Intel-Chef schwafelt dem Konzern eine "neue" Strategie zurecht
Als der Chiphersteller Intel kürzlich Massenentlassungen ankündigte und diese zur Folge einer neuen Strategie erklärte, fragte sich so mancher, welche Änderungen es bei dem Konzern damit wohl einhergehen werden. Intel-Chef Brian Krzanich setzte nun zu einem tiefergehenden Erklärungsversuch an.
Im Großen und Ganzen bleibt der gespannte Leser nach der Lektüre von Krzanichs Editorial aber wohl etwas ratlos zurück. Denn dazu, wie das Unternehmen das Geschäft abseits des angeschlagenen PC-Marktes aufstellen will, gibt es im Grunde nichts Neues zu erfahren. Der Intel-Chef stellt hier zwar einige Kernpunkte heraus - doch diese verfolgt Intel zum Teil ohnehin schon seit Jahren.
So setze man beispielsweise darauf, dass die Cloud an Bedeutung gewinnt. Darauf weist Intel schon seit einiger Zeit immer dann hin, wenn Vertreter des Unternehmens nach den Fortschritten bei Entwicklungen für den Mobile-Bereich gefragt werden. Intel versucht zwar immer noch, mit eigenen Chips stärker in Smartphones und Tablets hereinzukommen, beruhigt sich bei Misserfolgen aber immer damit, dass diese Geräte viele Aufgaben ohnehin in Datenzentren auslagern, die entsprechend immer mehr Server mit Intel-Prozessoren benötigen.
Krzanich bekräftigte außerdem Intels Rolle in der weiteren Verbesserung von Chip-Architekturen. Intel soll weiterhin eine führende Rolle dabei spielen, das das Mooresche Gesetz seine Gültigkeit behält. Man Plane hier bereits mit Strukturweiten von 7 und 5 Nanometern - und mache sich auch Gedanken, wie es dann weitergehen soll. Diese Tatsache hat aber wohl den geringsten Neuigkeitswert überhaupt - immerhin stammt die Regel von einem der Intel-Gründer höchstpersönlich und war somit schon immer eine der Grundlagen, nach denen die Forschung des Konzerns ausgerichtet war.
So setze man beispielsweise darauf, dass die Cloud an Bedeutung gewinnt. Darauf weist Intel schon seit einiger Zeit immer dann hin, wenn Vertreter des Unternehmens nach den Fortschritten bei Entwicklungen für den Mobile-Bereich gefragt werden. Intel versucht zwar immer noch, mit eigenen Chips stärker in Smartphones und Tablets hereinzukommen, beruhigt sich bei Misserfolgen aber immer damit, dass diese Geräte viele Aufgaben ohnehin in Datenzentren auslagern, die entsprechend immer mehr Server mit Intel-Prozessoren benötigen.
Mooresches Gesetz und IoT
Ebenfalls nicht neu ist das von Krzanich noch einmal herausgestellte Engagement im Bereich des Internet of Things (IoT). Hier will man ebenfalls direkt im Produkt dabei sein - und im Hintergrund stehen auch hier wieder Datenzentren, die noch viel mehr zusätzliche Kapazitäten benötigen, um die Informationen der vielen neuen vernetzen Geräte zu verarbeiten. In diesem Segment will Intel aber nicht nur als Prozessor-Hersteller eine wichtige Rolle spielen, sondern auch als Anbieter von Modems für den kommenden 5G-Mobilfunk, der dann für die Datenanbindung sorgen soll.Krzanich bekräftigte außerdem Intels Rolle in der weiteren Verbesserung von Chip-Architekturen. Intel soll weiterhin eine führende Rolle dabei spielen, das das Mooresche Gesetz seine Gültigkeit behält. Man Plane hier bereits mit Strukturweiten von 7 und 5 Nanometern - und mache sich auch Gedanken, wie es dann weitergehen soll. Diese Tatsache hat aber wohl den geringsten Neuigkeitswert überhaupt - immerhin stammt die Regel von einem der Intel-Gründer höchstpersönlich und war somit schon immer eine der Grundlagen, nach denen die Forschung des Konzerns ausgerichtet war.
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