Marvel: Wir waren vom Serien-Aus auf Netflix völlig überrumpelt

Die relativ harte Trennung zwischen Netflix und den Marvel-Serien war offenbar nichts, worauf man bei dem Comic-Verlag hingearbeitet hätte. Auch wenn im Grunde klar war, dass die Kooperation nicht mehr lange weiterlaufen kann, hatten sich die Leute ... mehr... Netflix, Serie, Marvel, Iron Fist, Defenders Bildquelle: Netflix Netflix, Serie, Marvel, Iron Fist, Defenders Netflix, Serie, Marvel, Iron Fist, Defenders Netflix

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Jetzt, wo Stan Lee tot ist und die Superhelden nach dem ganzen medialen Overkill der letzten Jahre auch keiner mehr sehen mag, könnte man doch - um das Ganze zu einem friedlichen und für alle Beteiligten guten Ende zu bringen - in einer finalen Episode sämtliche existierenden Figuren z. B. zu einer gemeinsamen Party o. ä. auflaufen lassen, um sie dann alle gemeinsam mit einer 10.000-Gigatonnen-Wasserstoffbombe in den Orkus zu jagen. Um ganz sicherzugehen, könnte man die eventuell noch verbliebenen Überreste danach mit einer Rakete in Richtung schwarzes Loch auf die Reise schicken.

Das wäre mal was Schönes.
 
@DON666: Jo, so langsam ist mal genug mit Marvel Soße. Es nervt irgendwie sehr in den Kinos fast nur noch irgendwelche Superhelden zu sehen sind. Ab und zu waere ja ok, aber der Mist dominiert die Kino Landschaft schon viel zu lange.
 
@ThreeM: Ich hab mir den ganzen Hype geschenkt, mitunter auch um mir meine Comicerinnerungen nicht zu versauen.
 
@ThreeM: Du musst die Filme ja nicht gucken. Was stört dich dann daran, dass andere damit Spaß haben?
 
@mh0001: Interessante Interpretation meines Kommentares. Falsch, aber interessant.
 
@ThreeM: Ich habe den aber genauso interpretiert: "so langsam ist mal genug mit Marvel Soße" klingt halt danach.
 
@The Sidewinder: Das klingt für dich nach "es stört dich das andere Spaß haben"? Komische Auslegung.
 
@ThreeM:

Daredevil und der Punisher sind hier aber ganz anders, als die Kinofilme ;)
Schade, dass die nun weg sind bei Netflix. War eine düstere, brutale, (weitestgehend) humorlose Unterhaltung.
 
@ThreeM: Deswegen gibts ja nun Boys die den ganzen vermeintlichen Superhelden ein Ende setzen! Danke an Amazon für die beste Serie des Jahres! :)
 
@SimpleAndEasy: Hab ich gestern erst durchgeschaut. Uberraschend vielschichtig, hat mir Spaß gemacht.
 
@SimpleAndEasy: The Boys ist übrigens auch eine Comicverfilmung. Halt nur kein Marvel.
 
@ThreeM: Wann gabs denn zuletzt ein so großes Franchise dessen Filme aufeinander aufbauen und somit ne riesige Saga aus mittlerweile 23 Filmen schaffen?

Das ist nunmal bisher absolut einzigartig im Film bzw. Kino Bereich und ein Fest für alle Nerds, die sich mit den Comics oder dem Marvel Cinematic Universe (MCU) beschäftigen wollen.

Dazu noch die ganzen Serien...

Es gibt so unglaublich viel Hintergrundstory, welche in den Filmen meist nur beiläufig und unscheinbar erwähnt wird.

Ich persönlich mag die Marvel Filme und Serien sehr. Hab vor kurzem erst angefangen mal alles der Reihe nach anzusehen und es ist absolut faszinierend, wie in manchen Filmen oder Serien Charatere oder Dinge erwähnt wurden, die erst Jahre später dem Zuschauer wirklich erklärt oder relevant wurden. Aber beim zweiten mal ansehen hat man dann eben dieses "aha" erlebnis wenn man genau weiß, wohin das z.B. 5 Filme später führt bzw. wo manche Dinge ihren Ursprung nahmen. Auch dass viele Dinge und Gegebenheiten auf wissenschaftliche Art und Weise erklärt werden spricht mich als jemand der ein gewisses Interesse an Technik und Naturwisschenschaften hat ziemlich an. Natürlich ist vieles eher fiktiv, aber es macht einfach spaß, genauso wie es den Star Trek Nerds spaß macht über die Technik im Star Trek Universum zu "fachsimpeln".

Die ganze Story bzw. Lore hat tatsächlich sehr viel mehr zu bieten, als so manch einer meinen möchte.

Zudem ist es ein ziemlich befriedigendes Erlebnis, wenn so ne Story über 11 Jahre aufgebaut wird und zuletzt in zwei 3 Stunden langen Filmen mit Charakteren die man über 10 Jahre begleitet hat zu einem epischen und emotionalen Finale kommt.

Ich kann verstehen, wenn manch einer mit sowas nichts anfangen kann und ich würde auch niemals behaupten, dass die Marvel Filme alle herausragend gut wären (bis auf wenige Ausnahmen). Aber lasst doch den leuten einfach den Spaß daran. Das was Marvel mit dem MCU aufgebaut hat ist einfach einzagartig und so noch nie dagewesen. Das verdient auf jeden Fall Anerkennung.

Und nur so nebenbei Avengers Endgame ist mittlerweile auf Platz 28 der bestbewertetsten Filme aller Zeiten auf IMDB (Wertung 8,5/10). 0815 Mainstream Filme wie z.B. Transformers oder Fast and Furious haben es in dem Ranking normalerweise verdammt schwer und erreichen oft nur Wertungen von (5 oder 6 /10), ganz egal wie erfolgreich sie sind, also kann dieses Superheldengedöns wohl doch nicht soo scheiße sein...

Na ja, ich freu mich auf die nächsten 10 Jahre MCU.
 
@Laggy: Marvel hat, nachdem es Jahrelang finanziell alles andere als rosig lief, etwas geschafft was vorher keiner geschafft hat und sich beinahe jedes andere Studio seit 10 Jahren die Zähne ausbeisst. Man muss das MCU nicht mögen, aber was man hier (mit Erfolg) großgezogen hat, wird so schnell auch niemand anders hinbekommen.

Kein ständiges "canceln, weil die Einspielergebnisse nicht passten", kein "zig mal verschieben", kein ständiger recast. Alles, was man von zig anderen Studios/Franchises beinahe wöchentlich liest. Wann kommt noch einmal Flash? Was ist mit Justice League 2? Das MCU hat viel mit einer Serie gemeinsam und das über 10 Jahre im Kino. Muss man nicht mögen, wird aber in die Filmgeschichte eingehen.
 
@Nahkampfschaf: Ja, das haben sie wirklich gut gemacht. Und ehrlich gesagt waren 8 der letzten 10 Filme die ich im Kino gesehen hab von MCU.

Allerdings, jetzt wo der Thanos-Plott abgeschlossen ist ... vielleicht sollte man das ganze jetzt zumindest mal ein paar Jahre pausieren.
 
@DON666: "[...] keiner mehr sehen mag [...]"
Wie nett, dass du für alle sprichst.
Also ich sehe einige Serien und Filme dazu gerne, wobei ich mir auch nicht alles anschau.
Daher fand ich den Netflix Aufbau auch nicht ganz optimal und hab nur die erste Staffel von Luke Cage gesehen. Für die zweite Staffel hätte man alles andere auch konsumieren müssen, damit man den "Geschichtssprung" verstehen kann.
Das ist zum Glück beim MCU auf der Kinoleinwand nicht so und auch für andere Serien nicht zwingend notwendig.
Mal sehen wie das mit Disney+ wird, wenn die Serien mit im MCU spielen werden.
 
@Tical2k: Dass ich das bewusst *etwas* überspitzt dargestellt habe, dürfte dir schon klar sein, oder? Und wenn man die DC-Crew ebenfalls zu der Party einladen würde, wäre da am Ende schließlich ja auch immer noch LOBO übrig, der ganz zum Schluss das schwarze Loch zum Frühstück verspeist - und den mag ich. ;)
 
@DON666: Ich bezweifle das die einen guten Lobo Movie machen könnten, ich kann mir jedenfalls niemanden vorstellen der Lobo verkörpern könnte.
 
@ThreeM: Die Serie (Krypton Staffel 2) mit Emmett Scanlan als Lobo ist jedenfalls mehr als fragwürdig.

Für eine Verfilmung war vor einiger Zeit The Rock (Dwayne Johnson) im Gespräch, aber daraus wurde ja nichts, hätte ich mir zumindest von der schauspielerischen Leistung & Körperbau aber gut vorstellen können.

