2 Briten wegen Hack-Angriffen auf Microsoft verhaftet und angeklagt
In Großbritannien sind zwei Männer festgenommen worden, weil sie versucht haben, in die Computernetze des Softwaregiganten Microsoft einzudringen. Bisher ist noch unklar, auf welche Daten von Microsoft die Angreifer Zugriff gehabt haben könnten.
Wie die BBC berichtet, wurden ein 22-Jähriger aus der Stadt Sleaford östlich von Nottingham und ein 25-Jähriger aus Bracknell westlich von London verhaftet, weil man ihnen die Beteiligung an Angriffen auf Computersysteme von Microsoft vorwirft. Die beiden Personen sollen Teil einer größeren Gruppe gewesen sein, die in der Zeit zwischen Januar und Mai 2017 Angriffe auf Microsofts Netze durchführte.
Die britischen Behörden haben gegen die beiden Männer Anklage erhoben und stützen sich dabei auf die in Großbritannien geltenden Gesetze gegen den missbräuchlichen Zugriff auf Computer, durch die unerlaubte Zugriffsversuche unter Strafe gestellt werden. Das Ziel der Angriffe war angeblich der Diebstahl von Daten der Kunden von Microsoft.
Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Durchsuchungen an mehreren Orten, an denen sich die Männer aufgehalten haben sollen. Dabei wurden auch diverse Geräte beschlagnahmt, die mutmaßlich zur Durchführung der Hack-Angriffe auf Microsoft verwendet wurden.
Microsoft soll nach Auskünften der britischen Behörden zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Hinweise darauf gefunden haben, dass tatsächlich Kundendaten entwendet werden konnten. Darüber hinaus ist aber noch offen, was für Informationen von der Angreifergruppe in Microsofts internen Netzen eingesehen wurden.
Die britischen Behörden haben gegen die beiden Männer Anklage erhoben und stützen sich dabei auf die in Großbritannien geltenden Gesetze gegen den missbräuchlichen Zugriff auf Computer, durch die unerlaubte Zugriffsversuche unter Strafe gestellt werden. Das Ziel der Angriffe war angeblich der Diebstahl von Daten der Kunden von Microsoft.
Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Durchsuchungen an mehreren Orten, an denen sich die Männer aufgehalten haben sollen. Dabei wurden auch diverse Geräte beschlagnahmt, die mutmaßlich zur Durchführung der Hack-Angriffe auf Microsoft verwendet wurden.
Microsoft soll nach Auskünften der britischen Behörden zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Hinweise darauf gefunden haben, dass tatsächlich Kundendaten entwendet werden konnten. Darüber hinaus ist aber noch offen, was für Informationen von der Angreifergruppe in Microsofts internen Netzen eingesehen wurden.
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