Virtual Reality: Google Cardboard ist nun im Play Store zu finden
Für Fans und Interessenten an Virtual und Augmented Reality war es schon jetzt eine ereignisreiche Woche. Denn seit gestern sind sowohl HTC Vive als auch Microsofts HoloLens (als Entwickler-Edition) vorbestellbar, beide Lösungen sind aber vor allem eines: keine Schnäppchen. Als Alternative bietet sich indes Google Billig-Lösung Cardboard VR an. Diese ist nun ganz regulär im Play Store gelistet.
Googles Virtual Reality-Lösung, die im Wesentlichen mit einer Papphalterung für zwei Linsen und das Nutzer-Smartphone auskommt, hatte bisher keinen eigenen Bereich im Online-Store des Suchmaschinenunternehmens, was man durchaus als ungewöhnlich bezeichnen kann.
Doch das ist seit kurzem nicht mehr der Fall, auch wenn Cardboard VR zumindest im deutschen Store noch nicht auf über die Frontseite zu finden ist, sondern nur über den Link auf die dazugehörige Unterseite (via Engadget). Der Eintrag bzw. die einzelnen Punkte der Produktbeschreibung sind auch bereits auf Deutsch übersetzt, eine Ausnahme ist hingegen der Preis.
Aus der deutschen Übersetzung kann man sicherlich schließen, dass es auch bei uns demnächst starten wird. Und für 15 Dollar oder wohl auch Euro kann man VR recht gefahrlos ausprobieren. Cardboard bietet sicherlich nicht dasselbe Erlebnis wie Oculus Rift und HTC Vive, man kann aber eben reinschnuppern, wie sich das VR-Erlebnis anfühlt.
Siehe auch: Günstige VR-Lösung - Google arbeitet an zweiter Cardboard-Version
Doch das ist seit kurzem nicht mehr der Fall, auch wenn Cardboard VR zumindest im deutschen Store noch nicht auf über die Frontseite zu finden ist, sondern nur über den Link auf die dazugehörige Unterseite (via Engadget). Der Eintrag bzw. die einzelnen Punkte der Produktbeschreibung sind auch bereits auf Deutsch übersetzt, eine Ausnahme ist hingegen der Preis.
Preis: 15 Dollar
Denn bisher wird Google Cardboard auch bei uns nur in Dollar angegeben, bestellen lässt sich die Virtual-Reality-Lösung noch nicht. An sich kostet Cardboard im Play Store pro Stück 15 Dollar, wer zwei davon bestellt, der kann sich fünf Dollar sparen, da man in diesem Fall nur 25 Dollar bezahlt. Aber wie erwähnt: Der Bestellen-Button ist (hierzulande) noch ausgegraut, man kann dort lediglich "Nicht verfügbar" lesen.Aus der deutschen Übersetzung kann man sicherlich schließen, dass es auch bei uns demnächst starten wird. Und für 15 Dollar oder wohl auch Euro kann man VR recht gefahrlos ausprobieren. Cardboard bietet sicherlich nicht dasselbe Erlebnis wie Oculus Rift und HTC Vive, man kann aber eben reinschnuppern, wie sich das VR-Erlebnis anfühlt.
Siehe auch: Günstige VR-Lösung - Google arbeitet an zweiter Cardboard-Version
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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