Wobei ich persönlich die Filme (diverse Batman, Wonder Woman, diverse Superman, Shazam!, Batman vs. Superman, Suicide Squad, Aquaman, Justice League, usw.) von DC im Großen und Ganzen deutlich schlechter als Marvel finde - die Batman-Trilogie von Nolan war da hingegen mal eine willkommene und gute Umsetzung.
 
@DON666: " Dass ich das bewusst *etwas* überspitzt dargestellt habe, dürfte dir schon klar sein, oder?"

Dass das nicht *etwas* überspitzt, sondern derzeit allem Anschein nach völlig an der Realität vorbei ist, sollte dir schon klar sein.
 
@crmsnrzl: "An der Realität vorbei"...

Ich muss lachen, wir reden hier über Superheldenfilme. ^^

Aber für manch einen ist Unterhaltung die todernsteste Sache der Welt, wehe da kommt einer und redet das irgendwie schlecht oder nimmt es auf die Schippe.
 
@DON666: Zusammenhang?
 
@crmsnrzl: Antwort auf deinen Beitrag?
 
@DON666: Dass du auf meinen Kommentar geantwortet hast, sehe ich, aber was hat fehlender Realismus in Superheldenfilmen mit Realitätsverlust deinerseits zu tun?

Lachen tun die Leute bei Disney/Marvel deren Gelddruckmaschine schlimmsten Falls den Zenit erreicht hat.
 
@crmsnrzl: Wieso ist das Realitätsverlust, wenn man - auf welche Weise auch immer - ausdrückt, dass einem der Kram mittlerweile irgendwann mal auf die Eier geht? Dass es da außerdem um ein vollkommen realitätsfernes Thema geht, ist lediglich ein amüsanter Nebeneffekt.
 
@DON666: Eigentlich wollte ich bloß wissen, was das Geschwurbel mit der todernsten Sache mit meinem Kommentar zu tun haben soll.
 
@DON666: In etwas abgemilderter Form stimme ich dir da zu. Das ganze Thema ist irgendwie ausgelutscht und der "Trend" eh schon erstaunlich lange am laufen. Fing für mich irgendwie mit Spiderman 2002 an und von da an gab es unzählige Superheldenfilme von schlecht bis sehr gut. Aber wenn man dann schon der Masse unbekannte Superhelden aus der Versenkung holen muss oder Spiderman dann schon zum dritten mal neu auflegt, dann ist der Peak für mich einfach überschritten.
Die ganzen Actionfilme (ein Mann gegen eine ganze Armee) aus den späten 80ern und frühen 90ern waren ja auch so ein Trend, der dann irgendwann fast verschwunden ist.
 
@FatEric: Du schreibst in "seriöser" Form das, was mich dazu bewog, meinen ersten Beitrag überhaupt zu verfassen, danke!
 
@FatEric: Man muss dazu aber sagen, daß Sony Spider-Man hier verbraten hat, Teil 3 der Tobey Maguire Trilogie gefloppt ist und danach gecancelt wurde, weil Sony hier ständig kreativ dazwischengefunkt und längst mit einem reboot geliebäugelt hat. Die Garfield Teile haben aus ähnlichen Gründen nie einen dritten Teil gesehen, wobei Marvel schon damals gerne seinen Charakter "wieder gehabt" hätte. Haben sie nun zumindest teilweise, und ich wette solange dies so ist, gibt es auch keinen erneuten Reboot.
 
@Nahkampfschaf: Ich mag die erste Spidermantrilogie eigentlich schon. gefloppt ist die auch nicht, wenn man sich die Einspielergebnisse anschaut. Dennoch gibt es einfach einen Superheldenfilm nach dem anderen und die Serien dazu machen den Overkill irgendwie perfekt. Mir ist schon auch klar, dass es Leute gibt, die nicht genug davon bekommen können und das freut mich für die, dass die Nachschub bekommen, für mich persönlich ist das Thema aber eben durch. Den letzten Avengers habe ich schon gar nicht mehr gesehen.
 
@DON666: Zwingt dich jemand ins Kino zu gehen?
 
@alh6666: Mich zwingen die Medien, ständig damit zugeballert zu werden. Ich wiederum zwinge niemanden, der das mag, es nicht zu mögen. ;)
 
@DON666: Deathpool würde alles überleben und danach zu dir kommen.....
 
@TNT-Tiesi: Deadpool meinste? Ja, mit dem würde ich wohl auch gern mal ein Bier trinken.
 
Sagt mal wann habt ihr den Artikel schon geschrieben? :)
Die letzte Staffel von Jessica Jones "wo es in diesem Jahr noch eine Staffel gibt" ist doch schon längst gelaufen.
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