Microsoft To-Do wird unter Android wesentlich leichter nutzbar
Der Software-Konzern Microsoft hat seine To-Do-App für Android-Systeme aktualisiert und dabei mit einem neuen Feature ausgestattet. Die neue Funktion namens "Quick Add" soll die Arbeit mit dem Werkzeug auf Smartphones wesentlich erleichtern.
Quick Add ist nämlich nicht in der App selbst zu finden, sondern klinkt sich in die Mitteilungs-Zentrale von Android ein. Hier genügt nun ein Tipper auf den Funktions-Eintrag, um neue Inhalte hinzuzufügen, die dann über Microsofts Dienst verwaltet werden. Dadurch muss man also nicht mehr extra in die App wechseln, wenn bei der Durchsicht der anstehenden Termine noch schnell eine zu erledigende Aufgabe hinzugefügt werden soll.
Allerdings muss das Feature nach dem Update der App erst einmal innerhalb der To-Do-Software aktiviert werden. Für diesen Weg hat Microsoft sich nach eigenen Angaben entschieden, um Anwender nicht einfach damit zu nerven, dass eine neue Funktion in das Notification-Center eingeblendet wird und von der man vielleicht nicht auf den ersten Blick weiß, woher sie eigentlich kommt.
Microsoft hatte den To-Do-Service erst vor einigen Wochen gestartet. Entwickelt wurde der Dienst unter dem Namen "Project Cheshire". Die Inhalte in den Erinnerungslisten lassen sich entweder im Browser oder über Apps für Windows 10 (Mobile), Android und iOS bearbeiten und verwalten. Die Grundlage bildete die von einem Berliner Startup entwickelte App Wunderlist. Die Firma wurde vor zwei Jahren von Microsoft aufgekauft und ihr bisheriges Produkt wird nach der kompletten Überführung aller Funktionen in To-Do nicht mehr weitergeführt.
Download Wunderlist - Aufgaben und Notizen verwalten
Allerdings muss das Feature nach dem Update der App erst einmal innerhalb der To-Do-Software aktiviert werden. Für diesen Weg hat Microsoft sich nach eigenen Angaben entschieden, um Anwender nicht einfach damit zu nerven, dass eine neue Funktion in das Notification-Center eingeblendet wird und von der man vielleicht nicht auf den ersten Blick weiß, woher sie eigentlich kommt.
Sync auf alle Geräte
Wenn man die Funktion verwendet, genügt innerhalb der Mitteilungen ein Klick auf den angezeigten Verweis und es öffnet sich ein Dialog, in dem eine zu erledigende Aufgabe eingetragen werden kann. Diese wird dann automatisch über alle genutzten Instanzen des To-Do-Dienstes synchronisiert, so dass man an allen Geräten auf dem neuesten Stand sein kann.Microsoft hatte den To-Do-Service erst vor einigen Wochen gestartet. Entwickelt wurde der Dienst unter dem Namen "Project Cheshire". Die Inhalte in den Erinnerungslisten lassen sich entweder im Browser oder über Apps für Windows 10 (Mobile), Android und iOS bearbeiten und verwalten. Die Grundlage bildete die von einem Berliner Startup entwickelte App Wunderlist. Die Firma wurde vor zwei Jahren von Microsoft aufgekauft und ihr bisheriges Produkt wird nach der kompletten Überführung aller Funktionen in To-Do nicht mehr weitergeführt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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