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Huawei: Honor 5C mit Fingerabdruckleser bei uns als GT3 für 249 Euro
Die Huawei-Tochter Honor hat erst gestern die europäische Version ihres Honor 5C offiziell gemacht, die anders als das "Original" aus China hierzulande ohne einen Fingerabdruckleser auskommen muss. Jetzt ist klar warum dies so ist: als Huawei GT3 kommt die Version mit Fingerabdruckleser hierzulande auch unter der Muttermarke in den Handel.
Das Huawei GT3 ist im Grunde identisch mit dem in China vertriebenen Honor 5C. Das Gerät besitzt also praktisch die gleiche Ausstattung wie das Honor 5C in Deutschland, verfügt aber auf der Rückseite über den Fingerabdruckleser der chinesischen Ausgabe. Das Branding wird für das GT3 allerdings geändert, so dass auf diesem Gerät nun auf der Front ein Huawei-Schriftzug zu sehen ist, statt des auf dem Honor 5C angebrachten Logos der Tochtermarke.
Das Huawei GT3 verfügt laut einem Listing des deutschen Händlers Expert TechnoMarkt über ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display auf IPS-Basis, das mit 1920x1080 Pixeln arbeitet und somit eine Pixeldichte von 423 Pixel pro Zoll erreicht - für ein Gerät unter 250 Euro ein sehr ordentlicher Wert. Die technische Basis bildet hier wie schon im 5C und dem Huawei P9 Lite der neue Huawei HiSilicon Kirin 650 Octacore-SoC, der über zwei Mal vier ARM Cortex-A53-Kerne verfügt, die jeweils mit 1,7 bzw. 2,0 Gigahertz Maximaltakt arbeiten.
Es bleibt bei zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher, die mittels MicroSD-Kartenslot problemlos erweitert werden können. Dafür muss der Kunde dann allerdings einen der beiden Dual-SIM-Slots aufgeben, da hier ein kombinierter Einschub verwendet wird. Gefunkt wird mittels N-WLAN, Bluetooth 4.1 und LTE, wobei auch die in Deutschland verwendeten Bänder unterstützt werden.
Auch die Kameras sind natürlich unverändert, es kommen also jeweils Sensoren mit 13- und 8-Megapixel-Auflösung und F/2.0-Blende zum Einsatz. Der Akku des Huawei GT3 ist mit 3000mAH identisch und steckt wieder im gleichen Kunststoffgehäuse mit Metallrücken, das auch beim Honor 5C verwendet wird. Als Betriebssystem läuft einmal mehr Android 6.0 "Marshmallow" mit der Huawei EMUI 4.1, also einer stark angepassten Oberfläche.
Der einzige sichtbare Unterschied ist die Integration des Fingerabdrucklesers auf der Rückseite, welcher einen erheblichen Komfortgewinn darstellt, da er das Telefon schnell und sicher entsperrt, ohne erst mit Power-Taste und PIN bzw. Login-Muster hantieren zu müssen. Allerdings lässt sich Huawei dieses kleine aber nützliche Upgrade auch ordentlich bezahlen: 249 Euro soll das Huawei GT3 in Deutschland wohl kosten, womit es ganze 50 Euro teurer ausfällt als das ansonsten identische Honor 5C in der Variante für Westeuropa.
Das Huawei GT3 verfügt laut einem Listing des deutschen Händlers Expert TechnoMarkt über ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display auf IPS-Basis, das mit 1920x1080 Pixeln arbeitet und somit eine Pixeldichte von 423 Pixel pro Zoll erreicht - für ein Gerät unter 250 Euro ein sehr ordentlicher Wert. Die technische Basis bildet hier wie schon im 5C und dem Huawei P9 Lite der neue Huawei HiSilicon Kirin 650 Octacore-SoC, der über zwei Mal vier ARM Cortex-A53-Kerne verfügt, die jeweils mit 1,7 bzw. 2,0 Gigahertz Maximaltakt arbeiten.
Es bleibt bei zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher, die mittels MicroSD-Kartenslot problemlos erweitert werden können. Dafür muss der Kunde dann allerdings einen der beiden Dual-SIM-Slots aufgeben, da hier ein kombinierter Einschub verwendet wird. Gefunkt wird mittels N-WLAN, Bluetooth 4.1 und LTE, wobei auch die in Deutschland verwendeten Bänder unterstützt werden.
Auch die Kameras sind natürlich unverändert, es kommen also jeweils Sensoren mit 13- und 8-Megapixel-Auflösung und F/2.0-Blende zum Einsatz. Der Akku des Huawei GT3 ist mit 3000mAH identisch und steckt wieder im gleichen Kunststoffgehäuse mit Metallrücken, das auch beim Honor 5C verwendet wird. Als Betriebssystem läuft einmal mehr Android 6.0 "Marshmallow" mit der Huawei EMUI 4.1, also einer stark angepassten Oberfläche.
Der einzige sichtbare Unterschied ist die Integration des Fingerabdrucklesers auf der Rückseite, welcher einen erheblichen Komfortgewinn darstellt, da er das Telefon schnell und sicher entsperrt, ohne erst mit Power-Taste und PIN bzw. Login-Muster hantieren zu müssen. Allerdings lässt sich Huawei dieses kleine aber nützliche Upgrade auch ordentlich bezahlen: 249 Euro soll das Huawei GT3 in Deutschland wohl kosten, womit es ganze 50 Euro teurer ausfällt als das ansonsten identische Honor 5C in der Variante für Westeuropa.
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