Laptop-Bann: Emirates-Passagiere können sich Surface-Tablets leihen
Mitte März haben die US-Behörden für mehrere Fluglinien aus dem arabischen Raum ein Verbot von elektronischen Geräten, die größer sind als ein Smartphone, ausgesprochen. Seither dürfen diese nicht an Bord von Flügen von und in die Vereinigten Staaten mitgenommen werden und müssen eingecheckt werden. Die Airlines umgehen diese Bestimmung jedoch mit Leihgeräten.
Das zunächst von US- und wenig später auch britischen Behörden ausgesprochene Verbot soll Anschläge mit in Laptops, Tablets und Co. versteckten Bomben verhindern. Zuvor waren Hinweise aufgetaucht, dass Terroristen versuchen könnten, Sprengstoff auf diese Weise in die Flugzeuge zu schmuggeln.
Für viele Geschäftsreisende stellt die Zeit an Bord aber auch Arbeitszeit dar, weshalb der Zwang, das Notebook aufgeben zu müssen, eine signifikante Einschränkung darstellt. Deshalb greifen betroffene Fluglinien zu einem Plan B und stellen Betroffenen Hardware an Bord zur Verfügung.
Emirates weist darauf hin, dass die Geräte mit Office 2016 ausgestattet sind, was für die Arbeit der Passagiere sicherlich in den meisten Fällen eine Voraussetzung darstellen dürfte. Die Airline teilte außerdem mit, dass die Interessenten an diesem Dienst vor dem Einchecken alle benötigten Dateien auf einen USB-Stick kopieren sollen, diese Speicher können natürlich auch weiterhin in die Kabine mitgenommen werden.
Einen ähnlichen Service bietet auch Konkurrent Qatar Airways an, es ist anzunehmen, dass noch andere betroffene Fluglinien diesem Vorbild folgen werden.
Für viele Geschäftsreisende stellt die Zeit an Bord aber auch Arbeitszeit dar, weshalb der Zwang, das Notebook aufgeben zu müssen, eine signifikante Einschränkung darstellt. Deshalb greifen betroffene Fluglinien zu einem Plan B und stellen Betroffenen Hardware an Bord zur Verfügung.
Surface-Tablets kostenlos
Die Fluglinie Emirates aus Dubai hat nun bekannt gegeben (via Engadget), dass man seinen Passagieren der ersten und Business-Klasse auf US-Flügen auf Wunsch ebenfalls Leih-Hardware in der Kabine zur Verfügung stellen wird und zwar kostenlos. Genauer gesagt wird man seinen Kunden Microsoft Surface-Tablets (wohl inklusive Tastatur-Cover) bereitstellen. Welches Surface-Modell es genau ist, teilte Emirates allerdings nicht mit.Emirates weist darauf hin, dass die Geräte mit Office 2016 ausgestattet sind, was für die Arbeit der Passagiere sicherlich in den meisten Fällen eine Voraussetzung darstellen dürfte. Die Airline teilte außerdem mit, dass die Interessenten an diesem Dienst vor dem Einchecken alle benötigten Dateien auf einen USB-Stick kopieren sollen, diese Speicher können natürlich auch weiterhin in die Kabine mitgenommen werden.
Einen ähnlichen Service bietet auch Konkurrent Qatar Airways an, es ist anzunehmen, dass noch andere betroffene Fluglinien diesem Vorbild folgen werden.
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