Nächste HP-Datenschutzpanne: Zahlreiche Notebooks hatten Keylogger

Der US-Hersteller HP hat aktuell in Sachen Sicherheit keinen Erfolgslauf, auch wenn das Unternehmen nur teilweise, wenn überhaupt, etwas dafür kann. Nun wurde bekannt, dass auf zahlreichen Notebook-Modellen ein Keylogger installiert war (nicht ... mehr... Hacker, Tastatur, Maus Bildquelle: Davide Restivo / Flickr Hacker, Tastatur, Maus Hacker, Tastatur, Maus Davide Restivo / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Um es ganz kurz zu halten: Ich hatte 3 Produkte von HP, alle drei (Elite x2, Elite x3 und ein Monitor) das Geld nicht wert das ich leider dafür verschwendet habe. HP ist eine Marke von der mir kein Produkt mehr ins Haus kommt, ich versuche aus Fehlern zu lernen.
 
@Thomas Höllriegl: Insofern unlogische Aussage, als da nicht beschrieben steht, wieso genau du so entschieden hast.
 
@DerTigga: Wollte es kurz halten. Z. B.: x2, das Trackpad war ein Graus zum Bedienen, ohne Maus war es quasi nicht bedienbar und andere Kleinigkeiten. Der Monitor vergaß trotz Stromversorgung ständig die Einstellungen und musste neu eingestellt werden, im Schnitt einmal die Woche. Sonst war alles auf Werkseinstellungen und die Lautstärke auf Null. Und das x3 hatte Bluetooth und WLAN-Probleme (haben sich gegenseitig gestört) und bis zu drei Abstürze täglich (hatte ich mit dem Lumia 950 nicht). Das ist jetzt nur das was mir auf die Schnelle und nach der inzwischen längeren HP-Abstinenz wieder eingefallen ist.
 
@Thomas Höllriegl: die Wechselwirkungen zwischen USB3, WLAN und BlueTooth sind bekannt und liegen nicht an HP. Zu Trackpads und Bildschirmen tippe ich auf entweder problematische Modellreihen oder ganz einfach kaputte Komponenten.
Wir kaufen seit Jahren in der Firma bedarfsweise Laptops und überwiegend von HP. Wir müssten so ca. 60 bis 80 Geräte gekauft haben in 5 bis 8 Jahren aus immer wieder wechselnden Modellreihen, aber das von dir beschriebene Bildschirmproblem hatten wir noch nie und bezüglich Touchpad haben wir weder selber diese Probleme gehabt noch entsprechende Rückmeldungen der Anwender erhalten.

Ich KÖNNTE nun über meine eigenen schlechten Erfahrungen der letzten 2 Oder 3 Jahrzehnte mit Geräten nahezu aller Marken berichten (inkl. HP, aber andere Probleme als von dir beschrieben), aber das wäre ebenso wertlos wie deine Klagen. Niemand produziert nur gute Sachen und niemand nur Schrott, aber als Käufer hat man manchmal einfach Pech und erwischt zwei Ausreißer desselben Herstellers.
 
@Drachen: sehe ich ähnlich, nur dass ich auch schon das ein oder andere Problem hatte und man selbst mit den Enterprise-Produkten denen jedes bischen Arbeit selbst abnehmen muss bei der Fehlererkennung, dafür tauschen die die Ersatzteile in der Garantiezeit schnell aus.
Probleme hatte ich zuletzt mit:
- HP Laserjet M9040 MFP (Finisher defekt mit 5! Reparaturanläufen - da war ich unzufrieden)
- defektes Mainboard in einem Elitebook 840 G2 - 10 Tage Reparaturzeit
- defekte TB3 Dockingstation (LAN-Verbindungsabbrüche) - Soforttausch und sogar das alte Netzteil konnte ich behalten
 
@tapo: Oh ja, ab und zu vergeigen es die Hersteller gründlich.
6 Technikerbesuche über 3 Wochen wegen eines M2727 oder M5035 hatten wir vor ein paar Jahren mal ... nicht ganz so arg bisher erlebt bei PCs und Laptops, aber auch bei einem Core-Switch oder Servern hatten wir schon gelegentlich Stress mit Hotlines, Ersatzteilen und Technikern.
Meistens klappt das aber und man hat das Ersatzteil binnen der je nach Vertrag zugesicherten Reaktionszeit von beispielsweise 4 Stunden, selbst nachts oder am Wochenende oder eben den Techniker mit dem richtigen Bauteil am kommenden Werktag.
 
@Thomas Höllriegl: Ich habe nur mit den HP Druckern ein Problem.
Die alten Laserjets waren toll, aber mit den neueren, egal ob Tinte oder Laser habe ich nur schlechte Erfahrung gemacht.

