Milliardär Jack Ma zieht 1-Mio.-Jobs-Zusage an Donald Trump zurück

Der chinesische Internet-Unternehmer und Gründer der Alibaba-Group Jack Ma ist auf die derzeitige US-Regierung überhaupt nicht mehr gut zu sprechen. Vor einiger Zeit hatte er dem US-Präsidenten Donald Trump kurz vor dessen Amtseinführung noch ... mehr... China, Alibaba, Jack Ma Bildquelle: UNclimatechange (CC BY 2.0) China, Alibaba, Jack Ma China, Alibaba, Jack Ma UNclimatechange (CC BY 2.0)

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soviel zu "Great Amerika", gefühlt stand Amerika schon lange nicht mehr so kacke in der Globalen Welt, sowohl Wirtschaftlich, Politisch als auch in der gefühlten Sympatie da ^^
 
@bear7: Ein Wort nur: Bravo!!! :-B
 
@bear7: Da hast du Recht. Das merkt man ja selbst im relativ kleinen WinFuture-Mikrokosmos. Was haben wir uns vor der US-Wahl und kurz nach Trumps Amtseinführung hier die Köpfe heißgeredet mit den ganzen Trump-Fans... Die sind mittlerweile erstaunlich leise geworden. ^^
 
@DON666: mit einem wilden Mob im Internet braucht man auch nicht diskutieren. Jeder Trump-Anhänger, der ein bisschen Verstand hat, wird hier nicht mehr für Trump reden. Macht einfach keinen Sinn, weil hier sofort 200 Leute rot und 20 Leute Kontra geben.

Also ist dein Eindruck nur der Eindruck einer gewissen Filterblase.
 
@eshloraque: Bist du wirklich davon überzeugt, dass alle, die dem Trump vor der Wahl noch groß das Wort geredet haben, jetzt immer noch an den glauben? Kann ich mir kaum vorstellen, dass die alle so unbelehrbar sein können. Da werden sicher einige abgesprungen sein.
 
@DON666: ne, bin ich nicht davon überzeugt. Ich bin nur davon überzeugt, dass die allermeisten von denen, die an Trump glauben, das bei WF nicht mehr sagen.
 
@eshloraque: mit den paar Argumenten, die inzwischen nurnoch überlebt haben dürften, lässt sich diskussionstechnisch wohl auch kaum noch mehr als nen Appel und nen Ei gewinnen. Zumindest sofern man versucht, es von der Warte aus anzugehn, das Trump (eltier) all in all (und über seine Amtszeit hinaus) "GUT" für Amerika ist und sein wird. Positive Aktienkurse oder Börsenhochs kann zumindest ich nicht als echte und vor allem langfristig intakt bleiben werdende Indikatoren dafür sehen.
Und das, was ein langjähriger Amerikaner im Gespräch nem 'Ausländer' (z. B. über Trump) sagt und was er, kaum das 'Der' weg ist, in der Unterhaltung mit nem echten Landsmann sagt, das unterscheidet sich in der Regel kräftig. Von daher sind manche hier im Board getätigte, unironisch und unsarkastisch gemeinte, sondern Trump sehr ernsthaft glorifizieren sollende Aussagen, sowieso mit Vorsicht zu betrachten.
 
@eshloraque: "Jeder Trump-Anhänger, der ein bisschen Verstand hat"
-> finde den Fehler! ^^
 
@DON666:
Das kommt wohl eher, weil ihr euch euer Echokämmerchen macht. Leute die anders denken werden weggeekelt. Also genau das was ihr anderen vorwerft. Ein kleines bisschen Selbstreflexion würde das regeln. Also ist klar was ihr nicht habt. Ist auch untypisch für Fanatiker.
Den BS den bear da abgelassen hat, kann man wunderbar widerlegen mit wirtschaftlichen Daten. Ganz zu schweigen davon dass der böse Trump immer noch keinen Krieg angefangen hat. Wie un-PC aber auch. Aber Fakten gelten bei euch ja nicht, wenn sie eurem Ego wehtun, siehe Echokammer.
 
@Freudian: wie war das mit dem Glashaus und den Steinen? Das dein.. moment... um deine gezeigte.. äähh.. Sensibilität mit gleichem zu vergelten, muss ich ja zwangsweise schreiben: EUER Ego nen gutes Stück außerhalb deiner / eurer Armreichweite bzw. nicht im direkten Zugriff befindlich ist, ist gut ersichtlich. Wenn du hier meinst, von dir wortwahltechnisch herbei gefakte Kollektivschuld als gegeben zu behaupten, dann darf ich das auch. Bloß: mir widerstrebt es im Gegensatz zu dir stark, mit sowas zu arbeiten..
 
