Windows 10 Mobile: Microsoft sperrt nicht unterstützte Geräte aus
Microsoft lässt die Besitzer älterer Windows-Smartphones offenbar endgültig im Regen stehen. War es bisher auf Umwegen noch möglich, sich Zugriff auf Windows 10 Mobile in Form der Release Previews zu verschaffen, auch wenn das jeweilige Endgerät nicht offiziell unterstützt wurde, so schwindet nun anscheinend auch diese Möglichkeit.
Für viele Anwender, die noch ein ältere Lumia-Smartphone oder ein Windows-Telefon eines anderen Herstellers besitzen, gibt es offiziell nicht die Möglichkeit zum Upgrade auf Windows 10 Mobile. Microsoft ließ bis zuletzt jedoch eine Möglichkeit offen, denn wer wollte konnte zumindest die Insider-Builds aus dem Release Preview-Ring noch auf sein Gerät holen, um so von den Neuerungen der aktualisierten Version und den dahugehörigen Apps zu profitieren.
Damit ist nun ebenfalls Schluss, nachdem die Redmonder zuvor bereits die älteren Geräte vom Zugriff auf die Vorabversionen aus dem "Fast Ring" ausgeschlossen hatten. Wie auf Reddit in mehreren Diskussionen zu lesen ist, kann anscheinend auch der Umweg über die Release Previews nicht mehr beschritten werden, so dass wirklich nur noch offiziell unterstützte Geräte Zugang zu Windows 10 Mobile in Form von Vorschau-Builds haben
Für die Besitzer von Geräten mit Windows Phone 8.1 bedeutet der Ausschluss des Preview-Bezugs, dass sie nun endgültig nicht mehr auf Windows 10 Mobile aktualisieren können und sei es in Form einer Preview-Build. Warum Microsoft diese Entscheidung getroffen hat, ist aktuell noch offen. Denkbar ist, dass man der Meinung ist, dass durch die Verfügbarkeit der Previews von Windows 10 letztlich eher Probleme entstehen als Nutzen. Möglicherweise fürchtet man Support-Anfragen unerfahrener Anwender, die blauäugig auf eine Preview-Build wechseln.
Wer ein älteres Smartphone, das ursprünglich mit Windows Phone 8.1 erworben wurde und von der jetzigen Sperre betroffen ist, zuvor auf eine Windows 10 Mobile Preview aktualisiert hat, muss nun mit der jeweils installierten Ausgabe Vorlieb nehmen. Weitere Updates darf man in einem solchen Fall also nicht erwarten, auch wenn möglicherweise noch eventuelle Probleme bestehen. Ein Downgrade des jeweiligen Geräts ist mit dem Windows Device Recovery Tool zwar weiterhin möglich, doch dann muss man wieder mit Windows Phone 8.1 leben.
Damit ist nun ebenfalls Schluss, nachdem die Redmonder zuvor bereits die älteren Geräte vom Zugriff auf die Vorabversionen aus dem "Fast Ring" ausgeschlossen hatten. Wie auf Reddit in mehreren Diskussionen zu lesen ist, kann anscheinend auch der Umweg über die Release Previews nicht mehr beschritten werden, so dass wirklich nur noch offiziell unterstützte Geräte Zugang zu Windows 10 Mobile in Form von Vorschau-Builds haben
Für die Besitzer von Geräten mit Windows Phone 8.1 bedeutet der Ausschluss des Preview-Bezugs, dass sie nun endgültig nicht mehr auf Windows 10 Mobile aktualisieren können und sei es in Form einer Preview-Build. Warum Microsoft diese Entscheidung getroffen hat, ist aktuell noch offen. Denkbar ist, dass man der Meinung ist, dass durch die Verfügbarkeit der Previews von Windows 10 letztlich eher Probleme entstehen als Nutzen. Möglicherweise fürchtet man Support-Anfragen unerfahrener Anwender, die blauäugig auf eine Preview-Build wechseln.
Wer ein älteres Smartphone, das ursprünglich mit Windows Phone 8.1 erworben wurde und von der jetzigen Sperre betroffen ist, zuvor auf eine Windows 10 Mobile Preview aktualisiert hat, muss nun mit der jeweils installierten Ausgabe Vorlieb nehmen. Weitere Updates darf man in einem solchen Fall also nicht erwarten, auch wenn möglicherweise noch eventuelle Probleme bestehen. Ein Downgrade des jeweiligen Geräts ist mit dem Windows Device Recovery Tool zwar weiterhin möglich, doch dann muss man wieder mit Windows Phone 8.1 leben.
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