Coke & Popcorn: Piraterie-Seite schließt, empfiehlt Netflix als Alternative
Wenn Piraterie-Seiten schließen, ist das meist kein Grund für Berichte, denn derartige Seiten kommen und gehen, daran sind Nutzer solcher Angebote sicherlich gewöhnt. Im Fall von Coke and Popcorn ist es dennoch eine Meldung wert, denn die Seite mit einer Schweizer Domain war einer der populärsten Dienste dieser Art.
Auf Coke and Popcorn konnten Besucher allerhand TV-Serien und Filme per Stream genießen, die Auswahl war groß, entsprechend viele Nutzer kamen auch vorbei. Doch laut einem Bericht von TorrentFreak findet man auf der Seite seit kurzem einen Hinweis, wonach der Dienst ein für alle Mal eingestellt wurde.
Der oder die Betreiber von Coke & Popcorn (CnP) schreiben, dass man schon seit einer Weile keine Aktualisierungen vorgenommen habe. Jetzt sei es aber an der Zeit sich zu verabschieden, weshalb man das endgültige Aus für die Seite verkünden muss. Genaue Gründe wurden nicht genannt, CnP betont aber, dass es ein Comeback definitiv nicht geben werde.
Erstaunlich an CnP war, dass die Seite es über viele Jahre geschafft hat, unter dem sprichwörtlichen Radar zu bleiben und kaum die Aufmerksamkeit der Industrie auf sich ziehen konnte. Wie erwähnt äußern sich die Betreiber aber nicht, ob man nun doch rechtliche Probleme bekommen hat oder ob vielleicht finanzielle Gründe für die Entscheidung auschlaggebend waren.
Nicht alltäglich, aber natürlich nachvollziehbar ist der Tipp, den man seinen ehemaligen Besuchern mit auf den Weg gibt: "Es gibt viele bessere Orte zum Genießen von Online-Fernsehen, wir empfehlen Netflix."
Der oder die Betreiber von Coke & Popcorn (CnP) schreiben, dass man schon seit einer Weile keine Aktualisierungen vorgenommen habe. Jetzt sei es aber an der Zeit sich zu verabschieden, weshalb man das endgültige Aus für die Seite verkünden muss. Genaue Gründe wurden nicht genannt, CnP betont aber, dass es ein Comeback definitiv nicht geben werde.
Warnung vor Nachahmern
Man warnt seine Nutzer auch vor Nachahmern, auch wenn diese vorgeben, dass es ein Comeback oder ähnliches gebe. Demnach handle es sich dabei wohl um Schädlings-verseuchte Seiten, die mit Malware-Anzeigen, versteckter Software und Viren arbeiten, um die Rechner der Besucher zu infizieren und private Informationen zu stehlen.Erstaunlich an CnP war, dass die Seite es über viele Jahre geschafft hat, unter dem sprichwörtlichen Radar zu bleiben und kaum die Aufmerksamkeit der Industrie auf sich ziehen konnte. Wie erwähnt äußern sich die Betreiber aber nicht, ob man nun doch rechtliche Probleme bekommen hat oder ob vielleicht finanzielle Gründe für die Entscheidung auschlaggebend waren.
Nicht alltäglich, aber natürlich nachvollziehbar ist der Tipp, den man seinen ehemaligen Besuchern mit auf den Weg gibt: "Es gibt viele bessere Orte zum Genießen von Online-Fernsehen, wir empfehlen Netflix."
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