Microsoft: Windows Subsystem for Linux verliert nun den Beta-Status
Über einen längeren Zeitraum hinweg hat Microsoft das sogenannte Windows Subsystem for Linux (WSL) für Windows 10 entwickelt. Das Redmonder Unternehmen betonte hierbei allerdings zu jedem Zeitpunkt, dass es sich um eine Beta-Funktion handelt. Das scheint sich nun grundlegend geändert zu haben.
Beim Windows Subsystem for Linux handelt es sich um verschiedene Tools, die Entwickler zum Testen verschiedenster Linux-Software unter Windows 10 verwenden können. Zudem erhält der Anwender auch die Möglichkeit, unter Windwos Zugriff zu bestimmten Befehlszeilen-Anwendungen von Linux zu erhalten und so bestehende Programme auszuführen. Auch Dateien, die ursprünglich unter Verwendung des Windows-Dateisystems NTFS erstellt worden sind, können hiermit dann geöffnet werden.
Vor knapp zwei Monaten hatte Microsoft schon bekanntgegeben, dass das Windows Subsystem for Linux nicht auf dem neuen Windows 10 S laufen wird. Das Redmonder Unternehmen möchte seine erheblich abgespeckte Variante des Betriebssystems hauptsächlich für Nutzer ohne großes technisches Hintergrundwissen zur Verfügung stellen, welche entsprechende Tools eher nicht benötigen werden. Außerdem ist es unter Windows 10 S aus Sicherheitsgründen nicht möglich, die ansonsten für Linux-Programme erforderlichen Rechte bereitzustellen. Auch andere Befehlszeilen-Anwendungen von Windows lassen sich hier nicht ausführen.
Volle Unterstützung durch Microsoft
Dem Redmonder Unternehmen zufolge entfällt nun der Beta-Status, sodass die Software zukünftig als offizielles Produkt angeboten werden wird. Während die Windows Insider bereits seit der Preview-Build 16251 von der Änderung profitieren konnten, soll das Feature im Windows 10 Fall Creators Update für alle Nutzer weltweit zur Verfügung stehen. Microsoft bietet hierfür anschließend auch Support an, damit sich die neuen Tools ohne große Komplikationen durch jeden nutzen lassen. Derzeit bleibt nur noch abzuwarten, welche Features noch hinzugefügt werden sollen.Vor knapp zwei Monaten hatte Microsoft schon bekanntgegeben, dass das Windows Subsystem for Linux nicht auf dem neuen Windows 10 S laufen wird. Das Redmonder Unternehmen möchte seine erheblich abgespeckte Variante des Betriebssystems hauptsächlich für Nutzer ohne großes technisches Hintergrundwissen zur Verfügung stellen, welche entsprechende Tools eher nicht benötigen werden. Außerdem ist es unter Windows 10 S aus Sicherheitsgründen nicht möglich, die ansonsten für Linux-Programme erforderlichen Rechte bereitzustellen. Auch andere Befehlszeilen-Anwendungen von Windows lassen sich hier nicht ausführen.
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