Bisher schärfste Aufnahme: Das Zentrum unserer Galaxie zeigt sich

Technische Fortschritte sorgen auch in der Astronomie für neue Möglichkeiten, die atemberaubende Ergebnisse liefern können. Jetzt konnte mit dem neuen Radioteleskop "Meerkat" die bisher schärfste Aufnahme des Zentrums der Milchstraße erstellt werden ... mehr... Weltall, Radioteleskop, Milchstraße, Schwarzes Loch Bildquelle: SARAO Weltall, Radioteleskop, Milchstraße, Schwarzes Loch Weltall, Radioteleskop, Milchstraße, Schwarzes Loch SARAO

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Wow. Bitte weiter so.
 
Es ist so faszinierend...die Milchstraße allein ist schon größer als der menschliche Verstand es sich vorstellen kann, größer als unsere Spezies je an Strecke überwinden können wird. Und doch ist die Milchstraße nur ein kosmisches Staubkorn im beobachtbaren Unsiversum. Wenn man dann bedenkt für wie wichtig und einzigartig wir und halten, ja sogar verbreitet glauben ein Allmächtiger Schöpfer hätte das Universum für uns erschaffen...ich bin einfach nur glücklich und zufrieden dass wir uns durch Glück ein wenig weiter entwickelt haben als die anderen Affenarten und in der Lage sind eik Stück davon zu verstehen, wie das Universum funktioniert. Ich freue mich schon wenn das James Webb Space Telescope und das Square Meter Array in Betrieb genommen werden und wir vielleicht sogar in der Lage sein werden, Licht der ersten Sterne und Galaxien nach dem Urknall zu entdecken.
 
@FuzzyLogic: Ich muss auch ab und zu daran denken und es hilft einem, wieder zurück auf den Boden der Tatsachen zu kommen. Wir denken viel zu wenig über das nach, was da um uns rum passiert. Und regen uns über Kleinigkeiten auf, die soooo unwichtig sind.
 
@nick1: Seitdem ich vor einigen Jahren die Hubble-XDF Bilder gesehen habe, ja, fällt es mir recht schwer unser popeliges kleines Leben auf diesem Staubkorn Erde großartig ernst zu nehmen.
 
@Aerith:
Und wenn das All noch hundertmal größer ist: An meinem Leben ändert das nichts.
 
@Lord Laiken: natürlich nicht, aber mir persönlich hilft es etwas demütiger zu sein und manche Entscheidungen fallen mir leichter, denn aus der Vogelperspektive erscheint es plötzlich nicht mehr so wichtig. Und ich glaube diese Perspektive würde der Menscheit insgesamt mal gut tun, sich mal klar zu machen wie kurz unsere Leben im Vergleich der bereits vergangenen Zeit ist und dass wir versuchen sollten uns als Individuum nicht so wichtig zu nehmen sondern auch mald as Große und Ganze im Blick haben. Leider untergäbt die rückständige Vorstellung, man würde etwas im Namen eines Gottes tun oder das Leben ginge nach dem Tod weiter diesen Traum. Wir müssen lernen ein wenig mehr als Kollektiv zu denken, sonst hat die Menschheit keine Zukunft, das wäre sehr schade.
 
@FuzzyLogic:
Naja, wissenschaftlich ist die Aussage, daß sich auf einem glühenden Haufen Stein eine Zivilisation entwickelt haben soll, kaum haltbar. Eine große Kompilation extremer Zufälle? Und ich gewinne jede Woche zweimal ne Million im Lotto. Blümchen und Bienchen, schwer vorstellbar, daß da keine Intelligenz im Spiel war.
Das All mag groß sein, aber allzuviel Leben scheint es dort nicht zu geben.
 
@Lord Laiken: Wie kommst du darauf? Wir haben vom All noch nicht mal einen Bruchteil eines Bruchteil von einem Bruchteil erkundet, das wäre so, als wenn du in einer Wüste ausgesetzt würdest, und anhand dessen das du dort 0 also wirklich 0 andere Menschen siehst, darauf schließt, dass der Planet Erde komplett Menschenfrei sein muss? Bzw es dort überhaupt keine Lebenwesen geben kann. Da du ja im Umkreis von sagen wir 5 km niemanden siehst.

