Leak zum Google Pixel 12: Erste Details zum Line-up für das Jahr 2027

Rund zehn Monate vor dem vermuteten Start im August 2027 tauchen erste handfeste Details zur neuen Google-Pixel-12-Serie auf. Eine Datenbank verrät vier geplante Modelle und zeigt geänderte Displayauflösungen für alle Varianten des Konzerns.
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WinFuture/KI-generiert
  • Eine offizielle IMEI-Datenbank enthüllt vier künftige Pixel-12-Modelle
  • Google plant neben dem Basismodell wieder Varianten wie Pro und Fold
  • Geänderte vertikale Pixelzahlen deuten auf neue Bildformate hin
  • Das faltbare Pixel 12 Pro Fold soll deutlich an Bildpunkten zulegen
  • Höhere Auflösungen beim Faltmodell könnten ein neues Design verlangen
  • Frühe Prototypen der Serie werden bereits mit Android 18 getestet

Erste Details aus der Datenbank

Rund zehn Monate vor der erwarteten Vorstellung im August 2027 sind erste konkrete Informationen zum Pixel 12 bzw. dessen Varianten aufgetaucht. Eine offizielle IMEI-Datenbank listet bereits vier neue Modelle des US-Konzerns. Die Einträge zeigen dabei nicht nur die Modellnummern, sondern geben auch ersten Aufschluss über geplante Hardware-Anpassungen.

Demnach plant das Unternehmen für das kommende Jahr erneut vier Geräteklassen. Das Standardmodell Pixel 12 wird unter der Kennung GC0QU geführt, das Pixel 12 Pro als GWU59. Für Nutzer, die ein größeres Format bevorzugen, soll das Pixel 12 Pro XL mit der Nummer G7U1Y bereitstehen. Das faltbare Pixel 12 Pro Fold komplettiert das Portfolio unter dem Kürzel G4D5D.


Neben den Identifikationsnummern nennt der Leak von OVR+ die Bildschirmauflösungen der Prototypen. Bei den drei klassischen Modellen zeichnet sich eine leichte Reduzierung der vertikalen Pixelanzahl ab. Die horizontale Breite bleibt im Vergleich zur aktuellen Generation identisch.

Neue Auflösungen und Formate

Das Pixel 12 soll mit 1080 x 2400 Bildpunkten auflösen, das Pro-Modell mit 1280 x 2824 und die XL-Variante mit 1344 x 2952. Demnach konstruiert Google die Bildschirme wohl etwas weniger langgestreckt und könnte ein neues Seitenverhältnis einführen.

Pixel 12 Pro Fold legt zu

Deutlich drastischer fallen die Änderungen beim faltbaren Pixel 12 Pro Fold aus. Für das innere Hauptdisplay nennt die Datenbank eine Auflösung von 2296 x 2404 Pixeln. Das entspricht einem Zuwachs von rund 24 Prozent an Bildpunkten im Vergleich zum direkten Vorgänger. Die annähernd quadratische Form bleibt erhalten, das Gerät soll jedoch rund zehn Prozent breiter werden.

Die höhere Pixeldichte dürfte bei dem Falt-Smartphone für schärfere Schriften und detailliertere Grafiken sorgen. Laut dem Bericht könnte dieser deutliche Anstieg der Auflösung zudem auf größere Designänderungen hindeuten. So müsste Google womöglich den Scharniermechanismus, die Bildschirmränder oder die äußeren Abmessungen überarbeiten, um die neuen Bildschirme optimal zu integrieren.

Um ein reibungsloses Zusammenspiel der neuen Hardware zu gewährleisten, hat Google laut dem Bericht bereits mit frühen Softwaretests begonnen. Auf den Prototypen soll demnach schon das künftige Betriebssystem Android 18 (oder besser gesagt eine frühe Version davon) laufen. Bis zur Marktreife kann sich an den Spezifikationen allerdings noch einiges ändern.

Was haltet ihr von den möglichen neuen Seitenverhältnissen? Bevorzugt ihr langgestreckte Bildschirme oder eher kompakte Formate? Teilt eure Meinung gerne mit uns in den Kommentaren!

Siehe auch:
Witold Pryjda

Senior Redakteur

Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.

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