Auf Kollisionskurs: Heute Nacht könnte es im Erdorbit richtig krachen

Die Probleme mit Weltraummüll in der Erdumlaufbahn werden konkreter. In der Nacht zum Donnerstag sind die Augen von Beobachtern auf den Himmel über den USA gerichtet. Zwei inaktive Satelliten werden sich im Orbit so nahe kommen, dass eine Kollision ... mehr... Weltraum, Satellit, Kollision, Vorhersage, LeoLabs Bildquelle: LeoLabs Weltraum, Satellit, Kollision, Vorhersage, LeoLabs Weltraum, Satellit, Kollision, Vorhersage, LeoLabs LeoLabs

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es wundert mich eigentlich nur, dass es da oben nicht öfters kracht und trümmerteile dann noch eine "lawine" auslösen...
 
@Warhead: ist halt sehr viel Platz da oben
 
@DataLohr: +noch. Es wird immer voller dort oben. Wenn hier nicht mal ausgeräumt wird, könnte es in absehbarer Zeit zu einer größeren Kollision kommen, die dann wiederum eine Kettenreaktion auslöst. So könnte binnen kurzer Zeit große Teile des Satellitennetzwerks unbrauchbar werden und die Raumfahrt für lange Zeit unmöglich.
 
@Runaway-Fan: ja, aber nur weil man natürlich aus Kosten- und SIcherheitsgründen für das Personal immer 5-Fach auf Nummer sicher geht. Es ist trotzdem viiiiiiieeeeel Platz dort. Meistens wird von eine beinahe kollision in den Medien Berichtet und dann sind es paar hunder tausend Kilometer abstand. Astronomisch ist das natürlich wenig, aber für einen Zusammenstoß muss der Abstand ja trotzdem immer erstmal 0 sein.
 
@DataLohr: Wen diese sehr große Objekte mit 900 KM/h zusammenstoßen ... werden dessen Trümmer wiederum andere Satelliten treffen und so weiter und so weiter. Hohe kinetische masse und kaum atmosphärische Reibung... Das Space Debris ist dann kaum noch auf zu halten.
 
@C.K.Nock: 900km/h? Laut Artikel sind es eher knapp 53.000km/h
 
@upsups: Hast recht... war in der Zeile verrutscht. 14,7 km/s
 
@Runaway-Fan: Am 29. Januar um 23:39:35 UTC ist es vielleicht so weit.

@DataLohr: Dieses Mal angeblich 10-20 m. Es könnte also krachen.
 
@rOOts: Die Experten sehen vor allem eine hohe Gefahr, weil POPPY 5B auch noch einen Ausleger von 18 Meter Länge hat. Die Chance einer Kollision wird mit 1 zu 100 angegeben. Man darf gespannt sein, eng wird es - vor allem in Bezug auf astronomische Abstände - auf jeden Fall.
 
@Runaway-Fan: da stimme ich dir absolut zu, Kohle für ne Mauer hat der Lolly im Amiland, anstatt da mal aufzuräumen- den Müll einsammeln oder weiter ins All zu schubsen, wenn das überhaupt geht.
 
Absturz und nachhaltig? Die Ressourcen sind verloren. Viel sinniger wäre es, wenn jemand die unbenutzten Satelliten einsammeln würde und die Rohstoffe wieder dem Kreislauf hinzufügt...

just my 2 cents.
 
@Mehrsau: dann viel spaß beim einsammeln... geht fast genauso einfach wie müll von der straße aufheben ;)
 
@lazsniper2: Ja, aber im Gegensatz um Orbit sammeln wir den Müll auf der Straße trotzdem ein.
 
@Runaway-Fan: Der Vergleich hinkt!
Fang mal eine Gewehrkugel ein!
 
@rOOts: Dein Vergleich hinkt. Wenn du im Orbit bist, bist du nicht viel langsamer. Du musst dem einzufangenden Objekt ja nicht entgegen fliegen.
 
@bebe1231: Du hast nicht ganz unrecht, aber willst jeder verlorener Schraube hinterher fliegen?

Das "Einsammeln" von Weltraumschrott ist einfach utopisch!
Den einen oder anderen Satellit kann man vielleicht einfangen
und ihm dann einen Schubs geben, damit er dann verglüht.
 
