Daten ohne Genehmigung ausgewertet: Apple muss Strafe zahlen

Apple wirbt damit, dass die Privatsphäre der Nutzer eine besondere Beachtung erfährt. Allerdings hält dies das Unternehmen nicht immer davor zurück, fahrlässig mit Daten umzugehen. Das führte nun dazu, dass der Konzern zu einer Strafzahlung ... mehr... DesignPickle, Sicherheit, Sicherheitslücke, Datenschutz, Security, Angriff, Privatsphäre, Kriminalität, Verschlüsselung, Exploit, Cybercrime, Cybersecurity, Hackerangriff, Internetkriminalität, Kryptographie, Hacken, Hacker Angriff, Schlüssel, DSGVO, schloss, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Datenverarbeitung, Security Report, Absicherung, Verschlüsselungssoftware, Schloss-Symbol Sicherheit, Sicherheitslücke, Datenschutz, Security, Angriff, Privatsphäre, Kriminalität, Verschlüsselung, Exploit, Cybercrime, Cybersecurity, Hackerangriff, Internetkriminalität, Kryptographie, Hacken, Hacker Angriff, Schlüssel, DSGVO, schloss, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Datenverarbeitung, Security Report, Absicherung, Verschlüsselungssoftware, Schloss-Symbol

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Und ich dachte vor dem Gesetz sind alle gleich...
Meiner Ansicht nach sollte unabhängig vom Geschäftsmodell die Strafe für alle hoch ausfallen um eben abzuschrecken dagegen zu verstoßen.

Wenn jetzt bei einer Krankenkasse hochsensible Daten wegkommen dann kann man ja schlecht damit argumentieren "aber die handeln ja nicht damit, also alles gut".
 
@Arhey: Dass vor dem Gesetz alle gleich sind war noch nie so, und es wirds auch in der Zukunft nicht spielen. :)
Je größer und mächtiger ein Konzern ist, desto mehr Macht bekommt es. Und wenn sie dann Strafen für etwas bekommen, kriegen sie trotzdem innerlich einen Lachkrampf, weil sie mit den nennens wirs mal "illegalen Vorgehen" bereits das X-Fache der Strafzahlung an Gewinn damit gemacht haben.
Sie sind Firma A, machen mit einem "illegalen Vorgehen" 1 milliarde Gewinn , und kriegen dann eine Strafe von 50 millionen.. Wird ihnen Wurscht sein, oder ? :)
 
@hasukeke: Das größere Ungleichgewicht entsteht eher dadurch, wer hat wo etwas falsch gemacht. Also kommt das Unternehmen aus dem Land und wie wichtig ist das. Die USA verhängen zum Beispiel gerne mal krasse Strafen, wenn es sich um ausländische Firmen handelt. BP, VW, SAP etc.
 
@FatEric: Spielt natürlich auch mit. Wie du bereits gesagt hast, ist es in Amerika natürlich für USA Firmen einfacher. Fürs Batterygate hat Apple in Amerika gerade mal 113 Millionen Strafe zahlen müssen.. Bei einem Gewinn von irgendwas zwischen 20 und 35 Milliarden kann ihnen das ziemlich egal sind.. Und ich rede hier von Quartalsgewinne, also die Gewinne in 3 Monate. Aber klar, USA wird ausländische Firmen sicher härter zur Kasse nehmen.. Aber gibt auch harte Strafen für US-Firmen: R.J. Reynolds (US-Tabakkonzern) hat einer Frau mal 17 Milliarden $ ausbezahlen müssen (ist/war eine Wittwe eines Kettenrauchers). HSBC hats auch mal hart erwischt (2 Milliarden wegen Zusammenhang mit Drogenhandel und Terrorismus) . Google: 4 Milliarden wegen Wettbewerbsverstöße.. etc. Für Bayer wirds sicher noch spannend (Stichwort Monsanto)
 
Am Besten eine Strafe aufsetzen, die 1/3 des Umsatzes ausmacht. Dann wird Datenschutz auch als Datenschutz war genommen.
 
Lese ich das richtig das Apple kein Datenschutzproblem hat sondern schlichtweg vergessen hat die Erlaubnis vom Nutzer einzuholen.
 
@Odi waN: Lese ich das richtig, dass Einbrecher keine Straftäter sind sondern Besucher, die schlichtweg vergessen haben, ihren Besuch anzukündigen?
 
@Odi waN: Das Problem ist, unter Datenschutz werden umgangssprachlich gerne zwei Unterschiedliche Dinge verstanden.
1. Schutz der Daten vor unerlaubten Zugriffen.
2. Regeln der Datenverarbeitung.
 
@Odi waN: Mit einer Erlaubnis des Benutzers darf man alle Daten beliebig sammeln, da gibt es keine Grenze. Die Genehmigung muss nur wirklich freiwillig sein.
 
Moment.. Apple sammelt Daten? NEIN! DOCH! OOOH!!!
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