Mehr Akku im Armband: Microsoft patentiert modulare Smartwatch
Die bisherigen Aktivitäten des Redmonder Konzerns auf dem Bereich der Smartwatches bzw. Fitness-Armbänder kann man nicht unbedingt als die ganz großen Erfolge bezeichnen, Microsoft Band wurde vor knapp einem Jahr aufgegeben. Ganz vom Tisch ist das Thema aber noch nicht, zumindest in Bezug auf Patente behält man es im Blick.
Die Module stecken im Armband
Patente und dazugehörige Anträge bedeuten bekanntlich nicht, dass die angedachten Geräte tatsächlich jemals umgesetzt werden. Im Fall der nun aufgetauchten Windows-basierten und modularen Smartwatch kann man aber durchaus hoffen, dass das Konzept das Licht der Konsumentenwelt erblickt. Denn zumindest auf dem Papier bzw. dem Antrag des U.S. Patent & Trademark Office klingt die Microsoft-Lösung spannend.
Wie Patently Mobile berichtet (via Dr. Windows) unterscheidet sich die Smartwatch auf den ersten Blick nicht unbedingt von anderen Lösungen auf diesem Gebiet. So ist die eigentliche Uhr mit einem gebogenen Display ausgestattet, darauf sind Windows 10 Mobile-typische Kacheln angedeutet. Allerdings soll das Interface individuell einstellbar sein, erwähnt wird auch noch eine Lösung, die das Fluent-Design aufgreift.
Außerdem könnte sich der Besitzer einer derartigen Uhr auch zusätzliche Akkukapazität oder auch weiteren Speicher ans Handgelenk schnallen. Diese Komponenten könnten auch mehrfach angebracht werden, beispielsweise wenn man sich eine besonders lange Laufzeit wünscht.
Wie erwähnt ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man in naher Zukunft eine derartige Uhr zu Gesicht bekommt. Denn zumeist geht es in solchen Fällen darum, sich eine Idee in Grundzügen zu sichern. Eine ähnliche Lösung hat übrigens auch schon Apple beim US-amerikanischen Patentamt eingereicht. Ob Microsoft "abgekupfert" hat, können wie an dieser Stelle allerdings nicht sagen, da es bei solchen Anträgen gerne mal um Details geht.
Die Module stecken im Armband
Patente und dazugehörige Anträge bedeuten bekanntlich nicht, dass die angedachten Geräte tatsächlich jemals umgesetzt werden. Im Fall der nun aufgetauchten Windows-basierten und modularen Smartwatch kann man aber durchaus hoffen, dass das Konzept das Licht der Konsumentenwelt erblickt. Denn zumindest auf dem Papier bzw. dem Antrag des U.S. Patent & Trademark Office klingt die Microsoft-Lösung spannend.
Wie Patently Mobile berichtet (via Dr. Windows) unterscheidet sich die Smartwatch auf den ersten Blick nicht unbedingt von anderen Lösungen auf diesem Gebiet. So ist die eigentliche Uhr mit einem gebogenen Display ausgestattet, darauf sind Windows 10 Mobile-typische Kacheln angedeutet. Allerdings soll das Interface individuell einstellbar sein, erwähnt wird auch noch eine Lösung, die das Fluent-Design aufgreift.
Module im Armband
Der eigentliche Clou ist aber eben nicht die Uhr selbst, sondern das Armband. Denn dessen Glieder sind Module, in denen essentielle oder auch optionale Komponenten stecken. Microsoft deutet hierbei funktionelle Bestandteile wie ein Mikrofon, eine Antenne und einen Chip mit Sensoren an.Außerdem könnte sich der Besitzer einer derartigen Uhr auch zusätzliche Akkukapazität oder auch weiteren Speicher ans Handgelenk schnallen. Diese Komponenten könnten auch mehrfach angebracht werden, beispielsweise wenn man sich eine besonders lange Laufzeit wünscht.
Wie erwähnt ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man in naher Zukunft eine derartige Uhr zu Gesicht bekommt. Denn zumeist geht es in solchen Fällen darum, sich eine Idee in Grundzügen zu sichern. Eine ähnliche Lösung hat übrigens auch schon Apple beim US-amerikanischen Patentamt eingereicht. Ob Microsoft "abgekupfert" hat, können wie an dieser Stelle allerdings nicht sagen, da es bei solchen Anträgen gerne mal um Details geht.
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