Hohe Sicherheitsbedrohung:
iCloud für Windows erhält Security-Update
Apple hat ein Update für den iCloud-Client für Windows herausgegeben. Das Update wird allen Nutzern dringend angeraten, denn es enthält Fehlerbehebungen für mehrere schwere Sicherheitslücken. iCloud 6.2 steht ab sofort als Aktualisierung für Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 zur Verfügung.
Laut den Release-Notes öffnet die Schwachstelle eine Hintertüre, durch die potentielle Angreifer den iCloud-Nutzer ausspähen und Daten auf sein System einzuschleusen könnten. Das Update sollte daher zeitnah ausgeführt werden. Auch die deutsche Behörde BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) warnt jetzt vor den Sicherheitslücken.
Apple stellt daher nun die iCloud Version 6.2 für Windows bereit, über welche die Sicherheitsanfälligkeiten behoben werden: "Mit dem Update auf iCloud für Windows 6.2 behebt Apple mehrere Sicherheitslücken, die von einem Angreifer aus dem Internet genutzt werden können, um Ihr System über die Ausführung von Programmcode zu schädigen und Informationen auszuspähen. Insbesondere über die Programmcodeausführung kann ihr System signifikant geschädigt werden. Sie sollten der Update-Empfehlung des Herstellers daher zeitnah nachkommen. Um nicht über die jetzt veröffentlichten Sicherheitslücken angreifbar zu sein, sollten Sie das Update auf iCloud für Windows 6.2 zügig vornehmen. Betroffen sind alle iCloud-Versionen vor 6.2 für Windows 7, 8.1 und 10."
Mehr dazu: Hacker erpressen Apple, drohen mit der Löschung von iCloud-Konten
Sicherheitsbedrohung "hoch"
In der neuen technischen Warnung des Bürger-CERT nennt das BSI die Sicherheitsbedrohung "hoch" und erklärt, was bei einem Angriff passieren kann: "Mehrere Sicherheitslücken in iCloud für Windows können von einem Angreifer ausgenutzt werden, um beliebige Anweisungen auf Ihrem Rechner zur Ausführung zu bringen und Informationen auszuspähen."Sensible Daten
Nutzer können mit dem kostenlosen Grundangebot von Apple in der Cloud Backups von ioS-Geräten ablegen und Fotos sowie Videos speichern. Dazu gibt es verschiedene Funktionen wie E-Mail, Kalender, Aufgabenverwaltung, Notizen und Bookmarks. Angreifer könnten auf diese sensiblen Daten theoretisch zugreifen.Apple stellt daher nun die iCloud Version 6.2 für Windows bereit, über welche die Sicherheitsanfälligkeiten behoben werden: "Mit dem Update auf iCloud für Windows 6.2 behebt Apple mehrere Sicherheitslücken, die von einem Angreifer aus dem Internet genutzt werden können, um Ihr System über die Ausführung von Programmcode zu schädigen und Informationen auszuspähen. Insbesondere über die Programmcodeausführung kann ihr System signifikant geschädigt werden. Sie sollten der Update-Empfehlung des Herstellers daher zeitnah nachkommen. Um nicht über die jetzt veröffentlichten Sicherheitslücken angreifbar zu sein, sollten Sie das Update auf iCloud für Windows 6.2 zügig vornehmen. Betroffen sind alle iCloud-Versionen vor 6.2 für Windows 7, 8.1 und 10."
Mehr dazu: Hacker erpressen Apple, drohen mit der Löschung von iCloud-Konten
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