Windows 10 Mobile: Microsoft streicht unterstes Hardware-Minimum
Der Software-Konzern Microsoft ändert mit der Einführung des Redstone- beziehungsweise Anniversary-Updates auch die minimalen Hardware-Anforderungen, nach denen sich externe Geräte-Hersteller richten müssen. Zu schmalbrüstige Smartphones soll es so dann beispielsweise nicht mehr geben.
Mit der Einführung von Windows 10 räumte das Unternehmen den Geräte-Produzenten noch eine recht weite Flexibilität ein und erlaubte ihnen beispielsweise auch, das Betriebssystem auf Mobiltelefonen einzusetzen, die lediglich über 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 4 Gigabyte Flash-Kapazität verfügten.
Das ändert sich nun aber. Laut einem Bericht von NokiaPowerUser darf Windows 10 Mobile zukünftig nicht mehr auf so schwach ausgestatteten Geräten ausgeliefert werden. Das dürfte im Grunde auch kein Problem darstellen, da inzwischen längst auch besser ausgestattete Smartphones zu recht niedrigen Preisen angeboten werden können.
Das Minimum liegt zukünftig bei einem Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. Weiterhin müssen in dem Gerät mindestens 8 Gigabyte Flash-Speicher verbaut sein. Im Zuge der Festlegung der neuen Spezifikationen wurde auch die Liste der Prozessoren, die unterstützt werden, aktualisiert. Hier gibt es aber nach unten kaum Überraschungen, vielmehr wurden hier neue Chips wie der Snapdragon 820 und der Snapdragon 625 hinzugefügt.
Die neuen Anforderungen decken sich im Grunde auch mit dem bisherigen Vorgehen Microsofts hinsichtlich der Update-Pläne. Schon in diesen wurden quasi alle Geräte, die nicht über die genannten Mindest-Spezifikationen verfügen davon ausgeschlossen, das kommende große Update zu bekommen.
Das ändert sich nun aber. Laut einem Bericht von NokiaPowerUser darf Windows 10 Mobile zukünftig nicht mehr auf so schwach ausgestatteten Geräten ausgeliefert werden. Das dürfte im Grunde auch kein Problem darstellen, da inzwischen längst auch besser ausgestattete Smartphones zu recht niedrigen Preisen angeboten werden können.
Das Minimum liegt zukünftig bei einem Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. Weiterhin müssen in dem Gerät mindestens 8 Gigabyte Flash-Speicher verbaut sein. Im Zuge der Festlegung der neuen Spezifikationen wurde auch die Liste der Prozessoren, die unterstützt werden, aktualisiert. Hier gibt es aber nach unten kaum Überraschungen, vielmehr wurden hier neue Chips wie der Snapdragon 820 und der Snapdragon 625 hinzugefügt.
Verhältnis Display zu Innenleben muss passen
Gekoppelt sind die internen Hardware-Werte auch hier wieder mit den Display-Auflösungen, die maximal verbaut werden dürfen. So müssen Hersteller, die ein 1080p-Panel verbauen wollen, mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stellen. Die noch höher auflösenden WQHD-Displays erfordern mindestens 3 Gigabyte Arbeitsspeicher.Die neuen Anforderungen decken sich im Grunde auch mit dem bisherigen Vorgehen Microsofts hinsichtlich der Update-Pläne. Schon in diesen wurden quasi alle Geräte, die nicht über die genannten Mindest-Spezifikationen verfügen davon ausgeschlossen, das kommende große Update zu bekommen.
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Christian Kahle
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