Starker Deal: Apple AirPods Pro jetzt für nur 209 Euro im Angebot

Wer über den Kauf der Apple AirPods Pro nachdenkt, kann die ka­bel­lo­sen Kopfhörer jetzt für nur 209 Euro erhalten. Media Markt und Saturn bieten in ihren Online-Shops einen neu­en Knallerpreis-Deal an, der die Truly-Wireless-In-Ears mit ... mehr... Apple, Headset, Kopfhörer, Bluetooth, AirPods Pro Bildquelle: Apple Apple, Headset, Kopfhörer, Bluetooth, AirPods Pro Apple, Headset, Kopfhörer, Bluetooth, AirPods Pro Apple

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Meine Güte, dann sind das ja nur noch 180€ mehr, als ich bereit wäre, dafür auszugeben.
 
@DRMfan^^: Nun wenn dir Teile Reichen die gerade mal 29 tacken kosten würden mit der zu erwartenden Qualität dann mein Beileid;)
 
@avril|L: 250€ (Standardpreis) für paar Ohrstecker ist einfach lächerlich teuer. Da bezahlt man locker einfach mal 150€ mehr nur weil Apple drauf steht.
 
@avril|L: Apple hat nicht das Monopol auf Qualität im gegenteil die sind eher nur Durchschnitt.
Für um die 50 Euro bekommt man die Acokki G33 Pro und für um di e60 die Motorola VerveBuds 500.
Und Aktuell gibt es soweit ich weiß bei Aldi für um die 30 Euro einen Air Pod Klon.
Im Prinzip ist bei allen doch das selbe Problem der Akku mehr wie 3 bis 5 Stunden ist einfach nicht drin die Acokki bieten aber durch das Ladecase gut 35 Stunden.
Die Air Pods sind einfach ihr Geld im Vergleich schlicht nicht Wert und ohne Apple Logo würden die auch nur um die 50 Euro Kosten.
 
@Freddy2712: Und deine besagten Kopfhörer habe auch die technischen Details wie die pro?
 
@avril|L: Wenn du dir einreden lässt, dass man 200€ für Kopfhörer ausgeben muss, dann MEIN Beileid.
 
@DRMfan^^: Öhm, Qualität kostet halt Geld. Ich kann Leute nicht verstehen die immer nur Billigprodukte kaufen und denken sie hätten einen großen Fang gemacht.

Ja, manchesmal gibt es wirklich Juwelen die von der Performance weit über ihrem Preissegment liegen aber das ist die Ausnahme nicht die Regel. In der Regel bekommst du das wofür du bezahlst.

Vielleicht hast du die Ohren nicht dafür und dir reichen 20€ Aldi Kopfhörer, es gibt aber noch andere Menschen mit anderen Prioritäten. Ich höre zb noch einen Qualitativen Unterschied zwischen einem KH für 300€ und einem für 1500€. Hab beide hier liegen. ;)
 
@Aerith:
ja ne, is klar. du riechst bestimmt sogar die unterschiede :-)
 
@Aerith: verstehe nicht warum du (-) bekommst. Die klanglichen Unterschiede sind ganz klar da. Auch wenn das nicht die Stärke der AirPods ist. Wenn man rein nach Klang geht bekommt man bessere Over Ears für nicht mal die Hälfte vom Geld. Ich hab hier auch 800€-Hörer liegen, meine Airpods nutze ich aber genauso gerne und genauso oft. Nur halt für andere Zwecke.
 
@hausratte: Ist recht leicht rauzuhören, vor allem im Bassbereich. Ein Focal Clear hat halt deutlich bessere technische Eigenschaften als ein Beyerdynamic DT-880.

Im Hochton- / Mitteltonbereich bin ich ehrlich: da wird es schwieriger, mal abgesehen von dem Mt. Beyer, den der Clear natürlich nicht hat.
 
@jakaZ: Yup, ich hab für draußen auch andere KH, die deutlich günstiger sind, da Wettereinflüsse, rumgerempel im Bus, geschlossene Bauweise, faltbar, leichter, Kabel nur an einer Seite etc.

In einer lauten Umgebung ist absolute Klangqualität auch nicht das wichtigste.

In-Ears mögen, meine Ohren leider gar nicht, also bleiben nur die "dicken Dinger" ._.

Warum es (-) hagelt? Weil viele nicht einsehen wollen, dass ein 30€ ALDI Hörer nunmal nicht das gelbe vom Ei ist. :D
 
@Aerith: Klar - aber nur weil man mehr bezahlt, bekommt man nicht mehr Qualität, bzw. nur weil die Qualität besser ist heißt das nicht, dass du abseits von Marketing-induzierter "psychosomatischer" Placebo-Klangqualität tatsächlich etwas davon hast. Natürlich kann kein Mensch für einen anderen beurteilen, ob es sich für ihn nun wirklich besser anhört. Ab einem gewissen Punkt ist das aber eben nur noch Geldschlägerei - die Farge ist nur, wo die Grenze jeweils persönlich liegt.
 
@DRMfan^^: Bei Transducern nicht wirklich. Bei Amps und DACs ja. Bei Kabeln sowieso.

Aber du kannst bei Transducern Messungen durchführen die eindeutig bessere Werte (im hörbaren Bereich) aufzeigen.

Ein Clear hat nunmal geringere Verzerrungswerte ein DT-880. Klar ist man schnell im Gebiet der "diminishing returns" wo man sehr viel Knete in die Hand nehmen muss um noch eine Verbesserung zu bekommen. "state of the art" hat halt schon immer Geld gekostet, da man primär für R&D über geringe Stückzahlen zahlt.

Ich stimme dir zu, dass die meisten Menschen weder das Interesse noch die Ohren dafür haben. Wer glaubt steaming media mit 1xx KBit Kompressionsrate klingen super, der braucht sich solches Equipment gar nicht erst anschauen.
 
@DRMfan^^: Meine Beyerdynamic DT 1990 pro sind anderer Meinung. Sorry xD
 
@Sethgecko: Du vergleichst hier aber Äpfel mit Birnen.
Natürlich sind 300€ Over-Ears besser als so Billige In-Ears wie die Air-Pods
Und mal Hand auf's Herz. Für 95% aller User sind die Qualitativen Unterschiede, die es bei Air-Pods im Vergleich zu anderen EarBuds gibt nicht relevant.
Nicht jeder holt sich die FLAC, WAV, or AIFF Files seiner Musik um die Qualität auszunutzen. Im Gegenteil. Die meisten haben Entweder die tollen 255kbs youtube Mp3 Downloads oder nutzen streaming, was auch qualitativ nicht das beste ist.

Also sind die meisten 40-60€ EarBuds völlig ausreichend. Vor allem tut es dann nicht so weh, wenn mal einer verloren geht. :D
 
@DRMfan^^: Dann kauf dir sie nicht und spar dir diesen seltsamen Kommentar?
 
@PatHetfield: Dann hätte es eben jemand anderes, wie z.B. ich, so oder so ähnlich hingeschrieben. Alleine schon angesichts des Reizwortes >nur< in der Überschrift, ist ein nen entsprechendes Fingerjucken zu kriegen, nunmal kaum zu vermeiden ..
 
@DerTigga: Also ganz ehrlich: 200 Glocken für ein paar gute Kopfhörer (keine Ahnung ob das auf die Apple Teile zutrifft) ist doch nicht viel Geld. Oo

Bedenke mal wie lange man solche Hardware nutzt.
 
@Aerith: Sehr gute Frage, angesichts vergossener Akkus. Bei Kabelgebundenen OverEars bin ich im Punkt jahrelang durchaus bei dir.
 
@DerTigga: Hmm stimmt. Die akkus wären wirklich der limitierende Faktor. Nicht wechselbar ist auf jeden Fall dumm.
 
@Aerith: Ich kann dir aus erfahrung sagen, dass Ear-Buds, egal ob von Apple oder sonst wem schnell den Weg in den Gulli finden. Vor allem wenn man viel in der Stadt unterwegs ist.
Ich kenne leider genug Leute, die nur noch einen In-Ear haben, weil der 2. "rausgefallen" ist...
Ich bevorzuge auch ein gutes Paar Over-ear Kopfhörer.
 
@sunrunner: Ja, bei kabellosen kann ich mir das sehr gut vorstellen. :O
 
@DerTigga: Ist wie beim MAD-Heft, dass kostete damals auch immer "nur noch" 2 Mark fuffzig... ;)
 
@PatHetfield: Wenn dir meine Meinung nicht passt, dann ignoriere sie doch und "und spar dir diesen seltsamen Kommentar" :D
 
Ich glaube kaum das die Dinger 209 Euro Wert sind. Egal von welchem Hersteller. Rest ist Marketing Geschwätz von erster Güte
 
Ich frage mich als studierter Techniker immer wieder: wie kann in einem so kleinen Gehäuse ein ordentlicher (ausreichend Kapazität habender) Akku drin sein, dazu noch eine Induktionsspule zum Aufladen dessen und "etwas" Elektronik (die ANC braucht ja sogar noch extra) zum Ansteuern des gesamten Gerätes?
Ach so ... Ich vergaß, daß da ja auch noch ein Schallwandler drin sein sollte, denn schließlich sind das ja Lautsprecher! Und in Physik (Akustik) habe ich gelernt, daß Schall die Bewegung von Luft ist und es dafür VOLUMEN braucht! Weil sonst nichts bewegt wird! Und man höchstens das ja leider biologisch nicht perfekt konstruierte menschliche Ohr sonst über seine "Schwachstellen" "austricksen" kann. Was zugegebenermaßen heutzutage richtig gut funktioniert (bzw. wir zumindest diese Austricksereien beherrschen).
Das Innenleben eines elektronischen Mikro-Chips kenne und verstehe ich. Aber in dem Innenleben eines solchen kleinen Gerätes kann einfach kein guter Klang entstehen, weil es physikalisch AUSGESCHLOSSEN ist. Übrigens: auch bei den elektronischen Schaltkreisen sind wir inzwischen doch "ziemlich" nahe an physikalischen Grenzen. Ein Elektron hat nun mal die Größe eines Elektrons!
 
@ciesla: Den ganzen Kommentar hättest du dir sparen können, wenn du die AirPods Pro oder andere bessere In-Ears einfach mal ausprobiert hättest...
 
@xXfreshXx: Er hat doch recht, vergleicht man so etwas z.B. mit einem relativ günstigen DT770 Pro, ist das überhaupt kein Vergleich. Noch dazu das die ganzen kabellosen Kopfhörer ziemlicher Elektroschrott sind, da die Akkus nicht wirklich getauscht werden können und nach wenigen Jahren kaputt gehen können.
 
@L_M_A_O: Ich glaube, die meisten Alltagskopfhörer halten nicht so lange. Das Kabel bricht, ein Stöpsel geht verloren, jemand tritt drauf ... - aber ja, bei einem 200€ Produkt sollte man den Akku tauschen können.
 
@ciesla: Bei In-Ears ist das etwas anders als bei herkömmlichen Kopfhörern. Die InEars bekommen ihr benötigtes Volumen durch den Gehörgang. Daher klingen InEars auch schlecht wenn diese nicht richitg abschließen. Die benötigte Dynamik und Reaktionsfreudigkeit wiederum sind abhängig von den verwendeten Magneten.
 
@ciesla: Interessante Schlussfolgerung: es kann keinen kabellosen InEar-Kopfhörer mit gutem Klang geben, weil du nicht verstehst, wie so etwas hergestellt werden kann. Wenn so eine Denkweise das Resultat eines Studiums ist, wundert mich vieles in diesem Land nicht mehr.
 
@ZappoB: Betrachtet man es sturheil sagen wir mal 'mathematisch', hat er aber in größeren Anteilen Recht. Denn rein rechnerisch bzw faktisch gesehen, ist da das, wodrauf sich die Erzeugung des Klangs ganz massiv abstützt, nämlich der (verschlossene) menschliche Gehörgang, außen vor zu lassen.
Da das nur was in der näheren Umgebung befindliches ausnutzen - man könnte hart sagen: von dem InEar abgezockt werdendes ist - aber nix vom Gerät mitgebrachtes / bauseitig an dem vorhandenes.
Ist dem InEar, mathematisch gesehen: als dickes (Klang)Minus in Rechnung zu stellen.

Auch wenns sich auf den ersten und den zweiten Blick evt komisch ließt, aber: was können die Dinger schon groß, wenn ich denen nicht meinen Gehörgang 'ausleihen' würde ? :-P
Und trotzdem kosten die soviel ? *fg ;-)
 
@DerTigga: Das ist wie das Hummel-Paradoxon: die Flügel einer Hummel seien nach den Gesetzen der Aerodymik für Ihre Körpergröße viel zu klein und es wäre unmöglich, dass sie damit fliegen kann. Gott sei Dank weiß die Hummel nichts davon! Anders gesagt: man kann große Systeme (Lautsprecher) nur indirekt mit kleinen Systemen (InEars) vergleichen: InEars klingen deshalb so gut (inkl. Bass), weil sie extrem wenig Luftmasse bewegen müssen, damit der Schall unser Trommelfell erreicht, weshalb auch ein extrem kleiner Schallwandler genügt. Selbstverständlich gibt es aber auch hier deutliche qualitative Unterschiede.
 
