Der schlechteste Analyst der Welt meint:
Xbox One X ist viel zu teuer
Mit der Xbox One X erscheint im nächsten Herbst die leistungsstärkste Konsole aller Zeiten, Microsoft hat vor einem Monat die letzten Details dazu enthüllt. Das Gerät wird 500 Euro kosten und das ist für so manchen weniger als er im Vorfeld angenommen hat. Einige wenige halten den Preis aber dennoch für überhöht.
Gleich vorweg: Beim Analysten, der in den folgenden Zeilen die Hauptrolle spielt, handelt es sich um Michael Pachter von Wedbush Securities. Pachter hat in der Industrie und vor allem bei Gamern allerdings nicht den besten Ruf, da er vor allem für die Quantität und nicht unbedingt Qualität seiner Voraussagen bekannt ist.
Auch in seinem aktuellen Interview mit der Spieleseite GamingBolt macht er sich wieder einmal Gedanken über die Konsolenwelt und schreckt nicht davor zurück, die 4K-Konsole des Redmonder Konzerns mit Nintendos NES zu vergleichen. Denn Pachter meint, dass 500 Dollar bzw. Euro historisch gesehen zu teuer seien.
Bei der PS3 liegen die Gründe für den anfänglichen Misserfolg zwar durchaus auch am Preis, die Angelegenheit ist allerdings wesentlich komplexer, u. a. auch da die Architektur des Geräts vor allem anfangs viele Entwickler zur Verzweiflung brachte und der Spiele-Nachschub fehlte.
Auch Pachters weitere Argumente sind so löchrig wie ein Schweizer Käse. Denn er verweist auch darauf, dass die PS4 zunächst 400 Dollar gekostet hat, dann aber "schnell" auf 300 Dollar gefallen sei. Pachter vergisst wohl allerdings, dass die PlayStation 4 sich von Anfang an wie geschnitten Brot verkaufte.
Pachter: "Ich glaube, dass Leute bereit sind, 300 Dollar für eine Konsole zu zahlen, aber nicht 500 Dollar. 500 Dollar sind viel zu viel."
Siehe auch: Xbox One X ist nicht zum Geldverdienen da, das übernehmen die Games
Auch in seinem aktuellen Interview mit der Spieleseite GamingBolt macht er sich wieder einmal Gedanken über die Konsolenwelt und schreckt nicht davor zurück, die 4K-Konsole des Redmonder Konzerns mit Nintendos NES zu vergleichen. Denn Pachter meint, dass 500 Dollar bzw. Euro historisch gesehen zu teuer seien.
Schmerzgrenze 300 Dollar
Pachter sagte, dass seiner Meinung nach für die Kunden ein Preis von 300 Dollar die Schmerzgrenze für Konsolen darstelle. Konsumenten seien demnach "trainiert", nicht mehr zu zahlen und sind auch nicht bereit, mehr als das auszugeben. Pachter verweist u. a. auf die Sony-Fehlkalkulation, bei der PlayStation 3 mit einem Launch-Preis von rund 600 Dollar auf den Markt zu gehen.Bei der PS3 liegen die Gründe für den anfänglichen Misserfolg zwar durchaus auch am Preis, die Angelegenheit ist allerdings wesentlich komplexer, u. a. auch da die Architektur des Geräts vor allem anfangs viele Entwickler zur Verzweiflung brachte und der Spiele-Nachschub fehlte.
Auch Pachters weitere Argumente sind so löchrig wie ein Schweizer Käse. Denn er verweist auch darauf, dass die PS4 zunächst 400 Dollar gekostet hat, dann aber "schnell" auf 300 Dollar gefallen sei. Pachter vergisst wohl allerdings, dass die PlayStation 4 sich von Anfang an wie geschnitten Brot verkaufte.
Pachter: "Ich glaube, dass Leute bereit sind, 300 Dollar für eine Konsole zu zahlen, aber nicht 500 Dollar. 500 Dollar sind viel zu viel."
Siehe auch: Xbox One X ist nicht zum Geldverdienen da, das übernehmen die Games
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