Ich hoffe ich habe es nicht zu kompliziert geschrieben, aber genau so ist es doch.
 
@Lord Laiken:
Sorry, ich will nicht arrgoant wirken, aber meine Erfahrungen mit Kreationisten haben gezeigt, dass mit jemanden der deartig stumpfe Vergleiche und Behauptungen aufstellt wie du hier, es sich nicht lohnt zu diskutieren.
Aber vielleicht an dieser Stelle mal einige Denkanregungen für dich:
- Nur weil du es "schwer vorstellbar" findest, ist es nicht die Wahrheit.
- Die Hypothese einer "Intelligenz" geht von der Grundannahme "von Nichts kommt nichts" aus, was die Hypothese aber selbst zerlegt, weil "die Intelligenz" folglich auch erschaffen worden sein muss.
- wenn du eine wissenschaftliche Aussage für nicht für haltbar hälst, muss du sie mit wissenschaftlichen Belegen widerlegen und nicht den Satz einfach in den Raum stellen.
- Es gibt genügend Argumente gegen eine intelligente Gestaltung, z.B. die Tatsache dass Wale Säugetiere sind, in ihren Flossen sind z.b. noch Finger, sie haben folglich mal auf dem Land gelebt. Das lässt sich nur durch die Evolution erklären
-Die Entstehung von Leben ist tatsächlich sehr unwahrscheinlich und wir wissen auch NOCH nicht genau wie es zustande gekommen ist. Aber vergiss nicht: Es gibt eine unermessliche Anzahl von Sternen und Planeten, dass mindestens einer davon die Bedingungen für die Entstehung von Leben erfüllt, ist somit nicht so überraschend. Das ist als wenn du mit versuchst mit 10 Würfeln gleichzeitig eine 6 zu würfeln, extrem unwahrscheinlich. Aber wenn du oft genug würfelst , wird es irgendwann passieren.
 
@GTX1060User:
Wir können schon weit schauen und da ist halt nicht viel im Verhältnis zur Größe. Wir leben auch nicht in einem Wüstenabschnitt des Alls, sondern haben hier nachweislich diesen blauen Planeten.
 
@FuzzyLogic:
Weder bin ich Kreationist , gläubig oder was weiß ich, noch sind meine Vergleiche stumpf. Denk mal nach. Evolution ist kein Geheimnis, sie kann sogar innerhalb weniger Jahre stattfinden. Das letzte Beispiel ist irgendeine Schlange in Australien, die innerhalb von 50 Jahren mutierte. Doch wie klappt das? Wie passt sich ein Wasserwesen an die Bedingungen an Land an? Noch komplexer wird es, wenn mehrere Spezies im Spiel sind. Die Blumen und Bienen sind aufeinander angewiesen, wie bekommt der Darwin das nur hin?
Die Erklärung der Darwinisten für die Existenz des Alls bildet eine Ausnahme von dem ansonsten allgemein gültigen Ursache-Wirkung-Prinzip. Laut den Darwinisten benötigen die kleinsten Teile unserer Materie KEINE Ursache zur Entstehung. Sie Entstehen also einfach so. Plopp! Doch selbst wenn das so ist: Die Umgebung, in der diese Teilchen entstehen, muß diese Regel dann auch enthalten. Das bedeutet im Klartext, daß diese Regel, diese Umgebung, älter sein muß, als die Teilchen. Wo kommt sie her? Das könnte man abschließend mit "Gott" erklären, man rückt aber auf der Leiter der Erklärungen nur eine Sprosse höher. Eine Erklärung ist also gegenwärtig garnicht möglich, Festlegung also stumpf.
 