@rOOts: Am sinnvollsten ist es, die Schraube einzusammeln, solange sie sich noch am Satelliten befindet. Als Schrott werden sie nur bezeichnet, weil sie nicht mehr genutzt werden, nicht weil sie auseinandergefallen sind.
 
@rOOts: sollte bei gleicher Geschwindigkeit Null Problem sein^^
 
@lazsniper2: Einfach mal einen starken Elektromagneten hinter der ISS hinter herschleppen. Passt schon :P
 
@Tomarr: Um es dann wie die F16-Piloten zu erleben, die letztes Jahr in Ihre eigenen Projektile geflogen sind ....
Die haben bei einer starken Schub-Bremse nach oben in den Himmel geschossen, um dann unmittelbar den Nachbrenner zu zünden und darunter durch zu fliegen. Schwups, da war die eigene Kugel im Flügel, und geraucht hat es auch nicht schlecht...

Aber im Ernst, wenn man den Müll magnetisch einfangen will, muss man auch damit rechnen, dass sich Materie eigen verhält und nicht in den Magneten gezogen wird, sondern daran vorbei in Richtung ISS fliegt.

Ich für meinen Teil fände es sinnvoller, den "großen" Müll >1m/<10m mittels dementsprechender Netze (welche zuvor auf annähernd der Geschwindigkeit des Ziels beschleunigt werden) von unserer Erde weg in Richtung Sonnensytem-Rand zu bewegen. Die Netze könnten ja aus Kunststoff sein, denn wenn keine atmosphärische Reibung vorliegt, werden die nicht direkt schmelzen/verbrennen - und viele Kunststoffe halten auch durchaus Temperaturen >200°C aus.

Damit würden wir kegelförmig den für uns mittel- oder unmittelbaren gefährlichen "Sperrmüll" im All aus dem Gefahrenbereich entfernen, und das nachhaltig.
Wenn der dann eines Jahres (Jahrzehnts oder Jahrhundert) die Heliosphäre verlässt und in den stellaren Raum abdriftet, sind die Risiken vermutlich nur noch für interstellar Reisende gegeben ....
 
@TierparkToni: Ähm, nein. Wenn ein Gegenstand von einem Magneten angezogen wird fliegt dieser garantiert nicht vorbei und bewegt sich plötzlich auf die ISS zu. Dann müsste er ja mehr beschleunigen als er Bewegungsenergie durch den Magneten bekommt. Und das geht halt nicht. Der Gegenstand würde nicht einmal durch Zufall genug Schwung kriegen, um eine Art Umlaufbahn um den Magneten einzunehmen. Magnetismus ist keine Schwerkraft. Magnetismus ist schlichtweg zu Stark um derartige Manöver zu ermöglichen, während Schwerkraft extrem schwach ist.
 
@Tomarr: Bitte die Gravitation nicht ganz aus der Formel rauslassen - mithilfe dieser werden Satelliten sogar auf der Bahn korrigiert/gehalten ...
Wenn dein Magnet jetzt Teilchen aus einen höheren Orbit näher an die Erde heranzieht, wirkt die Gravitation stärker auf den Körper und zieht dann evtl an deinem Magneten vorbei - es wirken 2 bzw. 3 Kräfte auf das Teilchen, nicht nur der Magnet, sondern auch die Gravitation der Erde - und die des Mondes, den bitte ebenfalls nicht vergessen (sorgt ja mal eben ganz nebenbei für Ebbe & Flut)...

Dazu können sich die Sonnenwinde ebenfalls auf die Flugbahn negativ auswirken, wobei dazu die Fläche des Teilchen schon etwas größer sein müsste, aber es genügt die Erwärmung, um z.B. die magnetische Wirkung des Teilchen zu verändern : Stahl hat bei -150°C ein anderes magnetisches Verhalten als bei +180°C.
Dazu kommt, dass dein Magnetfeld durch Streuung dermaßen stark abfällt, je weiter es gerichtet wird, dass wohl die ISS zukünftig 24/7/365 mit Ergometern betrieben werden muss, um für sich selber ausreichend Strom zu haben ....

Ein Schrottmagnet am Bagger bspw. kann sein Magnetfeld zum Heben einer Masse von einem PKW auf der Erde maximal 1-2,5m effektiv nutzen, alles andere wird mit dem aufgrund der Streuung nicht gehoben (selber schon einmal mit einem Hammer, einer Festplatte und einem PC probiert - der Fail war episch)... Der Bagger hat dafür allerdings in der Regel einen Drehstromanschluss mit 750/100V, denn die dafür bereitzustellende Leistung ist nicht ohne - und Drehstrom für das permanent wechselnde Magnetfeld, denn ohne das wirkt er z.B. nicht auf Aluminium oder Edelstahl (im All bei Satelliten durchaus oft in der Verwendung) ..

Im All mag die Erdgravitation dem nicht so stark entgegenwirken, aber mehr als max 50m wirst Du bei dem nichts anziehen bzw. beeinflussen.

Und ebenfalls dazu kommt die eigene kinetische Energie des Teilchen : es ist ja beileibe nicht alles statisch im Orbit, sondern hat ja auch seinen eigenen Drift. Da fliegen bsw. Teile in Größe einer Schraube M10x100mm mit weit mehr als 20.000 km/h rum, damit also mit 5.555m/s - dein Magnetfeld müsste also auch das berücksichtigen...

Achtung, die als Beispiel genannte "Schraube" ist damit balistisch rund 6x schneller und 5x schwerer als ne Gewehrkugel -> und wird auch nicht durch atmosphärische Reibung oder Gravitation langsamer : was diese "Schraube" in Ihrer Flugbahn z.B. quer zur eigenen Flugbahn trifft, bekommt es nicht mal mehr mit, sondern hört in diesem Augenblick auf, zu existieren ...

Kurzum : wenn es so leicht ginge, würden es -zumindest die Russen- schon seit Jahrzehnten so machen, aber es geht halt nicht ganz so einfach, wenn man nur von unten aus ins All schaut .... ;)
PS: hab dein Smily gesehen, wollte Dir damit nur "like Sheldon" antworten, aber entgegen Sheldon auch mit einem Augenzwinkern ;)² ...
 
Gute idee, wenn der starke Magnet die umlaufbahn diverser objekte willkürlich verändert ist das sicher eine große Hilfe.
 
@toco: Wenn Smilies nicht als Bilder angezeigt werden kennt das hier wohl auch keiner mehr, oder?
 
@Mehrsau: bei dem, was an Plastikmüllressourcen im Ozean herumschwimmt, machen ein oder zwei (zusätzlich) reinklatschende Satelliten das (erst) dort was einsammeln lohnender, evt sogar billiger ? *fg
 
@Mehrsau: Ich glaube kontrolliert landen lassen ist nicht so einfach. die werden ja mit einer Trägerrakete ins All geschossen und erst dort geöffnet. Viel mehr würde ich die ausgediehnten Satelliten mit ihrem letzten Treibstoff doch einfach richtung Sonne oder sonst wo hin schicken. Die Gefahr, dass die dort irgendwas treffen ist doch sehr gering
 
@jann0r: Weist du wie viel Treibstoff alleine dafür gebraucht würde um überhaupt aus dem Schwerefeld der Erde hinaus zu kommen? Richtung Sonne ist immer leicht gesagt. Dafür brauchst du sogar noch mehrer swing by zum bremsen.
 
@jann0r: Etwas in die Sonne zu lenken ist gar nicht so einfach wie man immer denkt. Man müsste das Objekt eher abbremsen, um es in die Sonne fallen zu lassen. Da sich die Erde aber schon mit 107.280 km/h um die Sonne bewegt, und die Satelliten natürlich mit, muss man eben halt auch so viel Energie aufwenden, um diese Geschwindigkeit abzubremsen. Zugleich muss man ja auch noch von der Erdanziehungskraft weg. Mit ein wenig Resttreibstoff ist das nicht machbar. Wenn man ein Objekt Richtung Sonne schicken will dann muss man das schon von Anfang an so planen und umsetzen.
 
@jann0r: Die Triebwerke, die so ein Satellit hat, haben gar nicht die Leistung um die Erdumlaufbahn zu verlassen, sie sind für leichte Kurskorrekturen gedacht und nicht um der Erdanziehung zu entfliehen. Und der der Treibstoff wurde sehr wahrscheinlich nicht mal bei "vollgetankt" reichen, irgendwelche Reste nach Betriebsende reichen öfters nicht mal für einen kontrollierten Absturz in den Pazifik. Satelliten werden i.d.R. ausgemustert, wenn der Treibstoff zu Ende ist.
 
Das Meer ist das geringste Problem.

Fall 1: Die Dinger prallen so aufeinander dass sie in 1000 Einzelteile zerbrechen, die dann mit Geschwindigkeiten von mehr als 10km/s weiterfliegen... irgendwo. Das sind mehr als 36000km/h. Dagegen ist ne Pistolenkugel Kindergarten. Wenn dann also ein Teil in der Größe einer Faust auf die ISS oder einen aktiven Satelliten knallt, ist da aber ordentlich Karneval.

Dann entstehen wieder Trümmer, Satelliten werden aus Ihrer Umlaufbahn geschossen und wie schon geschrieben löst das eine Kettenreaktion aus. Und der Platz wird bei der Menge der Teile relativ. Aktuell befinden sich da oben mehr als 600.000 Teile, die größer sind als 1cm. Bereits heute macht die ISS regelmäßig Ausweichmanöver. Das geht nur bis zu einem bestimmten Punkt und braucht viel Zeit zur Vorbereitung.

Fall 2: Die treten in die Erdumlaufbahn ein und je nach größe verglühen die nicht vollständig. Wenn so ein Ding auf bewohntem Gebiet runterkommt... viel Spaß beim Eintritt in die Schädeldecke.
 
Das macht schon Angst:

https://platform.leolabs.space/visualizations/conjunction?cdmId=3036886825&type=conjunction&reportId=2001817770
 
@C.K.Nock: german angst
 
Ich hoffe es wird irgendwo LIVE übertragen.
 
Wenn man bedenkt, dass da nochmals 12.000 Minisatelliten hoch sollen, nur um im letzten Eck der Wüste Internet zu haben.
 
@bebe1231: es soll erstmal in jeder normalen deutschen stadt lte geben, dann reden wir weiter.
 
@bebe1231: Du weist aber schon wie eine Kugel aussieht, oder? Bei einem Umfang am Äquator in 900 km höhe, von rund 45.000 km, ergibt das bei 12.000 Satelliten wenn man die nur in einer Ebene fliegen lässt alle 3,75km ein Satellit und das auch nur wenn die alle hintereinander weg fliegen. Nehmen wir jetzt noch die Fläche hinzu hat jeder Satellit für sich 55.000 km² und wenn du das ganze dann noch alle 1km Höhenmeter wiederholst siehst du, dass da auch noch etwas mehr Platz ist. Das Problem ist also nicht die Anzahl, sondern viel mehr die Auf-/Zuteilung des Platzes/ der Umlaufbahnen um Kollisionen zu vermeiden. Und ja ich weis dass nicht jeder Orbit geeignet ist oder gar benutzt werden kann das mit einzurechnen würde jetzt aber zu weit führen.
 
@-=FFKangoroo=-: Erzähl das dem Elon.
https://www.welt.de/wirtschaft/article194082725/SpaceX-Rakete-von-Elon-Musk-bringt-die-ersten-60-von-12-000-Satelliten-ins-All.html
 
@bebe1231: Dann hatte ich deine Bedenken falsch verstanden. Ich hab in Richtung Platzmangel argumentiert. Der Artikel beschreibt aber nur möglich Konsequenzen beim Wiedereintritt nach Lebensende. Die könnten durchaus sein, allerdings spielen hier auch weitere Faktoren eine Rolle. Die Statistik ist aber auch ein Witz. Eine 45% Wahrscheinlichkeit alle 6 Jahre für einen Toten weltweit, ergibt rechnerisch einen Toten alle 13 Jahre. Schau mal in Richtung Straßenverkehr und sag mir was gefährlicher ist. Unter dem Aspekt müssten Ärzte verboten werden 88 Tote durch Behandlungsfehler pro Jahr und das nur in Deutschland! https://rp-online.de/leben/gesundheit/news/statistik-der-bundesaerztekammer-88-tote-durch-behandlungsfehler_aid-37865893
 
Eine sehr schöne Seite wo man sehen kann was da oben alles los ist, ist die Seite von Stuff in Space.

http://www.stuffin.space/?search=

Man kann hier auch gezielt nach Objekten suchen, zum Beispiel die Starlink Satelliten.
 
@Tomarr: Man Bedenke, dass jeder Punkt hier in der anfänglichen Zoomstufe um die 400km im Durchmesser groß ist?
 
@-=FFKangoroo=-: Wie kommst du denn darauf?
 
@Tomarr: Auf Deutschland passen nur 3 Punkte.
 
@-=FFKangoroo=-: Naja, schau dir mal an wie groß die Erde dargestellt wird. Du meinst wirklich das man Satelliten und anderen Schrott noch erkennen könnte, wenn man das Ganze maßstabsgetreu darstellen würde?
 
@Tomarr: Mir ist das klar, aber ich denke, dass einige sich von den vielen, bunten Punkten ablenken lassen und sagen da ist ja gar kein Platz mehr.
 
@-=FFKangoroo=-: Es ist ja auch eine Menge los da oben. Und zum Beispiel die Starlink-Satelliten haben ja schon die eine oder andere Aufnahme gekillt. Also wird schon eng da oben. Und es werden ja keine Schrauben oder ähnliches erfasst sein.

Gut, dass die Gegenstände aufgrund ihrer Größe nicht ganz so eng beisammen sind sollte sich wohl jeder denken können. Das macht es aber trotzdem nicht unbedingt besser. Denn selbst wenn sie nicht ganz so viel Volumen einnehmen, so sind die Gegenstände da oben doch alle in Bewegung. Von daher beanspruchen sie wiederum mehr Platz als wenn es einfach nur ein Punkt in der Umlaufbahn wäre.
 
@Tomarr: Hatte hier vorhin eine Rechnung zu gemacht, dass 12.000 Satelliten im Orbit auf 900km Höhe rund 55.000 km² Platz pro Satellit haben und das nur in dieser Höhe. Die Star Link Satelliten verteilen sich auf einen Höhenbereich von rund 1.000km (340km-1325km) auch etwas was Leute gerne übersehen, dass das da oben nicht nur 2-Dimensional ist.
 
@-=FFKangoroo=-: Und du vergisst halt, dass diese sich bewegen, sprich nicht nur das Volumen ihrer selbst als Platz benötigen.
 
@Tomarr: Im Endeffekt kommt es aber genau darauf an, die Volumina zweier Objekte müssen eine Schnittmenge bilden, als weitere Faktoren kommen dann noch Zeit und Ort hinzu. Wenn ich 55.000km² für mich zu jedem Zeitpunk zum bewegen haben ohne die 55.000km² eines weiteren Objektes zu berühren und dass diese 55.000km² in der nächsten Minute schon andere sind, ist die Wahrscheinlichkeit schon relativ gering. Und dabei lasse ich dann schon außen vor, dass das andere Objekt auch 1 km über oder unter mir sein kann. Der Platzmangel ist daher nicht das Problem.
 
@-=FFKangoroo=-: Offensichtlich ja doch. Du vergisst halt auch noch das so ganz kleine Objekte wie Trümmer, Schrauben, Werkzeuge von Außenmissionen usw. dazu kommen, die halt nicht erfasst sind. Das ist dann schon einmal eine recht große Menge. Und sie sind auch noch recht schnell. Also ein Streifschuss kann schon zum Desaster führen.

Du gehst auch immer von einer homogenen Verteilung aus. Das Problem ist nur, theoretisch haben wir ebenfalls genug Platz für alle Menschen und Autos auf dem Planeten. Trotzdem kommt es halt zu Unfällen, weil zwei den gleichen Raum zur gleichen Zeit benutzen wollten.
 
@Tomarr: Wenn wir jetzt an dem Punkt angekommen sind wo wir sagen was wir denken was der andere denkt. Dann denke ich dass du nicht einschätzen kannst wie groß der Platz da oben ist. Und du denkst dass ich nicht einschätzen kann wie viel da rumfliegt und wie wenig platz dafür da ist. Wäre das geklärt.
 
@-=FFKangoroo=-: Kannst du das auch dreimal schnell hintereinander sagen?
 
erinnert mich an die futurama folge, wo sie müll ins all ballern und denken - ausm auge, ausm sinn....irgendwann holen die sünden der vergangenheit einen eben ein....
 
Wall-E lässt grüssen...
 
@kebab3000: eine schwimm und tauchfähige Variante davon wäre auch nicht schlecht..
 
"In der Nacht zum Donnerstag" - bin ich der einzige der den 29.01, wenn auch noch früh um 00:39, als Mittwoch identifiziert?
 
Müssen wir halt WALL*E hoch schicken, zum Aufräumen!
 
Anime: "Planetes" lässt wiedermal grüßen.
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