Maximale Distanz: Stephen Elop verschlägt's ans andere Ende der Welt
Die Person, die für das Elend der ehemaligen Mobiltelefon-Sparte Nokias nicht ganz unverantwortlich ist, verschwindet nun am äußersten anderen Ende der Welt. Der ehemalige Microsoft-Manager und Nokia-Chef Stephen Elop zieht nach Australien um und wird dort einen neuen Job annehmen.
Elop hatte bis zum Jahr 2008 verschiedene hochrangige Positionen bei IT-Unternehmen inne. Dann wurde er Leiter des Geschäftskunden-Bereiches bei Microsoft. Nur zwei Jahre später wechselte er zu Nokia und übernahm als erster nicht aus Finnland stammender Manager die Führung des Unternehmens. Im Zuge dessen setzte er durch, dass Nokias eigene Symbian-Plattform aufgegeben und zukünftig komplett auf Microsofts Windows-Plattform gesetzt wird.
Das half nicht, den schnellen Fall des ehemaligen Marktführers bei Mobiltelefonen zu bremsen, ebnete aber den Weg zur Übernahme des Handy-Geschäfts der Finnen durch Microsoft. Nach dem Kauf durch die Redmonder blieb Elop erst einmal und leitete nun wieder als Microsoft-Manager die Produktion von Mobiltelefonen. Der erneute Umzug nach Redmond wurde ihm mit einer Zahlung von rund 19 Millionen Euro vergütet. Microsoft brachte dies aber nicht viel und im letzten Sommer verkündete Microsoft-Chef Satya Nadella, dass man sich von Elop getrennt habe.
Der neue Arbeitgeber pries die Verpflichtung Elops mit den Hinweisen, dass dieser über eine umfassende Erfahrung im Technologie-Bereich verfüge und ein gutes Gespür für die Erwartungen der Kunden habe. Ob das aber der Realität entspricht, dürfte so mancher bezweifeln. Denn Windows-Smartphones, die maßgeblich von Elop mit geprägt wurden, will nach wie vor kaum jemand kaufen.
Das half nicht, den schnellen Fall des ehemaligen Marktführers bei Mobiltelefonen zu bremsen, ebnete aber den Weg zur Übernahme des Handy-Geschäfts der Finnen durch Microsoft. Nach dem Kauf durch die Redmonder blieb Elop erst einmal und leitete nun wieder als Microsoft-Manager die Produktion von Mobiltelefonen. Der erneute Umzug nach Redmond wurde ihm mit einer Zahlung von rund 19 Millionen Euro vergütet. Microsoft brachte dies aber nicht viel und im letzten Sommer verkündete Microsoft-Chef Satya Nadella, dass man sich von Elop getrennt habe.
Ans andere Ende der Welt
Mit seinem neuen Job geht der Manager nun zumindest räumlich auf maximale Distanz zu seinen bisherigen Schaffensgebieten. Zukünftig wird er für den australischen Telekommunikationskonzern Telstra tätig sein. Dort wird er Teil der Unternehmensführung und ist für Technologie, Innovation und Strategie zuständig.Der neue Arbeitgeber pries die Verpflichtung Elops mit den Hinweisen, dass dieser über eine umfassende Erfahrung im Technologie-Bereich verfüge und ein gutes Gespür für die Erwartungen der Kunden habe. Ob das aber der Realität entspricht, dürfte so mancher bezweifeln. Denn Windows-Smartphones, die maßgeblich von Elop mit geprägt wurden, will nach wie vor kaum jemand kaufen.
Thema:
Nokias Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Nokia
- Das Nokia T21 im Test: Einstiegs-Tablet mit optionalem Stylus
- Nokia Smart TV 32 Zoll: Smarter Fernseher für viele Lebenslagen
- Nokia T10 im Test: Das vielleicht beste 8-Zoll-Tablet des Jahres
- Nokia T10: Unboxing und erste Eindrücke zum neuen 8-Zoll-Tablet
- Nokia T20 im Test: Ein solides Tablet, aber nicht ohne Schwächen
Beiträge aus dem Forum
-
Nokia 5.4 Tonmodus stellt sich bei Anruf von selber um
PC.Nutzer -
Als ein Nokia und Huawei Fan, ich möchte HereWeGo Maps empfehlen
EgoEcho -
l gelöst l Nokia 3310 4G oder Alternative
Menfisk -
Nokia 7 Plus oder Moto G6 Plus
shiversc -
| selbst gelöst nokia lumia 925 windows 8.1 bluetooth nach w7 x64
fubbiquantz
Weiterführende Links
Beliebte Nokia Downloads
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen