SMB-Shares für alle: Google hat Samba-Client für Android veröffentlicht
Nutzern von Android-Systemen bietet sich jetzt die Möglichkeit, ihre Geräte auch direkt in lokale Windows-Dateifreigaben einzuklinken. Google hat dafür eine offizielle Samba-App veröffentlicht, die mit dem SMB-Protokoll von Windows-Betriebssystemen sprechen kann.
Die App selbst wird ausschließlich für den Verbindungs-Aufbau benötigt und stellt entsprechend nur eine Konfigurations-Oberfläche zur Verfügung. Hier lassen sich beispielsweise Angaben zur gewünschten Domäne und den Pfaden hinterlegen - und wenn nötig auch Nutzernamen und Passwörter. Ist dies geschehen, sorgt ein Antippen des Mount-Buttons für den Aufbau der Verbindung.
Ist dies geschehen, kann die App wieder verlassen werden. Auf die Dateien, die über die SMB-Freigaben zu erreichen sind, kann man nun über die Downloads/Files-App in Android zugreifen. Die Inhalte sind also auf dem gleichen Weg verfügbar, wie Dateien, die auf dem integrierten Speicher oder einer MicroSD-Karte abgelegt sind.
Aber auch für Privatanwender ist die App durchaus ziemlich interessant. Denn schneller und bequemer dürfte man kaum Inhalte zwischen dem Smartphone und einem Rechner im gleichen Netz austauschen können. Hinzu kommt, dass man so mit dem Mobiltelefon auch einen vollen Zugriff auf die Inhalte hat, die auf einem Netzwerkspeicher im heimischen Netz zentral vorgehalten werden. Über den Samba-Client ist aber nicht nur der Zugriff auf Dateien möglich, es können auch Inhalte vom Smartphone zu den anderen Systemen verschoben werden. Die App wird von Google kostenlos unter der GNU General Public License bereitgestellt.
Ist dies geschehen, kann die App wieder verlassen werden. Auf die Dateien, die über die SMB-Freigaben zu erreichen sind, kann man nun über die Downloads/Files-App in Android zugreifen. Die Inhalte sind also auf dem gleichen Weg verfügbar, wie Dateien, die auf dem integrierten Speicher oder einer MicroSD-Karte abgelegt sind.
Nützlich für Business & Privat
Die Entwicklung des Samba-Clients für Android dürfte vor allem angeschoben worden sein, um Business-Nutzern ein leichteres Arbeiten zu ermöglichen. Denn im Unternehmens-Umfeld ist der Austausch von Dateien und die gemeinsame Arbeit an Dokumenten über gemeinsame Windows-Freigaben eine alltägliche Sache.Aber auch für Privatanwender ist die App durchaus ziemlich interessant. Denn schneller und bequemer dürfte man kaum Inhalte zwischen dem Smartphone und einem Rechner im gleichen Netz austauschen können. Hinzu kommt, dass man so mit dem Mobiltelefon auch einen vollen Zugriff auf die Inhalte hat, die auf einem Netzwerkspeicher im heimischen Netz zentral vorgehalten werden. Über den Samba-Client ist aber nicht nur der Zugriff auf Dateien möglich, es können auch Inhalte vom Smartphone zu den anderen Systemen verschoben werden. Die App wird von Google kostenlos unter der GNU General Public License bereitgestellt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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