Sensationserfolg Amazon Echo mit Assistentin Alexa auch bald bei uns
Der Versandhändler Amazon hat heute bekannt gegeben, dass der "Intelligente" Lautsprecher Echo samt der Sprachassistenzfunktion Alexa demnächst auch in Europa verfügbar sein wird. Der Überraschungshit aus den USA wird schon demnächst auch im deutschsprachigen Raum zu haben sein, Alexa hat dafür natürlich auch Deutsch gelernt.
Es gibt immer wieder Produkte, deren Erfolg sich wahrscheinlich nicht einmal die Macher selbst ganz erklären können. Dazu zählt sicherlich auch Amazon Echo: Der Ende 2014 in den USA gestartete zylinderförmige Lautsprecher, der dem Nutzer auch zuhört und diverse (bzw. inzwischen schier unzählige) Kommandos befolgt, galt anfangs als Kuriosum.
Die meisten fragten sich, wer so etwas braucht, dazu kam, dass viele nicht lange nach dem Bekanntwerden der NSA-Überwachung kein gutes Gefühl hatten, sich ein ständig zuhörendes Gerät ins Wohnzimmer zu stellen. Amazon Echo wurde aber in den USA zum Sensationserfolg, auch bei uns scheinen alle Bedenken inzwischen verflogen zu sein, zumindest wenn man sich aktuell die Kommentare auf Twitter und Co. ansieht.
Echo Dot kostet rund 50 Euro, die große Version bekommt man für 180 Euro. Allerdings ist Echo in der großen Variante günstiger, wenn man (bis 16. September, 18 Uhr) als Prime-Kunde eine Einladung anfordert. Denn dann gibt es Echo für 50 Euro weniger.
Die Mikrophone von Echo lassen sich natürlich deaktivieren, allerdings ist Amazon Echo dann ein schnöder Lautsprecher ohne besonders viel Mehrwert. Im Zusammenspiel mit Alexa, die ganz ähnlich wie Cortana, Siri und Co. funktioniert, kann man über Echo hingegen diverse Aufgaben erfüllen oder in Auftrag geben. So beantwortet Alexa Fragen zu Personen, Daten, Orten, Umrechnungen, Sportergebnissen, Wetter, Verkehr etc.
Natürlich funktioniert Alexa besonders gut im Zusammenspiel mit Amazon-eigenen Diensten, man kann über Echo auch Musik hören (allerdings wird u. a. auch Spotify unterstützt) und vieles mehr. Weitere Details zur Funktionsweise und einzelne Features sind auf der offiziellen Seite zu Amazon Echo zu finden.
Die meisten fragten sich, wer so etwas braucht, dazu kam, dass viele nicht lange nach dem Bekanntwerden der NSA-Überwachung kein gutes Gefühl hatten, sich ein ständig zuhörendes Gerät ins Wohnzimmer zu stellen. Amazon Echo wurde aber in den USA zum Sensationserfolg, auch bei uns scheinen alle Bedenken inzwischen verflogen zu sein, zumindest wenn man sich aktuell die Kommentare auf Twitter und Co. ansieht.
Einladung erforderlich
Denn heute hat der US-Versandhändler Echo samt Sprachassistentin Alexa auch für Europa angekündigt, ab dem 26. Oktober wird das Gerät in Deutschland und Österreich zu haben sein. Zunächst einmal ist eine Einladung erforderlich, um Echo bestellen zu können, das gilt sowohl für Echo als auch Echo Dot, letzteres ist eine Art Mini-Echo.Echo Dot kostet rund 50 Euro, die große Version bekommt man für 180 Euro. Allerdings ist Echo in der großen Variante günstiger, wenn man (bis 16. September, 18 Uhr) als Prime-Kunde eine Einladung anfordert. Denn dann gibt es Echo für 50 Euro weniger.
Die Mikrophone von Echo lassen sich natürlich deaktivieren, allerdings ist Amazon Echo dann ein schnöder Lautsprecher ohne besonders viel Mehrwert. Im Zusammenspiel mit Alexa, die ganz ähnlich wie Cortana, Siri und Co. funktioniert, kann man über Echo hingegen diverse Aufgaben erfüllen oder in Auftrag geben. So beantwortet Alexa Fragen zu Personen, Daten, Orten, Umrechnungen, Sportergebnissen, Wetter, Verkehr etc.
Natürlich funktioniert Alexa besonders gut im Zusammenspiel mit Amazon-eigenen Diensten, man kann über Echo auch Musik hören (allerdings wird u. a. auch Spotify unterstützt) und vieles mehr. Weitere Details zur Funktionsweise und einzelne Features sind auf der offiziellen Seite zu Amazon Echo zu finden.
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