Google and Co. wissen, welche Pornoseite man (inkognito) besucht hat

Der Inkognito-Modus ist eigentlich - wie der Name schon sagt - dafür gedacht, die Identität des Nutzers sowie den Verlauf zu verschleiern. Das nutzen Anwender gerne für Webseiten mit pornografischen Inhalten. Und sie glauben dabei auch, dass sie vor ... mehr... Porno, Revenge Porn, Beine, Paar, nackt, Füße, Tätowierung Bildquelle: Pixabay Porno, Revenge Porn, Beine, Paar, nackt, Füße, Tätowierung Porno, Revenge Porn, Beine, Paar, nackt, Füße, Tätowierung Pixabay

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"Die Studienautoren haben 22.484 Porno-Seiten analysiert"

Das muss mit großen Schmerzen verbunden gewesen sein :-|
 
@kuchengeschmack: "For Academic Purpose" ?!
 
@sunrunner: For Science!
 
@kuchengeschmack: the internet is for porn! grab your dick and doubleclick !
 
Welch eine Überraschung. Wie die meisten nutzt auch Pornhub und co. Google Analytics. Und weiter? Können auch Matomo oder so zum tracken einsetzen, wenn sie die Daten bei sich allein behalten wollen wie z.B. die BMW-Websites
 
Ja und? Das wissen mein Provider, Microsoft, mein Browserhersteller und wer weiß nicht noch alles bestimmt auch. Vermutlich einschließlich Vorlieben, Fetischen, "Nutzungszeiten", etc.
Und wenn die besuchten Inhalte gegen "gesellschaftliche und vielleicht sogar gesetzliche Normen" verstoßen, sollte man sowieso lieber ein VPN und z.B. eine eigens dafür eingerichtete VM und Browser verwenden.
 
@Jon2050: Und was soll das bringen? Solange Du den Porno-Server aufrufst, bringt Dir irgendetwas auf Deiner Client-Seite herzlich wenig.
 
@Nunk-Junge: Dieser Aufruf lässt sich aber nicht zu dir zuordnen. Darum geht es bei der Anonymisierung...
 
@Speggn: Stimmt so nicht. Es ist ja nicht nur der Tracker, über Javascript kannst du sehr sicher identifiziert werden. Mein Rechner hat Merkmale, die ihn im Land als einen unter dreien sehen lassen. Mit IP also eindeutig. "Personwl Computer" eben.
 
@DcPS: wenn man solche Seiten mit Javascript besucht, ist man selbst schuld. Man kann anonym unterwegs sein, ist nur nicht immer so eine tolle nutzererfahrung...
 
aber hauptsache sich über die faceapp beschweren nur weil die Entwickler aus Russland sind. Die benutzen sogar Amazon Cloud.
 
Der inkognito-Modus bezieht sich doch ausschließlich auf Surfspuren auf de lokalen Rechner, oder nicht? Zumindest habe ich nie etwas anderes darunter verstanden?!
 
@DRMfan^^: Danke! Was anderes steht auch nicht beim erstmaligem aktivieren - zumindest bei Chrome. Selbst "El Cheffe" bekommt mit welche Seiten man aufgerufen hat, so viel Inkognito gibts gar nicht ohne etwas Aufwand wie zB VPN :)
 
@DRMfan^^: Richtig, genauso hab ich das auch aufgefasst. Spart mir die Mühe den Browserverlauf zu putzen. ^^
 
ich habe auf jeden Fall noch keine sinnvolle Werbung erhalten. ^^
 
Ich kann mir auch gut vorstellen, daß der Besucher solcher Seiten nicht erfasst, sondern angefasst werden möchte... :D
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