Magic Leap: So soll das mysteriöse AR-Headset in etwa aussehen
Die Karten in Sachen Augmented und Virtual Reality liegen mittlerweile weitgehend auf dem Tisch, es ist bekannt wie Oculus Rift, Vive VR, HoloLens, PlayStation VR und wie sie alle heißen aussehen und was sie leisten. Es gibt aber eine große Ausnahme: Magic Leap. Das AR-Headset, zu dem öffentlich praktisch nichts bekannt ist, hat sich nun in einem Patentantrag gezeigt.
Das Magic Leap-Headset als (frühe?) Patentzeichnung
Nun sind aber über das US Patent and Trademark Office mehrere Patentzeichnungen aufgetaucht, diese zeigen erstmals, wie das Headset aussehen könnte, wie Quartz berichtet. Gegenüber The Verge hat Andy Fouché, PR-Chef des Startups, zwar bereits bestritten, dass das Patent das finale Produkt widerspiegelt, ein kategorisches Dementi zur Optik war das aber auch nicht.
Blick von oben...
...und seitlich von hinten
Beschreiben kann man die Patentzeichnungen als "spacig" oder wie aus einem Science-Fiction-Film, als spontane Assoziation eignen sich auch die französischen Elektronik-Musiker Daft Punk (bzw. deren Helme). Es handelt sich quasi um die vordere Hälfte eines Vollvisierhelmes, hinten kommt ein Feststellmechanismus wie bei einem modernen Fahrradhelm zum Einsatz.
Zur Funktionalität kann man daraus aber nur wenig schließen. Erkennbar sind aber "Sichtschlitze", sodass man annehmen kann, dass Magic Leap etwas mehr im virtuellen Raum stattfindet als das (wenngleich alles andere als gut) vergleichbare HoloLens-Headset von Microsoft. Aber auch das ist nur Spekulation, denn Magic Leap ist und bleibt ein Geheimnis.
Auch zur Technik selbst ist wie erwähnt derzeit nur wenig bekannt, das Unternehmen macht zwar immer wieder diverse futuristisch klingende Andeutungen (u. a. zur Projektion von Bildern auf die Netzhaut), ein klares Bild lässt sich auf dieser Basis aber nicht ansatzweise zeichnen.
Die große Unbekannte
Magic Leap ist die ganz große Unbekannte im Geschäft mit erweiterten und virtuellen Realitäten. Dennoch wurde man in den Finanzierungsrunden mit Geld regelrecht überschüttet. Die Macher haben bis auf einige kryptische Interviews und einige wenige kurze Videos aber kaum etwas verraten, wie Magic Leap eigentlich funktioniert und schon gar nicht, wie das Headset aussieht.
Das Magic Leap-Headset als (frühe?) Patentzeichnung
Nun sind aber über das US Patent and Trademark Office mehrere Patentzeichnungen aufgetaucht, diese zeigen erstmals, wie das Headset aussehen könnte, wie Quartz berichtet. Gegenüber The Verge hat Andy Fouché, PR-Chef des Startups, zwar bereits bestritten, dass das Patent das finale Produkt widerspiegelt, ein kategorisches Dementi zur Optik war das aber auch nicht.
Blick von oben...
...und seitlich von hinten
Beschreiben kann man die Patentzeichnungen als "spacig" oder wie aus einem Science-Fiction-Film, als spontane Assoziation eignen sich auch die französischen Elektronik-Musiker Daft Punk (bzw. deren Helme). Es handelt sich quasi um die vordere Hälfte eines Vollvisierhelmes, hinten kommt ein Feststellmechanismus wie bei einem modernen Fahrradhelm zum Einsatz.
Zur Funktionalität kann man daraus aber nur wenig schließen. Erkennbar sind aber "Sichtschlitze", sodass man annehmen kann, dass Magic Leap etwas mehr im virtuellen Raum stattfindet als das (wenngleich alles andere als gut) vergleichbare HoloLens-Headset von Microsoft. Aber auch das ist nur Spekulation, denn Magic Leap ist und bleibt ein Geheimnis.
Auch zur Technik selbst ist wie erwähnt derzeit nur wenig bekannt, das Unternehmen macht zwar immer wieder diverse futuristisch klingende Andeutungen (u. a. zur Projektion von Bildern auf die Netzhaut), ein klares Bild lässt sich auf dieser Basis aber nicht ansatzweise zeichnen.
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