Intels kleine Compute Card-Rechner bekommen moderne CPUs
Intels so genannte Compute Cards, also Rechner in der Größe einer etwas dickeren Kreditkarte, stießen zwar schon immer auf einiges Interesse, doch waren sie für den Einsatz in der Praxis oftmals etwas zu leistungsschwach. Das soll sich nun aber ein gutes Stück ändern.
Laut einem Bericht von CNX Software, denen Baupläne in die Hände fielen, arbeitet man bereits an Systemen, die mit Intels moderneren Chip-Architekturen ausgestattet werden. In den winzigen Rechnern sollen dann beispielsweise Prozessoren zu finden sein, die als Apollo Lake Pentium/Celeron oder Kaby Lake Core M/Core i5 so manches Notebook antreiben.
Die Spezifikationen der kommenden Compute Cards sehen weiterhin vor, dass den Prozessoren dann 4 Gigabyte LPDDR3-1866-Arbeitsspeicher zur Seite gestellt werden. Etwas Speicher wird auch schon verbaut sein und ein Funkmodul sorgt für WLAN- und Bluetooth-Verbindungen und ist intern je nach Modell per USB oder PCIe angeschlossen.
Als Anschluss ist ein USB Type-C-Port vorgesehen, über den verschiedene Protokolle wie USB 3.x, USB CC, DisplayPort 1.2 und USB 2.0 gefahren werden können. Bei Bedarf sollen aber auch Gigabyte Ethernet oder PCIe möglich sein. Die Spezifikationen Intels sehen außerdem die Möglichkeit einer Anbindung von Zusatzmodulen für Embedded Controller oder spezielle Krypto-Chips vor.
Auch bei diesen Systemen handelt es sich natürlich nicht um kleine High End-Rechner - darum geht es aber ja auch gar nicht. Die Compute Cards können aber unter anderem als eingebettete Rechenkerne größerer Geräte dienen. In einem Terminal würden sie mit der angegebenen Ausstattung beispielsweise wesentlich flüssigere Bedienungen erlauben. Generell sind die steigenden Performance-Werte gegenüber den ersten Modellen aber sicherlich auch für so manche neue Anwendung gut, an die aktuell noch gar nicht gedacht wird.
Die Spezifikationen der kommenden Compute Cards sehen weiterhin vor, dass den Prozessoren dann 4 Gigabyte LPDDR3-1866-Arbeitsspeicher zur Seite gestellt werden. Etwas Speicher wird auch schon verbaut sein und ein Funkmodul sorgt für WLAN- und Bluetooth-Verbindungen und ist intern je nach Modell per USB oder PCIe angeschlossen.
Als Anschluss ist ein USB Type-C-Port vorgesehen, über den verschiedene Protokolle wie USB 3.x, USB CC, DisplayPort 1.2 und USB 2.0 gefahren werden können. Bei Bedarf sollen aber auch Gigabyte Ethernet oder PCIe möglich sein. Die Spezifikationen Intels sehen außerdem die Möglichkeit einer Anbindung von Zusatzmodulen für Embedded Controller oder spezielle Krypto-Chips vor.
Auch bei diesen Systemen handelt es sich natürlich nicht um kleine High End-Rechner - darum geht es aber ja auch gar nicht. Die Compute Cards können aber unter anderem als eingebettete Rechenkerne größerer Geräte dienen. In einem Terminal würden sie mit der angegebenen Ausstattung beispielsweise wesentlich flüssigere Bedienungen erlauben. Generell sind die steigenden Performance-Werte gegenüber den ersten Modellen aber sicherlich auch für so manche neue Anwendung gut, an die aktuell noch gar nicht gedacht wird.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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