Google Maps bekommt neue Optik und "interessante Gegenden"
Der Kartendienst von Google ist der derzeit klar beliebteste dieser Art und das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View arbeitet intensiv daran, dass das auch so bleibt. Aktuell hat man eine "aufgeräumtere Optik" vorgestellt, dazu kommen nun besonders interessante städtische Bereiche, also Gegenden mit vielen Bars, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten.
Google Maps: rechts alt, links neu
"Die echte Welt ändert sich in jeder Sekunde und Google Maps ändert sich mit ihr", schreibt der Anbieter des Kartendienstes in einem Blogbeitrag. Man führt aus, dass die meisten dieser Änderungen Straßensperrungen und neue Geschäfte betreffen. Man selbst führe nun einige Änderungen und Erweiterungen durch, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben, die Welt um sie herum besser entdecken zu können.
Google schreibt, dass die Welt voller Informationen sei und man als Kartenanbieter stets den Balanceakt eingeht, zu viel anzuzeigen. Deshalb habe man sich entschlossen, Google Maps etwas aufzuräumen. So wurden etwa nicht zwingend benötigte optische Elemente entfernt, als Beispiel nennt man Umrisse bzw. Konturen von Straßen, diese fehlen ab sofort.
Außerdem wurde das Farbschema sowie die Typographie von Straßennamen, Points of Interest und Stationen des öffentlichen Verkehrs überarbeitet, damit sollen Nutzer diese wichtigen Informationen besser wahrnehmen können.
Die Bestimmung, was eine interessante Gegend ist, übernimmt zumeist ein Algorithmus, in bestimmten und besonders dicht besiedelten Bereichen hilft man mitunter manuell etwas nach.
Google Maps: rechts alt, links neu
"Die echte Welt ändert sich in jeder Sekunde und Google Maps ändert sich mit ihr", schreibt der Anbieter des Kartendienstes in einem Blogbeitrag. Man führt aus, dass die meisten dieser Änderungen Straßensperrungen und neue Geschäfte betreffen. Man selbst führe nun einige Änderungen und Erweiterungen durch, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben, die Welt um sie herum besser entdecken zu können.
Google schreibt, dass die Welt voller Informationen sei und man als Kartenanbieter stets den Balanceakt eingeht, zu viel anzuzeigen. Deshalb habe man sich entschlossen, Google Maps etwas aufzuräumen. So wurden etwa nicht zwingend benötigte optische Elemente entfernt, als Beispiel nennt man Umrisse bzw. Konturen von Straßen, diese fehlen ab sofort.
Außerdem wurde das Farbschema sowie die Typographie von Straßennamen, Points of Interest und Stationen des öffentlichen Verkehrs überarbeitet, damit sollen Nutzer diese wichtigen Informationen besser wahrnehmen können.
"Areas of Interest"
Dieses optische Aufräumen hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, was man auf der Karte anzeigen kann: So finden Nutzer der PC-, iOS- und Android-Version auf der Karte neue orange markierte Flächen. Das sind Gebiete, in denen man viele Aktivitäten vorfindet. Diese "Areas of Interest" betreffen Gastronomie, Einkaufen und sonstige Freizeitmöglichkeiten, damit soll man schnell die Gegend finden, in der "etwas los" ist.Die Bestimmung, was eine interessante Gegend ist, übernimmt zumeist ein Algorithmus, in bestimmten und besonders dicht besiedelten Bereichen hilft man mitunter manuell etwas nach.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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