Pokémon Go mit Umsatzrekord:
200 Millionen Dollar im ersten Monat
Um zu erkennen, dass Pokémon Go ein Hit oder besser gesagt Hype ist, dazu muss man kein Experte sein, sondern nur mit offenen Augen auf die Straße gehen. Unklar war aber bisher, wie gut das Free-to-Play-Geschäftsmodell (F2P) des Niantic-Titels funktioniert. Offizielle Zahlen gibt es zwar keine, laut Marktforschern läuft das Geschäft aber blendend.
Dennoch klingeln bei Entwickler Niantic und Rechtebesitzer The Pokémon Company die Kassen, zumindest laut den Schätzungen bzw. Berechnungen der auf mobile Apps spezialisierten Markforscher von Sensor Tower. In einem Blogbeitrag schreiben die App-Experten nämlich, dass Pokémon Go nach einem Monat Verfügbarkeit im App Store von Apple sowie dem Google Play Store mehr als 200 Millionen Dollar Umsatz gemacht habe.
Pokémon Go bricht auch Umsatzrekorde, besonders gerne bezahlen die Japaner
Damit kann man die von den bisherigen Rekordhaltern in dieser Kategorie aufgestellten Werte klar übertreffen. 2014 hat Candy Crush Soda Saga etwas mehr als 25 Millionen Dollar Umsatz geschrieben, das diesjährige Clash Royale kam nach einem Monat Verfügbarkeit auf etwa 120 Millionen Dollar.
Laut den Zahlen von Sensor Tower sitzt vor allem bei den Japanern der Yen besonders locker: Denn am 18. Tag der Verfügbarkeit wurde das mobile Spiel in der eigentlichen Heimat der virtuellen Wesen veröffentlicht und man kann in der dazugehörigen Grafik auch klar einen Knick nach oben erkennen.
Erstaunlich sind nicht nur die nackten Zahlen von Pokémon Go, meinen die Marktforscher, sondern auch wie schnell sich die Maßstäbe für Erfolg im Mobilgeschäft verändert haben. Denn 2014 genügte für den "Thron" ein Bruchteil dessen, was heute nötig ist, um die Umsatz-Nummer-1 zu erobern.
Pokémon GO für Android
Pokémon GO für iOS
Die Kassen klingeln
Die Frage, wie sich Pokémon Go finanziell schlägt, war nicht ganz unberechtigt: Denn an sich lässt sich Pokémon Go auch gut spielen, ohne einen Cent extra zu bezahlen. Die meisten Ingame-Käufe sind optional und bieten Komfortfunktionen, einen entscheidenden Spielvorteil bekommt man dadurch hingegen nicht.Dennoch klingeln bei Entwickler Niantic und Rechtebesitzer The Pokémon Company die Kassen, zumindest laut den Schätzungen bzw. Berechnungen der auf mobile Apps spezialisierten Markforscher von Sensor Tower. In einem Blogbeitrag schreiben die App-Experten nämlich, dass Pokémon Go nach einem Monat Verfügbarkeit im App Store von Apple sowie dem Google Play Store mehr als 200 Millionen Dollar Umsatz gemacht habe.
Pokémon Go bricht auch Umsatzrekorde, besonders gerne bezahlen die Japaner
Damit kann man die von den bisherigen Rekordhaltern in dieser Kategorie aufgestellten Werte klar übertreffen. 2014 hat Candy Crush Soda Saga etwas mehr als 25 Millionen Dollar Umsatz geschrieben, das diesjährige Clash Royale kam nach einem Monat Verfügbarkeit auf etwa 120 Millionen Dollar.
Laut den Zahlen von Sensor Tower sitzt vor allem bei den Japanern der Yen besonders locker: Denn am 18. Tag der Verfügbarkeit wurde das mobile Spiel in der eigentlichen Heimat der virtuellen Wesen veröffentlicht und man kann in der dazugehörigen Grafik auch klar einen Knick nach oben erkennen.
Erstaunlich sind nicht nur die nackten Zahlen von Pokémon Go, meinen die Marktforscher, sondern auch wie schnell sich die Maßstäbe für Erfolg im Mobilgeschäft verändert haben. Denn 2014 genügte für den "Thron" ein Bruchteil dessen, was heute nötig ist, um die Umsatz-Nummer-1 zu erobern.
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