Nokia 5 & Nokia 6 bei O2 vorbestellbar, Verfügbarkeit ab Mitte Juli
Der deutsche Netzbetreiber O2 bietet erstmals hierzulande die Vorbestellung der neuen Nokia-Smartphones mit Android an. Ab sofort können Interessenten bei O2 das Nokia 5 und das Nokia 6 gleichermaßen vorbestellen, bevor die Auslieferung dann offiziell ungefähr Mitte Juli anlaufen soll.
O2 verkündete den Beginn der Vorbestellphase über das Telefonica-Blog des Mutterkonzerns. Seit dem gestrigen 16. Juni können Interessenten den Vorverkauf des Nokia 5 und Nokia 6 in Anspruch nehmen. Wer jetzt ordert, erhält dabei einen Bluetooth-Lautsprecher der Marke JBL kostenlos dazu. O2 hat außerdem begonnen, das Nokia 3310 in der 2017er Neuauflage online und über seine Geschäfte zu verkaufen.
Der Netzbetreiber verkauft das Nokia 5 und 6 jeweils in Verbindung mit seinen hauseigenen Tarifen, bietet die Geräte aber auch ohne Vertrag an, wobei für das Nokia 5 letztlich 217 Euro fällig werden, während das Nokia 6 für 253 Euro verkauft wird. Wer möchte kann mit einer Anzahlung von einem Euro auch eine Ratenzahlung wählen und dann über 24 Monate je nach Modell entweder 9 oder 10,50 Euro zahlen.
Das Nokia 6 ist mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display auf IPS-Basis ausgerüstet, das mit einer Abdeckung aus Gorilla Glass aufwartet und bis zu 450 Candela Helligkeit erreichen kann. Die technische Basis ist hier der Qualcomm Snapdragon 430 Octacore-SoC, dessen acht ARM Cortex-A53-Kerne mit bis zu 1,4 Gigahertz arbeiten. Hinzu kommen drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind.
Nokia 6 im ausführlichen Test Erstes Nokia-Smartphone mit Android ist ein Panzer Die Kamera auf der Rückseite bietet einen 16-Megapixel-Sensor in Verbindung mit Phase-Detection-Autofokus und eine F/2.0-Blende sowie einem Dual-LED-Blitz. Auf der Front tut eine 8-MP-Kamera ihren Dienst, die ebenfalls eine F/2.0-Blende vorweist und sogar einen Autofokus mitbringt, was bei Smartphones im Allgemeinen nicht unbedingt üblich ist.
Das Nokia 5 hat ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit 720p-Auflösung verbaut, das mit 500 Candela noch etwas heller leuchten kann. Im Innern steckt ebenfalls der achtkernige Snapdragon 430, der hier mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher auskommen muss und 16 GB internen Flash-Speicher zur Verfügung hat, inklusive der Option zur Erweiterung mittels MicroSD-Karte.
Die rückwärtige Kamera hat einen 13-Megapixel-Sensor mit F/2.0-Blende und Phase-Detection-Autofokus. Auf der Front sitzt die gleiche 8-Megapixel-Kamera wie beim Nokia 6. Mit 3000mAh ist der Akku bei beiden Modellen gleichgroß, während Android 7.1.1 in einer weitestgehend unveränderten Ausgabe als Betriebssystem seinen Dienst tut.
Der Netzbetreiber verkauft das Nokia 5 und 6 jeweils in Verbindung mit seinen hauseigenen Tarifen, bietet die Geräte aber auch ohne Vertrag an, wobei für das Nokia 5 letztlich 217 Euro fällig werden, während das Nokia 6 für 253 Euro verkauft wird. Wer möchte kann mit einer Anzahlung von einem Euro auch eine Ratenzahlung wählen und dann über 24 Monate je nach Modell entweder 9 oder 10,50 Euro zahlen.
Das Nokia 6 ist mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display auf IPS-Basis ausgerüstet, das mit einer Abdeckung aus Gorilla Glass aufwartet und bis zu 450 Candela Helligkeit erreichen kann. Die technische Basis ist hier der Qualcomm Snapdragon 430 Octacore-SoC, dessen acht ARM Cortex-A53-Kerne mit bis zu 1,4 Gigahertz arbeiten. Hinzu kommen drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind.
Nokia 6 im ausführlichen Test Erstes Nokia-Smartphone mit Android ist ein Panzer Die Kamera auf der Rückseite bietet einen 16-Megapixel-Sensor in Verbindung mit Phase-Detection-Autofokus und eine F/2.0-Blende sowie einem Dual-LED-Blitz. Auf der Front tut eine 8-MP-Kamera ihren Dienst, die ebenfalls eine F/2.0-Blende vorweist und sogar einen Autofokus mitbringt, was bei Smartphones im Allgemeinen nicht unbedingt üblich ist.
Das Nokia 5 hat ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit 720p-Auflösung verbaut, das mit 500 Candela noch etwas heller leuchten kann. Im Innern steckt ebenfalls der achtkernige Snapdragon 430, der hier mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher auskommen muss und 16 GB internen Flash-Speicher zur Verfügung hat, inklusive der Option zur Erweiterung mittels MicroSD-Karte.
Die rückwärtige Kamera hat einen 13-Megapixel-Sensor mit F/2.0-Blende und Phase-Detection-Autofokus. Auf der Front sitzt die gleiche 8-Megapixel-Kamera wie beim Nokia 6. Mit 3000mAh ist der Akku bei beiden Modellen gleichgroß, während Android 7.1.1 in einer weitestgehend unveränderten Ausgabe als Betriebssystem seinen Dienst tut.
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