Andere Geräte habe ich kaum, bzw. komme kaum damit in Kontakt. Aber die wenigen liefen sonst ganz gut (Mein Chef hat ein Spectre 360, das ist ganz ok).
 
@pcfan: die Laserjet M2727MFP waren ziemlicher Mist und Deskjet waren schon immer ein Glücksspiel je nach Modell und Nutzungsszenario, ansonsten gab es zumindest bei den Laserjet mit LAN-Anschluss (und PCL5 bzw. PCL6 oder Postscript) keine überdurchschnittlichen Probleme bei unseren HP-Druckern in der Firma (mittlere dreistellige Stückzahl vom kleinen Monochrom-A4-Druckerlein auf dem Schreibtisch bis zum A3-Color-Multifunktionsstandgerät mit 5 Fächern und Sorter als Netzwerkdrucker im Einsatz).
Bei Consumergeräten kenne ich mich aber nicht aus, also die nur USB oder WLAN haben oder gar Windows-only sind. Ich nutze auch zuhause nur "richtige" Netzwerkdrucker und hier ist mir HP für mein/unser Druckvolumen zu teuer.
 
@Drachen: Hatte einen Lase Jet Pro 200 M276n und der war eine absolute Katastrophe. Kumpel hatte den selben und genau gleiche Probleme damit.

Dann 4 x Laser Jet P3005 im Einsatz, alle nach einem jahr verreckt.
Die kleinen Brother MFL Drucker drucken bereits doppelt so lange ohne Probleme, obwohl sie für viel weniger Volumen ausgelegt sind.

Das schlimmste bei HP Druckern ist die Kompatibilität mit alternativen Tonern / Tinten.
Die ist praktisch nicht gegeben.
Bei Brother hab ich den Eindruck, es geht mit alternativen Patronen sogar besser als mit den originalen. (wenn man net grad das allerbilligste kauft).
Aber selbst die Orignaltoner sind für HP teurer als bei Brother, zumindest meiner Erfahrung nach.

Dazu kommen noch die Berichte über die Beschneidung per Firmare, die immer mal wieder durchgeführt wird, wobei der Drucker dann kommentarlos mal gar nicht mehr druckt, wenn keine original Patrone eingelegt ist.

Mit einem von mir gekauften Gerät kann ich machen, was ich will! HP kann natürlich Gewährleistung verweigern, wenn nicht die vorgeschriebenen Patronen genutzt werden, aber ich bin mir nicht sicher, ob es rechtlich OK ist, dass per Software zu verbieten.

Das wäre also ob Daimler mir verbietet bei ner frieen Tankstelle zu tanken und dann der Motor einfach nicht mehr anspringt.
 
@pcfan: Also wir nutzen bei uns ausschließlich "Tischgeräte" von HP und die drucken nahezu problemlos (aktuell LJ 3015x mit Übergang auf M506X, da die 3015er nicht mehr wirklich zu bekommen sind). Für diese Geräte kaufen wir ausschließlich kompatibe Toner (von berolina) und sofern nicht gerade am Toner selbst was ist nehmen die Drucker diese problemlos an.

Einzige Probleme die ich mit den Geräten habe/hatte:
- Treiberprobleme, die oft in einer Neuinstallation des Computers enden (hatte ich länger nicht mehr)
- schlechte Ersatzteile: "Fusing Unit" hielt mit ~80.000 Seiten nicht mal halb solange wie die Erstausstattung (~250.000Seiten!) in etwa einem Jahr!
 
@tapo: P3015 hatten wir ca. ein Dutzend, die waren ok. Die meisten wurden letztes Jahr durch M402dn ersetzt. M506 haben wir glaub ich nur 2 und nicht lange genug, dass man schon ein Resüme ziehen könnte.
Toner von Berolina aus Friedrichsdorf hatten wir früher auch (als noch P2015 das Rückgrat unserer Drucker"flotte" bildete), war absolut in Ordnung.
 
@pcfan: Hi, m276 haben wir nicht, sondern nur die größeren M475, M476 und inzwischen M477. Die machen keinen übermäßigen Ärger.
P3005x hatten wir 2 Stück vor ein paar Jahren. Einer hat gelegentlich gezickt, ich meine mich an vergessene Papierfacheinstellungen zu erinnern. Der andere hat so ca. 6 Jahre unauffällig gearbeitet, bis er bei einem großen Austausch irgendwann weg kam.
 
@Thomas Höllriegl:
Mein HP Moni ist klasse.
 
@Lord Laiken: meiner auch, LA2405x bei eBay für rund 100 Euro vor ca. 3 Jahren, super Bild über jeden der 3 Anschlüsse, null Probleme und man kann sogar die Status-LED deaktivieren.
Würde ich jederzeit nochmal holen, wenn der Preis wieder passt. 16:10 mit 1920x1200 Pixeln, mag ich eh lieber als die 16:9-Sehschlitze.
 
