Erste Bilder: Windows 10 Mobile bekommt ebenfalls das Fluent-Design
Auf der Microsoft-Entwicklerkonferenz Build vergangene Woche war die neue Windows 10-Designsprache Fluent Design System das ganz große Thema, Windows 10 Mobile hingegen kaum. Doch auch Windows Phone-Nutzer werden in den Genuss der neuen optischen Elemente kommen, am Wochenende sind erstmals Bilder und Informationen dazu aufgetaucht.
Windows 10 Mobile spielt für das Redmonder Unternehmen schon länger eine untergeordnete Rolle, auch auf der Build 2017 gab es kaum nennenswerte Informationen dazu. Das betrifft auch die als Fluent bezeichneten optischen Anpassungen, die das Fall Creators Update (Redstone 3) im nächsten Herbst mit sich bringen wird. Denn das ehemals als Project NEON bekannte Design wurde für alle nur denkbaren Plattformen wie Windows 10 für Desktops, Xbox One und HoloLens vorgestellt, einzige Ausnahme war Windows 10 Mobile.
Dennoch werden auch Windows 10 Mobile-Nutzer "ihr" Fluent bekommen, wie Windows Central berichtet. Denn das bekannte Microsoft-Blog bestätigt, dass Fluent Design System auch den Weg auf Windows-basierte Smartphones finden wird. Das ist vor allem der Universal Windows Platform (UWP) zu verdanken. Denn eine App, die auf dem PC Fluent-Elemente aufweist, wird diese auch auf dem Mobilgerät darstellen können, heißt es.
Als Beispiel nennt Windows Central die Rechner-App. Auf dem PC kommt Acrylic bei der Darstellung des Hintergrunds zum Einsatz, auf dem Smartphone passiert das nicht, weil es nicht notwendig ist. Fluent ist auf Windows 10 Mobile auch keine bloße Theorie, einige Windows Insider wie @MichaelGillett bestätigen auf Twitter, dass erste Apps wie Groove Music und Filme & TV bereits in Fluent-Versionen verteilt werden.
Siehe auch: Fluent Design System - Microsoft stellt neue Windows 10-Oberfläche vor
Dennoch werden auch Windows 10 Mobile-Nutzer "ihr" Fluent bekommen, wie Windows Central berichtet. Denn das bekannte Microsoft-Blog bestätigt, dass Fluent Design System auch den Weg auf Windows-basierte Smartphones finden wird. Das ist vor allem der Universal Windows Platform (UWP) zu verdanken. Denn eine App, die auf dem PC Fluent-Elemente aufweist, wird diese auch auf dem Mobilgerät darstellen können, heißt es.
Wo es sinnvoll ist
Eins zu eins werden Fluent-Bestandteile aber nicht umgesetzt, es wird wohl geringfügige Unterschiede zwischen Desktop und Mobile geben. Die größte Abweichung soll es beim Einsatz von "Acrylic" geben, denn an Stellen, an denen es keinen Hintergrund gibt, werden auch keine Transparenzeffekte zum Einsatz kommen.Als Beispiel nennt Windows Central die Rechner-App. Auf dem PC kommt Acrylic bei der Darstellung des Hintergrunds zum Einsatz, auf dem Smartphone passiert das nicht, weil es nicht notwendig ist. Fluent ist auf Windows 10 Mobile auch keine bloße Theorie, einige Windows Insider wie @MichaelGillett bestätigen auf Twitter, dass erste Apps wie Groove Music und Filme & TV bereits in Fluent-Versionen verteilt werden.
Siehe auch: Fluent Design System - Microsoft stellt neue Windows 10-Oberfläche vor
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