Google "blockt" The Pirate Bay mit einer Warnung vor Malware
Die Content-Industrie beklagt sich immer wieder darüber, dass der Suchmaschinenriese nicht genug gegen Urheberrechtsverstöße und Seiten, über die man diese finden kann, unternimmt. Das bringt Google immer mehr unter Zugzwang und so hat das Unternehmen nun The Pirate Bay (TPB) als "Übeltäter" in seine Safe Browsing-Liste aufgenommen.
Das bedeutet, dass Nutzer von Google Chrome und Mozilla Firefox beim Versuch des Aufrufs von URLs wie thepiratebay.org (http und https) eine rote Warntafel zu sehen bekommen. Diese teilt ihnen mit, dass sie dabei sind, auf einer Seite zu landen, die Malware beinhalten könnte (via VentureBeat).
Verantwortlich dafür ist Google und da Firefox auf Safe Browsing als Schutzmaßnahme zurückgreift, wird auch beim Mozilla-Browser eine Warnung eingeblendet. Diese sieht zwar anders aus als bei Google und bietet auch einen abweichenden Text, im Grunde ist es aber das Gleiche.
Derartige Warnungen werden in der Regel dann ausgesprochen, wenn der eingebundene Werbedienstleister kompromittiert worden ist und über die Anzeigen Malware verteilt wird. Deshalb ist es auch möglich, dass es tatsächlich einen triftigen Grund für die Warnung gibt.
Mit Peter Sunde hat sich bereits Ende 2014 einer der TPB-Gründer über die Werbung auf der Seite beschwert. Es ging darum, dass er der damals für eine Weile aus dem Netz genommenen Seite keine Träne nachweint, weil der Torrent-Tracker nicht mehr das ist, was er einmal war, vor allem aufgrund der Werbung, die man zu sehen bekommt.
Siehe auch: "Keine Seele" - Mitgründer Peter Sunde ist The Pirate Bay-Aus egal
Verantwortlich dafür ist Google und da Firefox auf Safe Browsing als Schutzmaßnahme zurückgreift, wird auch beim Mozilla-Browser eine Warnung eingeblendet. Diese sieht zwar anders aus als bei Google und bietet auch einen abweichenden Text, im Grunde ist es aber das Gleiche.
Keine Sperre
Bei Chrome bekommt der Nutzer mitgeteilt, dass Angreifer versuchen könnten, ihn zur Installation von Programmen zu bringen, die die Browser-Erfahrung beeinträchtigen können. Firefox teilt mit, dass The Pirate Bay unerwünschte Software beinhalten könnte und deshalb gemeldet worden sei. Es ist in beiden Fällen möglich, trotzdem auf The Pirate Bay zu gelangen und zwar bei Chrome über "Die Seite besuchen" und bei Firefox per "Diese Warnung ignorieren".Derartige Warnungen werden in der Regel dann ausgesprochen, wenn der eingebundene Werbedienstleister kompromittiert worden ist und über die Anzeigen Malware verteilt wird. Deshalb ist es auch möglich, dass es tatsächlich einen triftigen Grund für die Warnung gibt.
Mit Peter Sunde hat sich bereits Ende 2014 einer der TPB-Gründer über die Werbung auf der Seite beschwert. Es ging darum, dass er der damals für eine Weile aus dem Netz genommenen Seite keine Träne nachweint, weil der Torrent-Tracker nicht mehr das ist, was er einmal war, vor allem aufgrund der Werbung, die man zu sehen bekommt.
Siehe auch: "Keine Seele" - Mitgründer Peter Sunde ist The Pirate Bay-Aus egal
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