Microsoft-Gründer Paul Allen findet das US-Kriegsschiff Lexington

Microsoft-Gründer Paul Allen hat einen weiteren Erfolg seines Hochsee-For­schungsteam bekannt gegeben: Anfang der Woche hat man das Wrack des 1942 als vermisst gemeldeten Flugzeugträgers USS Lexington vor der Küste Australiens gefunden, nun gibt ... mehr... Paul Allen, US Marine, Kriegsschiff, USS Lexington Bildquelle: US National Archives Paul Allen, US Marine, Kriegsschiff, USS Lexington Paul Allen, US Marine, Kriegsschiff, USS Lexington US National Archives

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Wäre schön, wenn P.Allen jetzt noch MH370 finden würde...
 
@1ST1: Kann sich ja an der aktuellen Suche beteiligen. Wär wirklich was (oder an der Suche vom Argentinischen U-Boot)
 
Falsche Angabe im Beitrag:
Die USS Yorktown war ein Aircraft Carrier und kein Zerstörer.
Die USS Lexington wurde, nachdem das Schiff nicht mehr zu retten war, von dem Zerstörer USS Phelps (DD-360) versenkt, um sie nicht in Feindeshand fallen zu lassen.
 
Noch ein Haufen kaputtes Eisen wiedergefunden.
Ich habe vor zwei Jahren mein Schlüsselbund verloren.
 
werden denn die schiffe geborgen oder bleiben die da? Teilweise haben sich ja in den Jahren quasi lebensräume gebildet... widerum ist da ja auch öl in den Tanks usw, das müsste ja wenigstens dann raus usw...

solche weitergehenden Informationen sind wünschenswert
 
@flatsch: Aus 3000m hebt niemand ein 270 Meter langes, 36.000 Tonnen schweres Schiff.
 
@flatsch: Wär toll. Hab jetzt mal selbst gesucht. Bei seinem Fund im August 2017 schrieb er:

Q: What is going to happen with the ship? Are there plans to move it?

The site was left undisturbed by the research team, and they are following all appropriate procedures for exploration of naval war grave sites. The ship is the property of the US Navy and will remain undisturbed.

Q: Are you planning to recover any artifacts from the ship?

We are not currently planning a recovery and will work closely with the Navy on any action taken to honor the crew and its rightful place in history.
 
@flatsch: Schweröl in den Tanks ist mittlerweile nur noch ein Klumpen Teer und falls da noch irgendwo nach all den Jahren etwas halbwegs flüssiges irgendwo drin sein sollte, Diesel oder Schmierstoffe oder vielleicht etwas Kerosin für die Flugzeuge, dann wird das irgendwann halt seeehr langsam rauskommen. Für die Umwelt völlig unbedenklich, da machen die Hunderte Schiffe, die weiter oben rumfahren wesentlich mehr Dreck auch ohne unterzugehen.
 
@Link: Das stimmt so nicht. Die Tanks sind bis jetzt dicht und das Öl kann daher nicht "eintrocknen". Es gibt sehr viele Schiffe aus dem 2. Weltkrieg bei denen jetzt das Öl/der Treibstoff anfängt in großen Mengen auszulaufen da die Tanks durchrosten. Vorallem das künstliche Öl aus Kohle der Deutschen ist eine extreme Gefahr für die Umwelt da es sich super mit Wasser vermischt und nicht wie normales Erdöl als getrennter Teppich "schwimmt". Da gibt es auch eine ARTE-Dokumentation drüber https://programm.ard.de/TV/arte/vergessene-wracks/eid_28724165243918. Hier ein Artikel vom Deutschlandfunk: http://www.deutschlandfunk.de/zeitbomben-am-meeresgrund.676.de.html?dram:article_id=27838
 
@Nero FX: Hmm... interessant einerseits, andererseits meinte ich nicht eintrocknen, sondern schlicht die Tatsache, dass Schweröl (bzw. Schiffsdiesel, ist nicht nur Schweröl) erst ab ca. 50-60°C halbwegs flüssig ist, bei den auf 3000m Tiefe üblichen Temperaturen ist es mehr oder weniger fest.
Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Schiffstreibstoff

Aber gut, wenn selbst die Amerikaner darüber nachdenken, dass es ne gute Idee sein könnte das Öl rauszuholen, dann ist es vielleicht auch so.
 
@Link: es mag schon sein das es in diesem Fall bei 3000m nicht ganz so relevant ist aber Öl (mindestens Bestandteile) ist leichter als Wasser also wird es früher oder später nach oben treiber wenn die Tanks weggerostet sind. ob das jetzt noch 5 10 oder 30 Jähre hält ist da nicht ganz so relevant. Wie die Zusammensetzung des Schifftreibstoffes damals im 2. Weltkrieg war weiß auch so keiner genau im Gegensatz zu heute wo das mehr oder weniger genormt ist.
 
@flatsch: Theoretisch wäre es mit extrem viel Aufwand schon möglich. Aber wozu? Nach all den Jahren hat es seine Statik verloren, weshalb es dann in mehreren Stücken gehoben werden müsste.
 
@Akkon31/41: Rein theoretisch ist das Metall dieser Schiffe, die vor 1945 gesunken sind, extrem wertvoll. Das liegt daran das sie vor den nach dieser Zeit durchgeführten Atomtests isolliert waren und das Metall eben halt keinerlei Strahlung dieser Art aufweist. Das ist besonders wichtig für einige medizinische Geräte. Die neueren Metalle haben zwar auch nur wenig Strahlung, aber besser wäre halt ganz ohne.
 
Brutal was so eine 10 Millionen Dollar Unterwasser-Cam für Bilder abliefert.

Wäre was für die FKK See Unterwasser-Knipser :D
 
Wenn der so weitermacht, findet er vor Ende nächster Woche noch Atlantis...
 
@venture: Da gibt's nichts zu finden. Die ganze Sache haben Indy und ich schon 1992 geklärt.
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