Lenovo will mit großem Umbau der miesen Markt-Lage entkommen
Bei Lenovo ist man unzufrieden mit der Entwicklung des Unternehmens in den letzten Monaten. Daher beginnt man nun damit, verschiedene Konzernteile umzubauen, um das Wachstum wieder anzukurbeln. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen tatsächlich noch höher hinaus kann.
Vor einiger Zeit setzte man sich im Lenovo-Management das Ziel, im PC-Markt zum Weltmarktführer zu werden. Es folgte ein gewaltiger Durchmarsch und das Unternehmen ist längst an der Spitze angekommen. Nun geht das Wachstum aber aus diversen Gründen nicht weiter, was man so nicht akzeptieren mag. Daher unterzieht man den Bereich einer weitgehenden Restrukturierung.
Das bedeutet in erster Linie eine Zusammenlegung mit anderen Sparten, die sich vielleicht positiv auf das PC-Geschäft auswirken könnten und irgendwie auch dazugehören. Alles zusammen soll demnächst die "PC & Smart Device Business Unit" bilden. In dieser werden zukünftig nicht nur Windows-PCs- und -Notebooks, sondern auch Tablets, Smartphones und Smart Home-Produkte sowie Plattformen wie Chrome OS und Android zusammengefasst. Die Leitung soll der ehemalige Acer-Manager Gianfranco Lanci übernehmen, der schon einige Zeit für Lenovo tätig ist.
Im Zuge des Umbaus trennen sich aber auch Lenovo und Rick Osterloh voneinander. Der Manager kam als Chef von Motorola zu dem Konzern, als man diesen von Google abkaufte. Verabschiedet wurde Osterloh mit den üblichen Ehren und Lobpreisungen seiner Bedeutung für das Unternehmen. Durch die zunehmende Integration Motorolas in den neuen Mutterkonzern hatte er aber offenbar keinen Platz mehr in der neuen Struktur.
Lenovo hatte zuletzt ordentlich mit den sich verändernden Bedingungen auf dem Weltmarkt zu kämpfen. Der PC-Markt stürzte ab, was sich natürlich auch heftig auf das Unternehmen auswirkte, das seine ganze Kraft in dessen Eroberung gesteckt hatte. Und im Mobilbereich ist Lenovo keine besonders große Leuchte, sondern nur ein Produzent von Android-Geräten unter Vielen.
Das bedeutet in erster Linie eine Zusammenlegung mit anderen Sparten, die sich vielleicht positiv auf das PC-Geschäft auswirken könnten und irgendwie auch dazugehören. Alles zusammen soll demnächst die "PC & Smart Device Business Unit" bilden. In dieser werden zukünftig nicht nur Windows-PCs- und -Notebooks, sondern auch Tablets, Smartphones und Smart Home-Produkte sowie Plattformen wie Chrome OS und Android zusammengefasst. Die Leitung soll der ehemalige Acer-Manager Gianfranco Lanci übernehmen, der schon einige Zeit für Lenovo tätig ist.
Im Zuge des Umbaus trennen sich aber auch Lenovo und Rick Osterloh voneinander. Der Manager kam als Chef von Motorola zu dem Konzern, als man diesen von Google abkaufte. Verabschiedet wurde Osterloh mit den üblichen Ehren und Lobpreisungen seiner Bedeutung für das Unternehmen. Durch die zunehmende Integration Motorolas in den neuen Mutterkonzern hatte er aber offenbar keinen Platz mehr in der neuen Struktur.
Lenovo hatte zuletzt ordentlich mit den sich verändernden Bedingungen auf dem Weltmarkt zu kämpfen. Der PC-Markt stürzte ab, was sich natürlich auch heftig auf das Unternehmen auswirkte, das seine ganze Kraft in dessen Eroberung gesteckt hatte. Und im Mobilbereich ist Lenovo keine besonders große Leuchte, sondern nur ein Produzent von Android-Geräten unter Vielen.
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