@Lord Laiken:
Darwin bekommt gar nichts hin, er hat nur eine Theorie entwickelt, die die Vorgänge in der Natur beschreibt. Das Blüte-Biene Beispiel nennt man CO-Evolution. Zwischen den Bienen und Blüten hat eine wechselseitige Eintwicklung stattgefunden. Verändert sich eines von beiden, muss sich das andere anpassen.
Darwinismus hat nicht mit der Entstehung des Universums zu tun, die Evolution ist ein biologischer Vorgang. Es scheint mir aber als hättest du den Ablauf des Evolutionsprozesses nicht verstanden, daher solltest du dich mal mit den Evolutionsfaktoren auseinandersetzen.
Was du beschreibst sind Quantentheorien, die du aber auch nicht verstanden hast. Da genauer drauf einzugehen, sprengt jetzt aber den Rahmen. Deswegen hebel ich einfach deine letzten beinde Sätze aus. "Gott" bringt dich auf der Erklärungsleite kein Stück vorran, denn wenn du das "Ursache-Wirkung-Prinzip" zugrunde legst, braucht auch Gott eine Ursache und so weiter. Du drehst dich auf deiner Leitersprosse also höchstens um die eigene Achse. Es legt sich ja auch niemand fest, denn wenn du einen Wissenschaftler fragst "Wie ist das Universum entstanden?", dann wir er dir zu 100% antworten "weiß ich nicht". Die Gotteshypothese wird aber niemals die endgütlige Anwtort sein, denn sie entzieht sich jeder wissenschaftliches Untersuchung und jeder Beweisbarkeit.
 
@Lord Laiken: Das Problem ist: Mikroevolution ist wissenschaftlich bewiesen. Makroevolution ist eine weitergesponnene Version des oben beobachteten, wissenschaftliche Nachweise/Beobachtungen haben wir bzw können wir noch gar nicht haben.

Imho braucht die makroevolution genausoviel Glauben wie jede Religion. Zumindest bis man die Daten und Nachweise irgendwann mal gefunden hat.
 
@FuzzyLogic:
""Gott" bringt dich auf der Erklärungsleite kein Stück vorran, denn wenn du das "Ursache-Wirkung-Prinzip" zugrunde legst, braucht auch Gott eine Ursache und so weiter."
Das ist doch MEIN Agrument! Du negierst mein Argument mit meinem Argument?
Und nein, die Biene kann nicht vorhersehen, wie sich die Blume weiterentwicklen wird.
 
@Aerith:
Man ist da leider allein, denn die meisten kämen dir auch mit Space Ponies, würde es ihre Version der Entstehung irgendwie untermauern.
 
@Lord Laiken: Tja, alles was wir haben sind atm halt nur Gedankenkonstrukte. Ich beweifel das sich daran zu unseren lebzeiten noch etwas ändern wird, von daher ist mir diese Fragestellung auch irgenwie reichlich Banane. :D
 
@Aerith:
Ja. Wie schon in meinem ersten Beitrag hier: Ändert nichts.
 
@Lord Laiken: Lass mich kurz überlegen, unsere Galaxie hat ca. 300 Milliarden Sterne. Es gibt schätzungsweise hunderte von Milliarden Galaxien. Nunhat mal jemand ausgerechnet, dass es ca. 70 Trilliarden Sterne geben muss im Universum. 70.000.000.000.000.000.000.000. Wer da glaubt, das Universum sei leer und es nicht viel Leben, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
@The Sidewinder:
Wer hat das denn behauptet? Die grünen Freenet Marsmännchen?
 
@FuzzyLogic: Och wenn man sich ein wenig dafür interessiert kann man sich das schon "vorstellen". Man begreift heute ja auch mehr als vor Hunderten Jahren und das nicht weil sich unser Hirn groß geändert hätte.
 
@c[A]rm[A]: Wenn man bedenkt, dass es insgesamt geschätzt weitere 200-300 Mrd. Galaxien gibt, dann wird das mit der Vorstellungskraft des menschlichen Gehirns doch sehr sehr schwierig... Was da "oben" abgeht ist einfach nur der schiere Wahnsinn. Science Fiction nur echt.

Wenn man überlegt, dass das Licht (300.000 KM/s) etwa 100.000 Jahre braucht nur um unsere Milchstraße zu durchqueren, bekommt man eine leise Ahnung davon wie groß das Ganze wirklich ist.
 
