Nougat? Nutella? Google lässt User Namen für Android vorschlagen
Google hat anlässlich der Entwicklerkonferenz I/O bekanntgegeben, dass man sich noch nicht auf den Namen für die kommende Version 7.0 des mobilen Betriebssystems festgelegt hat - sondern stattdessen auf die Hilfe der mehr als eine Milliarde Nutzer setzen will, um einen Namen für Android N zu finden.
Wie Google-Manager David Burke, Leiter der Entwicklung von Android, während der Eröffnungsansprache für die Google I/O bekanntgab, können ab sofort alle Internet-Nutzer auf einer eigens eingerichteten Website ihre persönlichen Vorschläge für die Benennung von Android N einreichen. Die einzige Beschränkung ist dabei natürlich, dass der Anfangsbuchstabe des Namens ein "N" sein muss.
Abgesehen davon behält sich Google natürlich das Recht vor, über den finalen Namen zu entscheiden - die Benennung erfolgt also nicht allein nach einer möglichst hohen Zahl von Vorschlägen. Der Internetkonzern will auf diese Weise natürlich vermeiden, dass ein unpassender oder gar beleidigender Name verwendet wird. Als Grund für die Befragung der Öffentlichkeit nannte Burke, dass es dieses Jahr schwerer sei als erwartet, ein passendes Dessert mit einem N als Anfangsbuchstaben zu finden.
Zuletzt hatten Andere mehrfach unangenehme Überraschungen erlebt, als man die Namenswahl der Öffentlichkeit überließ. So suchte zum Beispiel die britische Umweltschutzbehörde nach einem Namen für ein neues Forschungsschiff, was die humorvollen Briten prompt damit beantworteten, den Namen "Boaty McBoatface" an die Spitze der Abstimmung zu bringen.
Neben der Ankündigung für die Öffnung der Namenswahl für Android N nannte Burke auch einige Zahlen. So gibt es mittlerweile mehr als 100 Autos mit Unterstützung für Android-Auto und allein im letzten Jahr wurden mehr als 65 Milliarden App-Installationen über den Google Play-Store vorgenommen.
Abgesehen davon behält sich Google natürlich das Recht vor, über den finalen Namen zu entscheiden - die Benennung erfolgt also nicht allein nach einer möglichst hohen Zahl von Vorschlägen. Der Internetkonzern will auf diese Weise natürlich vermeiden, dass ein unpassender oder gar beleidigender Name verwendet wird. Als Grund für die Befragung der Öffentlichkeit nannte Burke, dass es dieses Jahr schwerer sei als erwartet, ein passendes Dessert mit einem N als Anfangsbuchstaben zu finden.
Zuletzt hatten Andere mehrfach unangenehme Überraschungen erlebt, als man die Namenswahl der Öffentlichkeit überließ. So suchte zum Beispiel die britische Umweltschutzbehörde nach einem Namen für ein neues Forschungsschiff, was die humorvollen Briten prompt damit beantworteten, den Namen "Boaty McBoatface" an die Spitze der Abstimmung zu bringen.
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