@Drachen:
16:9 mag ich auch nicht so aber der 24es für 140 Euro ist einfach unschlagbar.
 
Wäre natürlich lustig wenn die Monitore auch einen Keylogger haben :D
 
@happy_dogshit: der zeichnet dann die Einstellungen des Monitors auf oO?
 
Debug-Routinen kenne ich gut, sie stehen zwischen
#ifdef DEBUG
...
#endif //DEBUG
und tauchen in der Release-Build nicht auf.

Selbst wenn es kein böser Wille ist, spricht das nicht für die Entwicklungspraktiken beim Treiberentwickler. Gerade Debug-Code ist gefährlich, weil man zum testen gerne lästige Sicherheitschecks abschaltet (wer will 30 Mal den Passwortbildschirm sehen, wenn er 30mal am Tag etwas testet?). Der sollte schon konsequent markiert werden.
 
Ist da evtl. mehr als HP betroffen, ich hab am WE auf einem Clevo-Ableger auch einen neuen Synaptics Treiber über Windows Update bekommen? Ich habe mich noch gewundert, warum noch keine Info über den Treiber abrufbar war?
 
@wunidso: das ist sehr wahrscheinlich, denn Synaptics wird nicht nur von HP verbaut.
 
Grundsätzlich gilt: Auspacken und "Format C:". Das macht viele Fertigrechner gleich viel schneller!
 
@Kobold-HH: Naja bringt halt nur nicht viel, wenn die Leute dann nach der Neuinstallation die Treiber-CD wieder einlegen.
 
@andi1983: Welche CD? Seit gut 10 Jahren gibt es nur noch verseuchte "Wiederherstellungspartitionen" auf Kaufgeräten. Diese wird bei einer ordentlichen "Format C:"-Aktion platt gemacht und der Speicherplatz für wichtige Dinge freigemacht.
Btw: Eine saubere Neuinstallation sollte ohnehin vom Fachmann ausgeführt werden. Und hier im Forum sollten es ja nur Fachleute sein, die hier lesen...
 
@Kobold-HH: Also bei meinem letzten HP Notebook war auf jeden Fall eine Treiber DVD dabei. Nennt sich "Driver Recovery DVD" und kommt direkt von HP. Und es hat keine Wiederherstellungspartition, weil es ein Gerät ohne Betriebssystem war.

Und wenn die von jemanden eingelegt wird, hat er den gleichen Mist, da es ja im Treiber des Touchpads versteckt ist. Und wenn der gefundene Windows Treiber nicht 100 Prozent funktioniert, werden es wohl einige so machen.
 
@andi1983: es dürfte nicht mehr lange dauern, bis auch andere Hersteller denselben Ärger kriegen, denn mehrere setzen Synaptics-Software ein ....

Das ist ähnlich wie beim "Dieselskandal", erst wars VW und dann nach und nach die halbe Branche. Wird hier wohl ähnlich laufen, HP kriegt jetzt die mediale Aufmerksamkeit, Häme und teils unreflektierten Hass ab und den meisten Imageschaden, nach und nach folgen weitere Hersteller und dort ist dasselbe Problem dann kaum mehr als eine Randnotiz.

Ich verstehe sowieso nicht, warum nicht schon in den Überschriften Synaptics genannt wird. HP ist wohl besser bekannt und verspricht mehr Klicks.
 
@Drachen: Naja mit dem Dieselskandal kann man es finde ich eher nicht vergleichen. Keiner muss Spionagesoftware einsetzen.

Aber wenn Grenzwerte nur noch sinnlos alle zwei Jahre halbiert werden müssen Hersteller eben Möglichkeiten finden. Und am Ende ist die Software ja für den Verbraucher auch gut, weil es sonst die Fahrzeuge in diesem Sinn nicht mehr nutzen könnte. Und einige Grünlinge wollen es ja nicht wahrhaben. Aber an Arbeitsplätzen sind 23 fach so hohe Grenzwerte erlaubt, als draussen. Auch wenn sie es abstreiten und sagen das es ja nur Sondereegelungen sind.

Fernsehhersteller schalten die Geräte auch extra dunkel, damit sie das A+++ Siegel bekommen. Und sobald der Verbraucher sich alles schön und sehbar einstellt , ist A+++ Geschichte.
 
@Kobold-HH: nur Fachleute hier? *hust*
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 17:10 Uhr Windows 10 Pro - Vollversion 32 bit & 64 bit | neuer und originaler Produktschlüssel | Box Inkl. Anleitung von lizengoWindows 10 Pro - Vollversion 32 bit & 64 bit | neuer und originaler Produktschlüssel | Box Inkl. Anleitung von lizengo
Original Amazon-Preis
39,99
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
33,99
Ersparnis zu Amazon 15% oder 6