@c[A]rm[A]: natürlich kann man die Größe mathematisch in Relation setzen. Ich meine eher dass du dir kein wirkliches gedankliches Billd von der unermesslichen Größe des Raums machen kannst (bzw. keiner), weil solche Größenordnungen nicht unseren Erfahrungen entsprechen und wir somit keinen echten Vergleich herstellen können. Genauso kannst du dir nicht die Größe eines Atoms oder sogar eines Elektrons geschweige denn eines Quarks vorstellen, da sie so klein sind dass man sie nicht beaobachten kann. Man weiß dass sie winzig klein sind, aber wie klein wirklich kann man sich nicht bildlich vorstellen oder z.B. gedanklich vergleichen mit einem Objekt aus "unserer Welt".
Der Atomkern des einfachsten Atoms - des Wasserstoffatoms - besteht nur aus einem Proton. In der Atomhülle des Wasserstoffatoms hält sich nur ein Elektron auf. Könnten wir dieses Atom 1000 billionenfach vergrößern, dann hätte der Atomkern - das Proton - einen Durchmesser von etwa 1,7 Meter. In etwa 50 Kilometer Entfernung würde dann ein einzelnes höchstens 0,1 Millimeter großes Elektron den Atomkern "umkreisen". Jetzt versuch dir das mal im mikroskopischen Maßstab vorzustellen ;)
 
@FuzzyLogic: Muss ein ziemlich langweiliger Gott sein wenn er nur die Erde als einzig belebten Planeten geschaffen hat.

Entweder das oder er war nach dem gescheiterten Experiment so gefrustet, dass er beim Landschaftsdesign geblieben ist. :D
 
@Aerith: "... dass er beim Landschaftsdesign geblieben ist". diesen job hat er dann aber auch mehr schlecht als recht gelernt :D :D
 
@Greengoose: Och also unseren Planeten würde ich jetzt nicht als unansehnlich bezeichnen.
 
@Aerith: Unserer war schon das Meisterwerk aber der Rest ist gebeutelt von Einfallslosigkeit :D :D
 
@Greengoose: Hmm stimmt wohl. Der Mond sieht schon irgendwie nach "boah, kein Bock mehr, hier rennt eh nie einer rum (HAH!) wozu der Aufwand" aus. :D
 
@FuzzyLogic: "ja sogar verbreitet glauben ein Allmächtiger Schöpfer hätte das Universum für uns erschaffen..."

Ja, ich frage mich auch immer wieder, wie man nur auf einen solch völlig absurden Gedanken kommen kann. Irgendwie erscheint es mir so, als wäre da das Denken im "Unsichtbare-Freunde-Alter" hängen geblieben.
 
@Thomas Höllriegl: Ja, und man fängt sogar Kriege an, um zu klären, wer den besseren unsichtbaren Freund hat...
 
Ich finde das Projekt auch noch aus einem ganz anderen Grund ziemlich gut. "... South Africa, as well as in eight African partner countries, namely Botswana, Ghana, Kenya, Madagascar, Mauritius, Mozambique, Namibia and Zambia. " und "Eleven countries are currently members of the SKA Organisation - Australia, Canada, China, Germany, India (associate member), Italy, New Zealand, South Africa, Sweden, the Netherlands and the United Kingdom." Neben der Wissenschaft als solches, ist es also auch ein ganz wesentlicher Punkt, Techniker, Studenten und Wissenschaftler und andere Jobs, vor Ort auszubilden und zu fördern. Quelle http://www.ska.ac.za/
 
Es hat mehr Sonnen im Universum als Sandkörner auf der Erde.
 
Seitdem ich über das Universum, und über die unglaublichen Bilder unserer Galaxie und die Bilder des Universums nachdenke, verstehe ich wie groß sie ist: der Radio-Schüssel!
 
Ich glaube inzwischen wir sind nur ne seltsame Anomalie. Es Bedarf so vieler Zufälle für intelligentes Leben dass es fast unmöglich ist. Und das sage ich als Atheist. Beispiel: Hätte der Komet damals die Dinosaurier nicht vernichtet, gäbe es den Mensch gar nicht. Der größte Zufall ist aber wohl der Weg vom Einzeller zum Mehrzeller.
 
@mike1212: Und bei einigen Billiarden bis Trilliarden Sternen nebst ihren Planeten soll sich das nicht wiederholt haben? Das ist statistisch mehr als unwahrscheinlich...
 
