Honor 5C: Huawei-Tochter bringt Full-HD-Smartphone für gut 120 Euro
Huaweis Tochter-Marke Honor hat heute mit dem Honor 5C nach diversen Spekulationen ein neues 5,2-Zoll-Smartphone vorgestellt, das bei einem extrem niedrigen Preis eine in der oberen Mittelklasse angesiedelte Ausstattung rund um ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display und einen neuen Octacore-SoC bietet. In China startet das Gerät jetzt für gut 120 Euro.
Das Honor 5C war bereits vorab durch die chinesischen Behörden und ihre Telekommunikationsaufsicht an die Öffentlichkeit gelangt, wurde jetzt aber erstmals offiziell im Rahmen eines Launch-Events in Peking enthüllt. Das Gerät bietet ein Teilweise aus Metall gefertigtes Gehäuse, in dem aktualisierte Hardware steckt und soll vor allem mit einem niedrigen Preis punkten. Je nach Variante kostet das Gerät nur 899 bzw. 999 Yuan, was umgerechnet mageren 122 bzw. 135 Euro, wobei sich die Modelle nur durch die unterstützten Mobilfunkfrequenzen unterscheiden und dadurch, dass die teurere Version auf beiden SIM-Kartenslots 4G-Unterstützung bietet.
Das Honor 5C besitzt ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung und erreicht somit Full-HD-Niveau. Im Innern tut der neue HiSilicon Kirin 650 seinen Dienst, bei dem es sich um einen achtkernigen ARM Cortex-A53-Chip handelt. Vier seiner Kerne arbeiten mit maximal 1,7 Gigahertz, während die anderen vier Kerne sogar Taktraten von bis zu 2,0 Gigahertz erzielen.
Der Arbeitsspeicher ist hier grundsätzlich zwei Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher insgesamt eine Kapazität von 16 Gigabyte bietet. Mit einem MicroSD-Kartenslot kann der Speicher erweitert werden, wobei Huawei bzw. Honor einmal mehr auf ein Kombi-System setzen, so dass entweder eine zweite SIM- oder die Speicherkarte eingelegt werden kann.
Beim WLAN schwächelt dieses günstige Gerät leider erneut, denn Honor unterstützt beim 5C nur das 2,4-GHz-Band per N-WLAN, bietet also nicht etwa Dual-Band-Support im 5-GHz-Band oder den ac-Standard. Auch auf NFC muss man verzichten. In Sachen LTE sieht es wiederum besser aus, erreicht das Gerät per LTE Cat.6 doch Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s.
Die Kameras klingen auf dem Papier schon besser, lösen sie doch mit jeweils 13 beziehungsweise auf der Front mit 8 Megapixeln auf und nutzen jeweils eine F/2.0-Blende. Auf der Rückseite sitzt zudem ein einzelner Blitz und mit beiden Cams sind Full-HD-Videos möglich. Praktischerweise verbaut Honor auf der Rückseite auch noch einen Fingerabdruckleser, der das Smartphone zuverlässig und vor allem schnell entsperren soll. Innerhalb von 500 Millisekunden soll das Telefon nach dem Berühren des Sensors zugänglich sein, wobei dieser auch für andere Funktionen wie das Öffnen des Notification-Panels genutzt werden kann.
Das Honor 5C verfügt nach Angaben des Herstellers über zwei Lautsprecher, die dem Gerät Stereo-Sound verschaffen sollen. Es ist mit einem 3000mAh fassenden Akku ausgerüstet, der ihm eine vergleichsweise lange Laufzeit ermöglichen dürfte. Mit 156 Gramm Gewicht und 8,3 Millimetern Dicke fällt das 5C für ein Gerät dieser Größe noch in den üblichen Rahmen, wobei der Akku es vielleicht etwas schwerer macht als üblich.
Als Betriebssystem setzt Honor auf Android 6.0 "Marshmallow", installiert aber die neueste Version seiner hauseigenen, stark angepassten Benutzeroberfläche EMUI 4.1. Diese unterscheidet sich optisch stark von der reinen Android-Variante, die auf Google Nexus-Geräten zum Einsatz kommt, kann aber im Gegenzug mit einigen nützlichen Features aufwarten. Das Honor 5C ist in China ab sofort ab gut 120 Euro bestellbar und dürfte mittelfristig auch nach Deutschland kommen - der Preis dürfte sich dann allerdings wohl knapp unter der 200-Euro-Marke bewegen.
Das Honor 5C besitzt ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung und erreicht somit Full-HD-Niveau. Im Innern tut der neue HiSilicon Kirin 650 seinen Dienst, bei dem es sich um einen achtkernigen ARM Cortex-A53-Chip handelt. Vier seiner Kerne arbeiten mit maximal 1,7 Gigahertz, während die anderen vier Kerne sogar Taktraten von bis zu 2,0 Gigahertz erzielen.
Der Arbeitsspeicher ist hier grundsätzlich zwei Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher insgesamt eine Kapazität von 16 Gigabyte bietet. Mit einem MicroSD-Kartenslot kann der Speicher erweitert werden, wobei Huawei bzw. Honor einmal mehr auf ein Kombi-System setzen, so dass entweder eine zweite SIM- oder die Speicherkarte eingelegt werden kann.
Beim WLAN schwächelt dieses günstige Gerät leider erneut, denn Honor unterstützt beim 5C nur das 2,4-GHz-Band per N-WLAN, bietet also nicht etwa Dual-Band-Support im 5-GHz-Band oder den ac-Standard. Auch auf NFC muss man verzichten. In Sachen LTE sieht es wiederum besser aus, erreicht das Gerät per LTE Cat.6 doch Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s.
Die Kameras klingen auf dem Papier schon besser, lösen sie doch mit jeweils 13 beziehungsweise auf der Front mit 8 Megapixeln auf und nutzen jeweils eine F/2.0-Blende. Auf der Rückseite sitzt zudem ein einzelner Blitz und mit beiden Cams sind Full-HD-Videos möglich. Praktischerweise verbaut Honor auf der Rückseite auch noch einen Fingerabdruckleser, der das Smartphone zuverlässig und vor allem schnell entsperren soll. Innerhalb von 500 Millisekunden soll das Telefon nach dem Berühren des Sensors zugänglich sein, wobei dieser auch für andere Funktionen wie das Öffnen des Notification-Panels genutzt werden kann.
Das Honor 5C verfügt nach Angaben des Herstellers über zwei Lautsprecher, die dem Gerät Stereo-Sound verschaffen sollen. Es ist mit einem 3000mAh fassenden Akku ausgerüstet, der ihm eine vergleichsweise lange Laufzeit ermöglichen dürfte. Mit 156 Gramm Gewicht und 8,3 Millimetern Dicke fällt das 5C für ein Gerät dieser Größe noch in den üblichen Rahmen, wobei der Akku es vielleicht etwas schwerer macht als üblich.
Als Betriebssystem setzt Honor auf Android 6.0 "Marshmallow", installiert aber die neueste Version seiner hauseigenen, stark angepassten Benutzeroberfläche EMUI 4.1. Diese unterscheidet sich optisch stark von der reinen Android-Variante, die auf Google Nexus-Geräten zum Einsatz kommt, kann aber im Gegenzug mit einigen nützlichen Features aufwarten. Das Honor 5C ist in China ab sofort ab gut 120 Euro bestellbar und dürfte mittelfristig auch nach Deutschland kommen - der Preis dürfte sich dann allerdings wohl knapp unter der 200-Euro-Marke bewegen.
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