@ZappoB: Die Hummel weiß das durchaus, nur die vor quasi Urzeiten das von dir genannte berechnet habenden Leute wussten folgendes entweder nicht oder haben sich zu sehr auf die typisch menschliche Flügelverwendungsart versteift, egal wie: da wurde der wichtigen Fakt bzw die deutliche Auswirkung der in von ihr in Sekundenbruchteilen machbaren Flügelverdrehbarkeit unberücksichtigt gelassen.
Haben vor allem die beim Aufwärtsschlag deutlich senkrecht(er) gestelltenFlügel (zwecks Minimalisierung des Luftwiderstand = sie wird davon nicht abwärts gedrückt) sträflich vernachlässigt.
Sie ist schließlich kein von Menschen gebautes Flugzeug, wo die Tragflächen in aller Regel im immer gleichen Winkel zum Flugzeugrumpf bleiben..Da der Mensch aber gerne das Maß der Dinge ist, wurde es eben zum urbanen Märchen, das die Hummel eigentlich glatt abstürzen müßte bzw man das Recht hat,sich zu wundern,wieso das nicht passiert .. ;-)

Wie, wieso bzw in welcher gegeben sein müssender Konstellation Innenohrhörer ihre Stärken ausspielen können, weiß ich durchaus. Was auch auf gemachter Erfahrung beruht, denn ich kann aus anatomischen Gründen sowas nicht wirklich oder nur mit Schmerzen benutzen, da bei geschlossenem Unterkiefer eine Art Knochenspitze von dem in den einen Gehörgang drückt. Sind nur 2 bis 3 mm, aber es reicht, um echte Inears zu lockern bzw raus zu drücken oder eben Schmerzen zu generieren. Und bei letzterem: den Abstrahlwinkel der Zwergmembran des InEardingelchen aufs Trommelfell zu verschieben, wodurch es sich einseitig ne deutliche Ecke schlechter anhört ..
 
@ciesla: Lieber Techniker, die Korrelation von Membrandurchmesser / bewegtem Volumen gilt nur in Systemen, wo eine Rückkopplung der Schallwellen auf die Rückseite der Membran und eine damit verbundene Auslöschung des Fernfelds betroffener Wellen verhindert werden muss. Bei in-ear ist das nicht der Fall. Dennoch sind 209 EUR für in ear Kopfhörer kompletter Schwachsinn. Beste Grüße aus der Physik.
 
@Sprudeldudel: Warum denkt ihr das ist schwachsinn? Guckt doch nicht nur drauf das es ein InEar ist sondern auch welche Techniken dort eingebaut sind. Nur mal eine zu nennen, Druckausgleich im Ohr. Das ist nämlich ein sehr großes Problem von InEar Kopfhörern und es gibt Leute die mit InEar rumlaufen als wären sie besoffen weil der Gleichgewichtsapparat gestört ist dadurch. Nun nenne mir vergleichbare Kopfhörer die das auch können?
 
@ciesla: si tacuisses, philosophus mansisses.
 
Kann ja eh jeder so machen wie er will. Ich habe monatelang überlegt und mir war es das Geld einfach nicht Wert die Airpod Pro zu kaufen. Hab mir mal so Wireless billig teile mit Ladecase bei Amazon geholt für 35€ und die waren auch nicht schlecht für das Geld. Freundin hat mir zum Geburtstag vor kurzen dann die Airpod Pro gekauft, weil ich immer mal wieder geschaut habe und sie mich gefragt hat, wieso ich sie mir nicht kaufe. "Weil sie mir einfach zu teuer sind". Jetzt hab ich sie schon einige Zeit im Einsatz und muss sagen - allein das active noise cancelling, der Transparenz Modus und die einfache Koppelung über alle meine Apple Geräte hinweg sind das Geld Wert. Benutze sie aktuell wirklich oft und kann über die Akku Laufzeit auch nicht meckern. Muss sagen, ich benutze sie aber nicht länger wie ca. 2h am Stück und dann kommen sie eh wieder ins Case, wo sie sofort wieder vollgeladen sind. Fazit: Sie sind teuer, aber auch mit den ganzen Funktionen das Geld Wert. Es muss eh jeder wissen, ob er das Geld für dies und jenes ausgeben will.
 
um das gleiche geld bekommt man von andern Herstellern deutlich mehr. Kopfhörer für Tonstudios zb
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