Compute Card: Intel stellt Plattform in Größe einer Kreditkarte vor
Der Chiphersteller Intel hat eine neue modulare Rechenplattform angekündigt. Diese wird Intel Compute Card genannt und besitzt lediglich die Ausmaße einer gebräuchlichen Kreditkarte. Intel arbeitet hierbei mit einer Reihe von etablierten Partnern zusammen.
Wie dem offiziellen Intel Newsroom zu entnehmen ist, soll das neue Gerät im Internet der Dinge (IoT) Anwendung finden. Es handelt sich um einen Computer, welcher wie die bisherigen Computing-PCs von Intel mit SoC, Arbeitsspeicher, Flashspeicher und Anschlussmöglichkeiten ausgestattet wurde. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten: Der Mini-Rechner kann von vernetzten Kühlschränken bis hin zu Sicherheitskameras und IoT-Gateways Anwendung finden.
Intel arbeitet mit Partnern auf dem gesamten Globus zusammen, um Produkte auf Basis der Compute Card entwickeln zu können. Zu Beginn wirken hier Dell, HP, Lenovo sowie Sharp mit. Angaben zu einem Preis des Geräts gibt es momentan allerdings noch nicht: Genauere Details zu dem Produkt sowie Bepreisung werden erst im zweiten Quartal des Jahres bekanntgegeben. Der Mini-Rechner soll dann gegen Mitte des Jahres erhältlich sein.
USB-C wird als Standard genutzt
Die Intel Compute Card wird in verschiedenen Modellen mit unterschiedlichen Hardware-Spezifikationen erscheinen. So soll eine Reihe von Prozessoren bis zur siebten Intel Core-Generation unterstützt werden. Mit einem Ausmaß von 94,5 x 55 x 5 Millimeter ist der Mini-PC kleiner als eine gewöhnliche Kreditkarte. Im Gegensatz zu Bastelrechnern wie beispielsweise dem Raspberry Pi ist die Intel Compute Card wesentlich dünner und kann somit auch in schmal gebaute Systeme integriert werden. Als Übertragungsstandard kommt USB Typ-C zum Einsatz: Über ein entsprechendes Verbindungskabel werden hierüber USB, PCIe, HDMI sowie DisplayPort bereitgestellt.Intel arbeitet mit Partnern auf dem gesamten Globus zusammen, um Produkte auf Basis der Compute Card entwickeln zu können. Zu Beginn wirken hier Dell, HP, Lenovo sowie Sharp mit. Angaben zu einem Preis des Geräts gibt es momentan allerdings noch nicht: Genauere Details zu dem Produkt sowie Bepreisung werden erst im zweiten Quartal des Jahres bekanntgegeben. Der Mini-Rechner soll dann gegen Mitte des Jahres erhältlich sein.
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