EU bekommt dicke Leitung für Windstrom-Importe aus dem Kaukasus

Das Gebiet der EU bekommt jetzt eine neue Stromtrasse aus dem Südosten: Zukünftig sollen Ungarn und Rumänien größere Mengen Windstrom über ein Kabel durch das Schwarze Meer aus Georgien und Aserbaidschan geliefert bekommen. mehr... DesignPickle, Energie, Strom, Stromversorgung, Umwelt, Umweltschutz, ökostrom, Stromnetz, Windkraft, Umweltfreundlich, Windenergie, wind, Stromerzeugung, Windkraftanlage, Windenergieanlage, Windanlage Energie, Strom, Stromversorgung, Umwelt, Umweltschutz, ökostrom, Stromnetz, Windkraft, Umweltfreundlich, Windenergie, wind, Stromerzeugung, Windkraftanlage, Windenergieanlage, Windanlage

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Wir könnten auch die Nord und Ostsee mit Offshore anlagen füllen.

Westeuropa kann welche in den Atlantik bauen.
Platz und Wind sollte es dort druchaus geben.

Damit wären die Länder mit dem höchsten Stromverbrauch, Deutschland und Frankreich sowie ein Größteil Westeuropas locker versorgt.
 
Von der einen zur anderen Energie-Abhängigkeit. :s
 
@Ghost-Hero: Ich stimme dir grundsätzlich obwohl ich es dieses mal nur für eine mittelfristige Abhängigkeit halte. Denn hier haben wir die Möglichkeit einen ordentlichen Teil selbst zu erzeugen. Ja, im Moment läuft das noch sehr schleppend aber wenn man in größeren Skalen denkt dann wird hier noch einiges passieren. Ich hab da tatsächlich noch etwas Rest Optimismus und das kommt dieser Tage nicht sehr oft vor.
 
Verdammt guter Plan!

Diese Leitung aus Georgien und Aserbaidschan soll bestimmt alternative Energielieferanten möglich machen um die EU unabhängiger von RUSSISCHEN Energielieferungen (in Form von Öl und Gas) zu machen!?

... Und Georgien und Aserbaidschan sind auf GAR KEINEN FALL russische "Vasallenstaaten" mit pro-russischen Diktatoren an der Spitze.
 
@Mic-Re: Georgien ist ganz sicher kein russischer "Vasallenstaat", die haben selbst Krieg mit den Russen hinter sich. Die sind froh wenn sie mit den Russen nichts zu tun haben.
 
Nur, warum nicht in der Walachei (Rumänien südlich der Kaperten) oder Transdanubien in Ungarn? Da ist viel brachliegendes flaches Land, dadurch immer recht windig und dünn besiedelt?
 
So ein Projekt wäre nicht meine erst Wahl.
Und .... in einer anderen Quelle wurde eine Leistung von 1000 Megawatt genannt
- ein nicht alzu großes Kernkraftwerk. Oder anders: Kann man mitnehmen, ist aber nur ein überschaubarer Beitrag zu unserem Bedarf.

Gezeitenkraftwerke, Erdenergie anzapften, Speicherkraftwerke bauen ...fände ich viel passender
 
Im Zusammenhang mit Windparks den Ausdruck "Wind aus den Segeln nehmen" zu verwenden ist klasse.
 
Vielleicht sollten wir vorher dafür sorgen dass wir unsere Überkapazitäten selber nutzen können (speichern vielleicht?) statt sie zu verschenken und anschließend teuer wieder kaufen bei Unterkapazität ...

Dann müssten wir auch nicht Wind- und Solaranlagen abschalten und unnötige Ausgleichsgelder zahlen, die dann letztlich doch wieder auf die Verbraucher abgewälzt werden ...

Aber solange die Devise noch lautet lieber gar nicht als mit Verlust speichern, kann das alles noch nicht nötig genug sein...
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