@Torchwood: Eine Statistik ohne Daten ist schwer zu erstellen. Wir kennen bisher jedenfalls keinen Planeten auf dem Leben möglich ist, geschweige können wir behaupten dass es ein automatischer Prozess ist das Leben entsteht. Theoretisch ist es natürlich möglich. Entweder sind wir ein unglaublicher Zufall oder Normalität. Beides ist möglich.
 
@mike1212: "Wir kennen bisher jedenfalls keinen Planeten auf dem Leben möglich ist"
Doch, es gibt inzwischen etliche Kandidaten, nicht mal sonderlich weit von unserem Sonnensystem entfernt und es werden jährlich neue entdeckt.
 
@mike1212: Rein rechnerisch gilt diese Annahme ja inzwischen als widerlegt. Es fehlt leider noch der Beweis dafür, dass es "intelligentes" Leben auf anderen Planeten im Universum gibt. Wobei es vermessen erscheint eine Lebensform als intelligent zu bezeichnen, die es in kürzester Zeit schafft den Planeten auf dem sie lebt hinzurichten...
 
@Annettekrum: Ok

1. Viele Planeten haben wir denn schon abgesucht
2. Viele Planeten gibt es im Universum sagen wir in der Habitablen Zone?
3. Alles was weiter als X Lichtjahre von uns entfernt ist, werden wir nie erfahren.

Naja man kann es sich auch einfach machen.
 
@GTX1060User: In der habitablen Zone ist der Mars auch. Und nur weil es einmal die Entwicklung vom Einzeller zum Mehrzeller gab, bedeutet das nicht dass es automatisch passiert. Es war vielleicht alles nur Zufall. Und für wirklich intelligentes Leben ist die Wahrscheinlichkeit extremst gering da man gar nicht weiß wie lange die überhaupt existieren. Den Menschen gibt es gerade mal ca. 1 Mio Jahre. Die Dinosaurier lebten mehrere 100 Mio Jahre und blieben größtenteils unintelligent.... Bei vielen Planeten ist übrigens auch das Problem dass sie der Sonne immer nur die gleiche Seite zeigen. Außerdem gibt es eben auch immer ein sehr begrenztes Zeitfenster in der Leben entstehen kann (abhängig von der Sonne). Unsere Sonne hat schon fast die Hälfte ihres Lebens hinter sich und beginnt "schon" langsam in 1 Mrd. Jahre ein roter Riese zu werden.
 
@mike1212: "In der habitablen Zone ist der Mars auch."
Je nach Modell eventuell nur ganz knapp und spätestens dann nicht mehr, wenn man berücksichtigt, dass die Plattentektonik zum Stillstand gekommen ist und damit auch der Carbonat-Silicat-Zyklus.
 
@Annettekrum:
"die es in kürzester Zeit schafft den Planeten auf dem sie lebt hinzurichten..."

was für eine ökoterroristische Aussage.
ja der Mensch richtet den Planeten regelrecht hin. Als ob ein Planet ein Lebewesen ist, warum so dramatisch? Da ist der Mensch nicht völlig Klima-Neutral und schon wird im seine Intelligenz abgesprochen.

Bestenfalls zerstört der Mensch seine optimale Lebensgrundlage. Dem Planeten selber ist dies scheißegal, er hat schon weit aus schlimmere Katastrophen als den Menschen überlebt.
 
@Andy2019: eine der wenigen tatsächlich intelligenten Aussagen hier und heute und ja ich habe alles gelesen (und verstanden).
 
@Andy2019: Zumal die kleinen Änderungen, die der Mensch verursacht, kaum der Rede wert sind. Wer mal sehen möchte, was es bedeutet, wenn Lebewesen die Atmosphäre ihres Planeten verändern, sollte man nach Sauerstoffkatastrophe googeln.
 
@mike1212: "As we continue along with our possibly-futile search for extraterrestrial intelligence, I'm not really sure what I'm rooting for. Frankly, learning either that we're officially alone in the universe or that we're officially joined by others would be creepy, which is a theme with all of the surreal storylines listed above-whatever the truth actually is, it's mindblowing."

https://waitbutwhy.com/2014/05/fermi-paradox.html
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