Microsoft Band 3: Alle Details zum eingestellten Armband aufgetaucht
Zum nie verkauften Microsoft Band 3 sind neue Details aufgetaucht. Demnach wäre die dritte Version des Armbands wasserdicht gewesen und hätte neue Sensoren mitgebracht. Leider hat Microsoft die Entwicklung des Wearables komplett eingestellt, obwohl die dritte Ausgabe offenbar bereits so gut wie fertig war.
Bislang waren vom Microsoft Band 3 nur Bilder eines Prototypen im Umlauf gewesen. Die Smartwatch in die Hände bekommen hat allerdings bislang niemand. Die Kollegen von Windows Central haben jetzt aber einen Prototypen des Wearables testen können und kommen zu einem guten Gesamturteil.
Vom Vorgängermodell unterscheidet sich der Prototyp des Microsoft Band 3 nur im Detail, ein paar interessante Neuerungen hatte Microsoft allerdings geplant. Ob diese dem Armband zum Durchbruch verholfen hätten, mag zwar bezweifelt werden. Fans des Armbands hätten sich darüber aber sicher sehr gefreut.
Mit zwei neuen Sensoren zur Herzfrequenzmessung und für RFID-Chips hätte das Armband ein deutlich breiteres Funktionsspektrum ermöglicht und wäre ein ernstzunehmender Fitness-Tracker geworden. Die Software hatte Microsoft um ein Trainingsprogramm für Schwimmer und um eines für das tägliche Gesundheits-Tracking ergänzt. Was Microsoft mit dem RFID-Support vorhatte ist allerdings nicht bekannt, da die entsprechende Funktion mit dem Prototypen nicht funktioniert.
Um das Fitnessband zu einem kommerziellen Erfolg zu bringen, hätte Microsoft trotz der Verbesserungen sicher noch einiges an Geld investieren müssen. Dass die Redmonder bei dem Wearable schließlich die Notbremse zogen, dürfte sicher auch auf den großen Erfolg der Apple Watch und der anderweitigen Konkurrenz im Wearables-Segment zurückzuführen sein.
Vom Vorgängermodell unterscheidet sich der Prototyp des Microsoft Band 3 nur im Detail, ein paar interessante Neuerungen hatte Microsoft allerdings geplant. Ob diese dem Armband zum Durchbruch verholfen hätten, mag zwar bezweifelt werden. Fans des Armbands hätten sich darüber aber sicher sehr gefreut.
Wasserdicht und mehr Sensoren
Microsoft hatte unter anderem am Verschluss Hand angelegt, und diesen deutlich abgeflacht. Bei den Vorgängermodellen war der etwas klobige Clip kritisiert worden, mit dem man allzu leicht irgendwo hängen bleiben konnte. Und auch wasserdicht wäre das Armband in der dritten Ausgabe endlich gewesen. Das restliche Design wollte Microsoft allerdings wohl beibehalten.Mit zwei neuen Sensoren zur Herzfrequenzmessung und für RFID-Chips hätte das Armband ein deutlich breiteres Funktionsspektrum ermöglicht und wäre ein ernstzunehmender Fitness-Tracker geworden. Die Software hatte Microsoft um ein Trainingsprogramm für Schwimmer und um eines für das tägliche Gesundheits-Tracking ergänzt. Was Microsoft mit dem RFID-Support vorhatte ist allerdings nicht bekannt, da die entsprechende Funktion mit dem Prototypen nicht funktioniert.
Um das Fitnessband zu einem kommerziellen Erfolg zu bringen, hätte Microsoft trotz der Verbesserungen sicher noch einiges an Geld investieren müssen. Dass die Redmonder bei dem Wearable schließlich die Notbremse zogen, dürfte sicher auch auf den großen Erfolg der Apple Watch und der anderweitigen Konkurrenz im Wearables-Segment zurückzuführen sein.
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