IDF 2016: Intel gibt günstigen Windows-Laptops mehr Power & Speicher
Intel hat anlässlich seiner Entwicklerkonferenz IDF ein neues Referenz-Design für besonders günstige aber gut ausgestattete Windows-Notebooks vorgestellt. Damit sollen im weiteren Jahresverlauf diverse Hersteller eigene Geräte bauen können und dabei auf günstige, standardisierte Komponenten zurückgreifen können.
Wie die Kollegen von NotebookItalia vom diesjährigen Intel Developer Forum 2016 (IDF) im chinesischen Shenzhen berichten, plant Intel den Ausbau der schon jetzt vereinzelt erhältlichen Geräte aus der sogenannten Cloudbook-Kategorie. Mit der Einführung der neuen "Apollo Lake"-Plattform auf Basis der nächsten Generation der günstigen CPU-Modelle aus den Celeron- und Pentium-Serien sollen nach dem Willen von Intel deutlich mehr günstige aber dennoch attraktive Notebooks und AIO-Systeme Einzug halten.
Intels Referenz-Designs für Cloudbooks auf Basis von 'Apollo Lake'
Die neuen Low-Cost-Notebooks sollen letztlich zu Preisen im Bereich zwischen 169 und 269 US-Dollar auf den Markt kommen. Ihre Displays sollen 11,6 bis 14 Zoll groß sein, wobei Hersteller wie Acer bereits erste entsprechende Geräte anbieten. Intel geht nun den nächsten Schritt und stockt die Hardware-Empfehlungen für derartige Geräte auf und bietet vor allem den Bezug günstiger Komponenten von ordentlicher Qualität über ein Netzwerk von ausgewählten Zulieferern an.
Geht es nach Intel werden die künftigen Cloudbooks der nächsten Generation einen "Apollo Lake"-Prozessor an Bord haben, den man mit einem 11,6-Zoll-Display mit 1920x1080 Pixeln also Full-HD-Auflösung kombiniert. Dieser soll im Idealfall auch noch einen Touchscreen mitbringen. Darüber hinaus sind vier Gigabyte Arbeitsspeicher und M.2-SATAIII-SSDs mit 64 GB Speicherplatz empfohlen, wobei auch weiterhin 32-GB-Varianten mit eMMC-Anbindung möglich sind. USB Type-C-Ports sind ebenfalls vorgesehen.
Hinzu kommen nach Intels Vorstellung auch noch seine hauseigenen WLAN- und Bluetooth-Adapter für den M.2-Slot mit Unterstützung für den 802.11ac-Standard. Bei dem als Basis verwendeten "Apollo Lake"-SoC wird es sich um den in der zweiten Jahreshälfte 2016 erwarteten Nachfolger der Intel "Cherry Trail"- und "Braswell"-Architekturen handeln, der eine bessere Leistung und eine längere Akkulaufzeit bieten soll. Die neuen Prozessoren werden bei den Cloudbooks auf von Intel entwickelten Hauptplatinen verfügbar sein, so dass die Gerätehersteller nicht unbedingt in Eigenentwicklungen investieren müssen und so Kosten sparen können.
Um die Kosten der neuen Geräte niedrig zu halten, können die Hersteller nach Angaben von Intel unter anderem kleinere Akkus verbauen, weil "Apollo Lake" dank niedrigerem Stromverbrauch bei kleinerem Akku die gleichen Laufzeiten erzielen soll wie Geräte mit aktuellen SoCs. Außerdem sollen WLAN- und Speichermodule gegebenenfalls auf das Mainboard gelötet werden können, so dass keine teureren zusätzlichen Steckkarten mehr nötig sind.
Intels Referenz-Designs für Cloudbooks auf Basis von 'Apollo Lake'
Die neuen Low-Cost-Notebooks sollen letztlich zu Preisen im Bereich zwischen 169 und 269 US-Dollar auf den Markt kommen. Ihre Displays sollen 11,6 bis 14 Zoll groß sein, wobei Hersteller wie Acer bereits erste entsprechende Geräte anbieten. Intel geht nun den nächsten Schritt und stockt die Hardware-Empfehlungen für derartige Geräte auf und bietet vor allem den Bezug günstiger Komponenten von ordentlicher Qualität über ein Netzwerk von ausgewählten Zulieferern an.
Geht es nach Intel werden die künftigen Cloudbooks der nächsten Generation einen "Apollo Lake"-Prozessor an Bord haben, den man mit einem 11,6-Zoll-Display mit 1920x1080 Pixeln also Full-HD-Auflösung kombiniert. Dieser soll im Idealfall auch noch einen Touchscreen mitbringen. Darüber hinaus sind vier Gigabyte Arbeitsspeicher und M.2-SATAIII-SSDs mit 64 GB Speicherplatz empfohlen, wobei auch weiterhin 32-GB-Varianten mit eMMC-Anbindung möglich sind. USB Type-C-Ports sind ebenfalls vorgesehen.
Hinzu kommen nach Intels Vorstellung auch noch seine hauseigenen WLAN- und Bluetooth-Adapter für den M.2-Slot mit Unterstützung für den 802.11ac-Standard. Bei dem als Basis verwendeten "Apollo Lake"-SoC wird es sich um den in der zweiten Jahreshälfte 2016 erwarteten Nachfolger der Intel "Cherry Trail"- und "Braswell"-Architekturen handeln, der eine bessere Leistung und eine längere Akkulaufzeit bieten soll. Die neuen Prozessoren werden bei den Cloudbooks auf von Intel entwickelten Hauptplatinen verfügbar sein, so dass die Gerätehersteller nicht unbedingt in Eigenentwicklungen investieren müssen und so Kosten sparen können.
Um die Kosten der neuen Geräte niedrig zu halten, können die Hersteller nach Angaben von Intel unter anderem kleinere Akkus verbauen, weil "Apollo Lake" dank niedrigerem Stromverbrauch bei kleinerem Akku die gleichen Laufzeiten erzielen soll wie Geräte mit aktuellen SoCs. Außerdem sollen WLAN- und Speichermodule gegebenenfalls auf das Mainboard gelötet werden können, so dass keine teureren zusätzlichen Steckkarten mehr nötig sind.
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