MacBook Pro könnte Funktionstasten durch OLED-Touch-Display ersetzen
Es gab schon andere Unternehmen, die mit einem schmalen Display-"Band" über der eigentlichen Tastatur experimentiert haben, Microsoft Research etwa hat ein Tablet-Cover mit integriertem E-Ink-Bildschirm als Prototyp gebaut. Apple könnte aber einen Schritt weitergehen und ein vergleichbares Bedienelement in sein nächstes MacBook Pro einbauen und verkaufen.
Der Ruf, dass Apple nicht mehr innovativ genug ist, wurde zuletzt immer lauter und womöglich ist er nun auch in Cupertino angekommen. Denn laut einem Bericht von MacRumors plant der kalifornische Konzern ein "massiv" verändertes MacBook Pro, dieses soll zahlreiche normale Anpassungen der Marke "dünner und leichter" mitbringen, aber auch komplett neue Features bieten.
Wie genau das Zusatz-Display funktionieren wird, darüber kann man nur spekulieren, denkbar ist aber eine "programmierbare" sowie mit Widgets bestückbare Anzeige. Außerdem erwähnt Ming-Chi Kuo auch noch USB- C- bzw. Thunderbolt 3-Ports, das ist aber wie Touch ID keine sonderlich große Überraschung.
Laut dem Analysten sei das besagte MacBook Pro das "signifikanteste Hardware-Upgrade, das Apple je vorgenommen hat". Schließlich heißt es, dass zum normalen 12-Zoll-MacBook auch noch eine Ausführung mit 13 Zoll-Display kommen soll. Dass wir diese Modelle bereits auf dem WWDC zu sehen bekommen, ist allerdings unwahrscheinlich bis ausgeschlossen.
Siehe auch: MacBook - Apple präsentiert Update mit Skylake & Rose-Gold-Option
Viertes Quartal 2016
Denn laut dem Bericht, der auf Informationen des gut vernetzten, aber auch nicht unfehlbaren Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities basiert, will Apple das neue MacBook Pro in 13- und 15-Zoll-Varianten gegen Ende des Jahres (viertes Quartal 2016) auf den Markt bringen. Es soll nicht nur besonders schlank sein, sondern auch einen Touch ID-Sensor haben und das bereits erwähnte OLED-Touch-Display über der Tastatur bzw. anstatt der Funktionstasten.Wie genau das Zusatz-Display funktionieren wird, darüber kann man nur spekulieren, denkbar ist aber eine "programmierbare" sowie mit Widgets bestückbare Anzeige. Außerdem erwähnt Ming-Chi Kuo auch noch USB- C- bzw. Thunderbolt 3-Ports, das ist aber wie Touch ID keine sonderlich große Überraschung.
Laut dem Analysten sei das besagte MacBook Pro das "signifikanteste Hardware-Upgrade, das Apple je vorgenommen hat". Schließlich heißt es, dass zum normalen 12-Zoll-MacBook auch noch eine Ausführung mit 13 Zoll-Display kommen soll. Dass wir diese Modelle bereits auf dem WWDC zu sehen bekommen, ist allerdings unwahrscheinlich bis ausgeschlossen.
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