Dell XPS 13: Beliebtes Ultrabook bald als "randloses" Convertible?
Der US-Computerkonzern Dell will sein äußerst beliebtes Ultrabook Dell XPS 13, das sich vor allem durch einen extrem schmalen Display-Rand von der Konkurrenz abzuheben versucht, in Form eines Convertible-Notebooks mit umlegbarem Display neu auflegen. Anfang 2017 soll das neue Modell anlässlich der CES erstmals vorgestellt werden.
Wie PCMag unter Berufung auf eine mit Dells Produktplanung vertraute Quelle berichtet, wird das XPS 13 erneut auf das Alleinstellungsmerkmal eines fast randlosen Displays setzen. Das sogenannte "InfinityEdge-Display" soll also auch bei der 2-in-1-Variante des Dell-Notebooks wieder zum Einsatz kommen, so dass nur rund fünf Millimeter zwischen Display und Außenrand des Geräts liegen. Dadurch entsteht die Illusion eines randlosen Bildschirms, schließlich haben normale Notebooks deutlich breitere Ränder.
Dell XPS 13 9360: Gleicher schmaler Rand, jetzt auch in Gold
Durch die Verwendung eines extrem schmalen Randes ergibt sich bei dem neuen Modell des XPS 13 allerdings ein Usability-Problem, schließlich würde der Anwender den Touchscreen bei umgelegtem Display mit den Fingern berühren, sobald er das Gerät im Tablet-Betrieb in den Händen hält. Wie und ob Dell durch eine Software-basierte Erkennung verhindern kann, dass dadurch Probleme entstehen, ist aktuell noch offen.
Die technische Basis der Neuauflage des Dell XPS 13 bilden künftig die neuen Intel Core-Prozessoren der siebten Generation auf Grundlage der "Kaby Lake"-Architektur. Diese sind seit kurzem auch in der aktualisierten Ausgabe des XPS 13 im Einsatz, die inzwischen auch in einem goldfarbenen Design daherkommt, aber noch im klassischen Clamshell-Formfaktor gehalten ist.
Aus der Einführung eines Convertible-Modells des XPS 13 ergibt sich die Frage, ob es das Gerät dann auch weiterhin in einer Variante mit Non-Touch-Display geben wird. Aktuell gibt es neben der Touch-Version mit extrem hochauflösendem Display auch eine Ausgabe ohne Touch mit matter Oberfläche und Full-HD-Auflösung, die deutlich erschwinglicher ist. Gerade bei Anwendern, die ein langlebiges, hochwertiges Notebook suchen, das auch im Freien noch gut ablesbar ist, ist diese Variante beliebt.
Dell XPS 13 9360: Gleicher schmaler Rand, jetzt auch in Gold
Durch die Verwendung eines extrem schmalen Randes ergibt sich bei dem neuen Modell des XPS 13 allerdings ein Usability-Problem, schließlich würde der Anwender den Touchscreen bei umgelegtem Display mit den Fingern berühren, sobald er das Gerät im Tablet-Betrieb in den Händen hält. Wie und ob Dell durch eine Software-basierte Erkennung verhindern kann, dass dadurch Probleme entstehen, ist aktuell noch offen.
Die technische Basis der Neuauflage des Dell XPS 13 bilden künftig die neuen Intel Core-Prozessoren der siebten Generation auf Grundlage der "Kaby Lake"-Architektur. Diese sind seit kurzem auch in der aktualisierten Ausgabe des XPS 13 im Einsatz, die inzwischen auch in einem goldfarbenen Design daherkommt, aber noch im klassischen Clamshell-Formfaktor gehalten ist.
Aus der Einführung eines Convertible-Modells des XPS 13 ergibt sich die Frage, ob es das Gerät dann auch weiterhin in einer Variante mit Non-Touch-Display geben wird. Aktuell gibt es neben der Touch-Version mit extrem hochauflösendem Display auch eine Ausgabe ohne Touch mit matter Oberfläche und Full-HD-Auflösung, die deutlich erschwinglicher ist. Gerade bei Anwendern, die ein langlebiges, hochwertiges Notebook suchen, das auch im Freien noch gut ablesbar ist, ist diese Variante beliebt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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