden sollten, gegen die Hochspannungsleitungen in den Süden verschrieben hatten vor 10 (?) Jahren."
Trifft es besser. Das war ja nicht nur Bayern und Baden Württemberg, sondern genauso Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und mehr. Siehe Hamelner Erklärung.
 
@Stylos: Ja aber was hat das mit ZU VIEL Strom im Norden zu tun?
Weil wenn die Leitung es so oder so nciht hergibt, was soll der zu viel Windstrom im Norden dann im Süden anrichten?
 
@Breaker: Es sind nicht nur landespolitische Entscheidungen gewesen - die haben das Projekt durch verpflichtende Untergrundleitungen nur teurer gemacht -, sondern gab es auch viele Klagen gegen die geplanten Bauarbeiten. Umweltschützer, Grundstückseigentümer, Anwohner, die in der Nähe wohnen, usw. haben dagegen geklagt und protestiert, so dass erst vor Kurzem überhaupt die finale Streckenführung festgelegt werden konnte.

Ich wohne in der Nähe der geplanten Strecke für Südlink und ich verstehe ehrlich gesagt die Angst nicht, die manche Menschen von ein paar Strommasten in der Landschaft haben. Da gibt es hier auch jetzt schon genug von. Ironisch ist vor allem, dass es oft die Umweltschützer sind, die gegen solche Projekte vorgehen, die ja eigentlich die Umwelt schützen sollen. Verrückte Welt.
 
@pcfan: Das Problem war: Im Norden gab es so viel Strom, dass der Strompreis bis auf Null gefallen ist. Dadurch, das die Netze aber nur einen gemeinsamen Preis haben, konnten die Kraftwerke im Süden nichts verdienen und haben abgeschaltet. Durch die Netzagentur mussten dann Kraftwerke wieder zuschalten. Es hatte also nichts damit zu tun, dass es allgemein zu wenig Strom gab, sondern das die Kraftwerksbetreiber nicht ein Minusgeschäft machen wollten und ausgestiegen sind. Ein Blackout war nicht mal in Reichweite, da es immer Kraftwerke gibt die anfahren müssen.
 
@CrazyWolf: Seit jeher ging und geht es um Energiesparen, daher unter anderem die LED, und natürlich auch das E-Auto was da am effizientesten ist.
 
@CrazyWolf: danke das wollte ich auch sagen kein anderes Land schafft die Atomkraft so ab wie wir .Aber hier rumjammern.
 
@CrazyWolf: Nimm es mir nicht übel, aber dein Post liest sich wie ein Potpourri von Bild Überschriften.

Edit: Sich von der Atomkraft vollständig zu verabschieden halte ich trotzdem für einen langfristigen Fehler. Aber nur unter der Prämisse, dass die Weiterentwicklung der Kernenergie noch längst nicht abgeschlossen ist und ich denke, dass es durchaus realistisch ist, dass wir in Zukunft sichere AKWs haben, die den heutigen Abfall in der Form nicht mehr produzieren bzw. dieser Weiterverarbeitet werden kann.
 
Als nächstes wird bis 2035 den OEM's verboten Pleite zu gehen...
 
Dann darf man da kein E-Auto kaufen, holt es sich im Nachbarbundesstaat, kann keiner verbieten :)
Sehr kurz gedacht. So als wenn Bayern den Verkauf von Pils verbieten würde :), nur damit man mehr Weißbier verkaufen kann.
 
@Revier-Engel:
Du weißt schon, dass im Herbst Wahlen in Bayern sind. Das Wahlprogramm wurde von der CSU noch nicht vorgestellt und ich hätte da jetzt so eine Vermutung :D
 
@Revier-Engel:
Nur muss man in den USA, wie in Deutschland auch, sein Auto für den Straßenverkehr zulassen, und zwar in dem US-Bundesstaat in dem man seinen gemeldeten Wohnsitz hat.

Und wenn der Verkauf nicht zugelassen ist weshalb sollte dann eine Zulassung möglich sein?
 
@Winnie2: zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit liegen Welten. Es gibt diverse Youtuber die regelmäßig über das Alltagsleben der Amis berichten. Unter Anderem ging es dabei auch mal um Führerschein und Zulassung. Nahezu kein Amerikaner meldet sein Fahrzeug auf den richtigen Bundesstaat um sondern fährt mit dem Kennzeichen weiter. Insbesondere schon deshalb, weil das Hinterherziehen zum Job dort viel ausgeprägter ist. Wenn überhaupt bekommt man mal hier und da eine Ermahnung bei einer Verkehrskontrolle, mehr ist da allerdings nicht zu befürchten.
 
@Frankenheimer: Da frag ich mich doch gleich, wo du deine Informationen her hast? Ich lebe seit 25 Jahren in den Staaten. So etwas wie von dir beschrieben ist mir bisher noch nicht unter gekommen!
 
Mal wieder die typische Doppelmoral der Republikaner
In Wyoming will man das E-Auto ächten und in Texas hat man alles daran gesetzt um zu erreichen, dass Elon Musk den Tesla-Firmensitz dorthin verlegt.
 