@DON666: Also ich war zwar kein Trump Fan, aber die Clinton wäre meiner Meinung nach noch immer das schlimmere Übel gewesen. Ich weiß, schwer vorstellbar, aber wer sich mit dem Clinton Clan beschäftigt hat, weiß von was ich rede.
Im Grunde wird es nie wirkliche "Volksvertreter"geben. Bevor in politischen Systemen jemand einen wichtigen Posten bekommt, ist er ja schon auf dem Kurs der bereits eingeschlagen wurde. Man nährt sich von innen heraus. Alles was neu von aussen zukommt wird klein gehalten bzw. bekämpft. Amerika zum Beispiel ist zwar kein 2 Parteien System, aber im Grunde halt dann doch. Ne Chance haben halt nur die Demokraten oder die Republikaner. Tolle Wahl ! Tolle Oppo. In Deutschland sieht man wie mit der AFD verfahren wird. Da werden alle Register gezogen um sie raus zu drängen. Wird irgendwann auch erfolgreich sein. Und nein, ich bin kein AFDler :-)

Im Grunde is es wohl egal was man wählt, ein übel kommt im Moment überall raus. Leider !
 
@Atze78: völlig korrekt. Und während die Welt Trump genau auf die Finger schaut,, wäre bei Clinton geschwiegen worden. Und hätte sie einen Krieg begonnen, es wäre ihr verziehen worden, denn sie muss sich als Frau ja durchsetzen.
Trump war die bessere Wahl: er bekommt kaum eines seiner bescheren Gesetze durch und endlich ist die USA wieder kritisierbar.

Und nur Mal zum Nachdenken: der Bau des Grenzzauns zu Mexiko wurde unter Obama begonnen. Obama hat 7 islamische Länder bombardiert. Er hat tausende Drohnenmorde ohne Anklage
zu verantworten. Unter ihm würden so viele Menschen aus den USA abgeschoben wie noch nie zuvor. Und hat trotzdem den Friedensnobelpreis bekommen. Weil er schön læcheln könnte, weil er sympathisch ist, weil er sehr genau abwägt was er sagt (Guantanamo schließen, Truppen abziehen..nichts davon gemacht) und auch, weil der erste schwarze Präsident eben nicht kritisiert werden konnte.

Nur um ich richtig zu verstehen: Trump wird zurecht kritisiert. Obama wurde und Clinton wäre aber nicht genug kritisiert (worden), daher ist Trump wichtig, denn er tut in Wahrheit weit weniger "Böses" als Obama und Clinton bereits getan haben, aber endlich sieht die Welt hin.
 
@DailyLama: "(Guantanamo schließen, Truppen abziehen..nichts davon gemacht)"
Recherchiere mal, wieviel davon von den Republikanern blockiert und deshalb nicht umgesetzt wurde.
 
@TiKu: Obama wusste das aber bereits vorher und hat es trotzdem versprochen. Aber bleiben wir doch bei den Dingen, die er gemacht hat, wie ab den Grenzzaun, die Abschiebungen usw...Trump wird dafür zu Recht kritisiert, Obama wird heute noch als "Change" gefeiert.
 
@bear7:
Wirtschaftlich geht es den USA noch sehr gut und auch das Wachstum hält noch an, dass mag auch noch an der Steuerreform liegen, aber sonst ist der Einfluss Trumps recht gering daran.
Die Folgen seiner Politik werden erst in ein paar Jahren richtig zu Tage treten, und das werden höchstwahrscheinlich keine positiven Folgerungen sein...
 
@bear7: das liegt am Sündenbock. Es ist natürlich nach wie vor verpönt gegen USA zu sein, aber gegen Trump zu sein hat einen gewissen Stil. Auch bei den Journalisten. Und so wird jede kleine diplomatische Reiberei hochgekocht, wie früher die großen Feindschaften kleingeschrieben wurden.
 
@bear7: Lustig, wie schnell manche George W. Bush vergessen haben.
 
@gutenmorgen1: Der war zwar auch ein ziemlich übler Blindgänger, kann aber wenigstens noch irgendwie als "Politiker" bezeichnet werden, dem zumindest die Grundregeln irgendwie bekannt sind. Dieser Fuzzi, der jetzt (ab und zu mal, wenn er nicht grad irgendwelchen Freizeitkrempel macht) im Weißen Haus sitzt, ist doch nur ein zu groß und zu alt geratener dummer Junge. Ohne seine Bediensteten wäre der ein absolutes NICHTS.
 
Hmm, Ebay ... wie viele leute nutzen das noch? Vor ein paar Jahren hörte man "ebay hier, ebay da", heute ist das um mich rum komplett Still geworden.
Alle nur noch Amazon, Otto oder kleine Spezialhändler.
 
@Bautz: ebay hat meist viel zu hohe Versandkosten, dann kaufe ich wo anders.
 
@mach6: eBay hat Versandkosten.?

Ich kaufe Kleinkram meistens dort weil fast alles Versandkostenfrei bei Ebay ist...
 
@Bautz: Kommt immer drauf an, so für Elektronikkleinkram ist Ebay immer noch ne gute Adresse.
 
Ich würde auch nicht wollen, dass 1 Mio. Menschen für mich arbeiten, die so schlau sind jemanden wie Trump zu ihrem Präsidenten zu wählen.
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