Microsoft To-Do ist da: Aufgabenlisten und Notizen mobil und im Web
Microsoft hat ohne große Ankündigung eine erste Version seiner Notiz- und Erinnerungs-Plattform "Project Cheshire" öffentlich gemacht. Unter dem Namen "Microsoft To-Do" kann die Aufgabenliste nun sowohl in einer Browser-basierten Variante als auch auf mobilen Geräten genutzt werden.
"Project Cheshire" befand sich bereits seit einigen Monaten, vermutlich sogar noch deutlich länger, in der Entwicklung und geht auf Microsofts Übernahme des Berliner Startup-Unternehmens 6wunderkinder und dessen Dienst Wunderlist zurück. Das Produkt befand sich schon seit Ende 2016 in der geschlossenen Betaphase, so dass es bereits weitestgehend ausgereift sein dürfte, auch wenn Microsoft in einem Eintrag im offiziellen Office-Blog von einer Public Preview spricht.
Microsoft To-Do ermöglich im Grunde das einfache Erstellen von Listen und Notizen zu allen möglichen Themen, wobei zu erledigende Aufgaben natürlich im Mittelpunkt stehen. Wer will, kann damit den Überblick im Arbeitsalltag behalten, also Besprechungen und andere Termine festhalten, oder natürlich sein Privatleben organisieren, also etwa Einkaufslisten oder andere Notizen vorhalten.
Während Microsoft To-Do in der Browser-basierten Variante bereits in vollem Umfang genutzt werden kann und die Apps für iOS und Android bereits mit dem gleichen Namen in den jeweiligen App Stores von Apple und Google erhältlich sind, trägt das Programm in der Ausgabe aus dem Windows Store noch immer den Codenamen "Project Cheshire". Da mittlerweile auch eine offizielle Ankündigung durch Microsoft erfolgt ist, steht fest, dass es sich um eine öffentliche Vorschau handelt.
Aktuell existiert Wunderlist parallel zu Microsoft To-Do, wobei der Import von Aufgabenlisten aus Wunderlist und Todoist bereits möglich ist. Laut Microsoft wird Wunderlist in seiner aktuellen Form nicht weiter Bestand haben. Microsoft hatte das Startup hinter dem Produkt Wunderlist vor einiger Zeit übernommen.
In Kürze sollen "die beliebtesten Elemente" von Wunderlist auch in Microsoft To-Do eingeführt werden, so das Unternehmen. Sobald man "sich sicher ist", dass die besten Teile von Wunderlist in To-Do integriert sind, soll Wunderlist eingestellt werden. Das Team, welches einst Wunderlist schuf, soll auch weiter an dem Produkt arbeiten, auch wenn sich der Name und das Logo geändert haben.
Das neue Microsoft To-Do kann auch von Business-Kunden verwendet werden, vorausgesetzt das Office 365-Abonnement ihres Unternehmens enthält eine entsprechende Lizenz. Auch der Datenabgleich mit anderen Diensten von Microsoft ist bereits möglich.
Microsoft To-Do ermöglich im Grunde das einfache Erstellen von Listen und Notizen zu allen möglichen Themen, wobei zu erledigende Aufgaben natürlich im Mittelpunkt stehen. Wer will, kann damit den Überblick im Arbeitsalltag behalten, also Besprechungen und andere Termine festhalten, oder natürlich sein Privatleben organisieren, also etwa Einkaufslisten oder andere Notizen vorhalten.
Während Microsoft To-Do in der Browser-basierten Variante bereits in vollem Umfang genutzt werden kann und die Apps für iOS und Android bereits mit dem gleichen Namen in den jeweiligen App Stores von Apple und Google erhältlich sind, trägt das Programm in der Ausgabe aus dem Windows Store noch immer den Codenamen "Project Cheshire". Da mittlerweile auch eine offizielle Ankündigung durch Microsoft erfolgt ist, steht fest, dass es sich um eine öffentliche Vorschau handelt.
Aktuell existiert Wunderlist parallel zu Microsoft To-Do, wobei der Import von Aufgabenlisten aus Wunderlist und Todoist bereits möglich ist. Laut Microsoft wird Wunderlist in seiner aktuellen Form nicht weiter Bestand haben. Microsoft hatte das Startup hinter dem Produkt Wunderlist vor einiger Zeit übernommen.
In Kürze sollen "die beliebtesten Elemente" von Wunderlist auch in Microsoft To-Do eingeführt werden, so das Unternehmen. Sobald man "sich sicher ist", dass die besten Teile von Wunderlist in To-Do integriert sind, soll Wunderlist eingestellt werden. Das Team, welches einst Wunderlist schuf, soll auch weiter an dem Produkt arbeiten, auch wenn sich der Name und das Logo geändert haben.
Das neue Microsoft To-Do kann auch von Business-Kunden verwendet werden, vorausgesetzt das Office 365-Abonnement ihres Unternehmens enthält eine entsprechende Lizenz. Auch der Datenabgleich mit anderen Diensten von Microsoft ist bereits möglich.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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