Wyoming hat sich damals wahrscheinlich auch aktiv gegen die Abschaffung der Sklaverei ausgesprochen - denn die Sklaven haben ja so viel Gutes gebracht.

Echt jetzt, wenn ich sowas lese, kann mich nicht mehr...
 
@Torchwood: In Wyoming spielten eher Indianer eine große Rolle. Am Bürgerkrieg haben die anscheinend nicht teilgenommen. Ob es dort Sklaven gab und deren Rolle da, darüber konnte ich auf die Schnelle nichts finden.
 
Dass Dummheit immer wieder so viele Anhänger findet, erstaunt mich immer wieder. xD
 
@BorgQueenDE: Das siehst du auch in Deutschland, wo es immer noch zu viele Parteien im Bundestag gibt, die man zumindest in Teilen als Extrem einstufen kann. Von den sechs Parteien im aktuellen Bundestag sind zwei komplett extrem, 3 weitere zumindest in Teilen extrem und nur eine komplett gemäßigt. Die Gesellschaft driftet halt leider immer weiter auseinander, so dass auch die Parteien immer extremer in ihren Haltungen werden, in Deutschland wie auch in den USA.
 
@BorgQueenDE: Hat mit Dummheit weniger zu tun. Vielmehr geht's hier um "Protectionism" weil Wyoming seine Haupt-Industriezweige in Gefahr sieht: Oel und Gas.
 
@Junner2003: Ist ja nicht so das man seine Industrie umstellen kann, was automatisch die Jobs erhält.
So ist es, auch wenn eine Firma hops geht, da gehen dann die angestellten zu anderen Firmen die dann ihren Markt durch den Verlust der Konkurrenz anwachsen können, den die andere hatte.
 
so haben die bestimmt auch vor ca. 150 Jahren gegen das Auto und für Pferde argumentiert.
 
Wie viele von euch fahren ein E-Auto?
 
Sollte die deutsche Regierung auf der Schiene weiterfahren, ist im jahre 2035 das Ende für Deutschland bestimmt. Hier weis die linke Hand nicht was die rechte tut. Alles versinkt im Bürokraten und Politikchaos. Und das Aus für das Autoland Deutschland ist sowieso schon besiegelt. Die Finnen mit Ihren Wasserstoff und E Autos sind weit vorraus und die Chinesen bieten die Nötigen feststoff Akkus bereits an.
Und für die USA ist es ein Kinderspiel einfach bei deren V8 Verbrennern zu bleiben, Öl gibts immer wieder. Somit gibt es keinerlei bedarf mehr für Deutschland diesen misch masch ohne ein ordentliches Stromnetz weiter zu führen. Wie denn auch wenn auf der einen Seite die Straßen mit Sekundenkleber verpestet werden, auf der anderen Stromtrassen verboten werden und im Norden die Windkraft still steht beim Sturm, weils zu Netzüberlastungen kommt. Nur der gute Pendler darf die Kosten dank der Steuern und raffgierigen Ölkonzerne teuer bezahlen plus deren thg quote mit e autos reinwaschen. Läuft bei euch da drausen.
 
Wird nur temporär zu halten sein.
 
Hört sich nach Cancle Culture an. E-Mobilität taugt mir nicht? Cancled!
 
Ich finde es absolut richtig. Was soll man den mit einem Wirtschaftszweig tun der keine Zukunft hat. Weg mit den Elektroautos. Weg mit dem budeln nach seltenen Erden und Lithium. Stoppt diesen Wahn. Kommt endlich zu Vernunft und Realität zurück.
 
@voton: die Hoffnung hab ich aufgegeben. Sieht man an den Kommentaren hier..
 
@Razor2049: Das Problem ist doch, wenn man sich nur auf einen Weg einschießt. Das führt dann zu neuen Abhängigkeiten. Dies geht aber auch in beide Richtungen: Weder nur Verbrennermotoren noch nur Elektromotoren können eine echte Lösung sein, da wir immer von anderen Staaten abhängig sein werden. Nur, indem man das Risiko sinnvoll verteilt kann man letztlich eine Lösung finden, bei der man im Notfall immer auf andere Staaten ausweichen kann. Das Öl und Gas von heute kann z.B. das Lithium von morgen sein.
 
Warum nicht einfach technologieoffen? Der Bessere mögen gewinnen. Dieser e-Hype ist nicht die Lösung. Auch ist die Technologie bei weitem noch nicht ausgereift. Wasserstoff oder e-Fuels sind zumindest Optionen, die man nicht einfach der Elektromobilität opfern sollte.
 
Inzucht, religiöser Fanatismus, zivilisten mit Schnellfeuerwaffen, Todesstrafe, Abtreibungsverbot, mordende Polizisten. so schmeckt Freiheit!
 
Republicans? There is absolutely nothing to defend this madness. Republicans can't even protect their own children!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen
Video-Empfehlungen
Folgt uns auf Twitter
WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen? Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links, um WinFuture zu unterstützen: Vielen Dank!