Günstige VR-Lösung: Google arbeitet an zweiter Cardboard-Version
Beim Trend-Thema Virtual Reality hat sich zuletzt etwas Ernüchterung breit gemacht, denn die Headsets sind wesentlich teurer als gedacht oder erhofft. Das ist jedenfalls der Fall, wenn man Oculus Rift als Maßstab nimmt. Damit wird Googles simple Pappkarton-Lösung Cardboard immer interessanter, der Suchmaschinenriese soll auch schon Version Nummer 2 vorbereiten.
Google Cardboard kostet einen Bruchteil davon, da man hierfür im Wesentlichen nur sein eigenes Smartphone, zwei Linsen und ein bisschen Pappe benötigt. Das ist technisch Oculus Rift und Co. zwar unterlegen, kostet aber auch einen Bruchteil davon. Dennoch sieht Google Luft nach oben und arbeitet laut einem Bericht der Financial Times (FT) an einem Nachfolger.
Google Cardboard in Einzelteilen, dazu kommt noch das Smartphone
Cardboard 2 soll vor allem den namensgebenden Pappkarton hinter sich lassen und auf ein Plastik-Gehäuse setzen, dazu kommen verbesserte Sensoren und Linsen. Damit klingt Cardboard-Version Nummer 2 ganz ähnlich wie Samsungs Gear VR, diese Lösung verkaufen die Koreaner für knapp 100 Euro.
Offiziell äußert sich Google dazu nicht, CEO Sundar Pichai hat aber jüngst angedeutet, dass Cardboard nur der erste Schritt war und man bereits 2016 in dieser Hinsicht "viel mehr" von Google und seinen Partnern sehen wird.
Die Zukunft hat ihren Preis
Virtual Reality ist aufregend, zukunftsträchtig, aber auch alles andere als günstig. Das ist zumindest die Erkenntnis, die man nach der Enthüllung des Oculus Rift-Preises ziehen kann und muss. 699 Euro exklusive Versand kostet das Headset in Deutschland, dazu kommt noch die Notwendigkeit nach einem ausreichend starken Rechner.Google Cardboard kostet einen Bruchteil davon, da man hierfür im Wesentlichen nur sein eigenes Smartphone, zwei Linsen und ein bisschen Pappe benötigt. Das ist technisch Oculus Rift und Co. zwar unterlegen, kostet aber auch einen Bruchteil davon. Dennoch sieht Google Luft nach oben und arbeitet laut einem Bericht der Financial Times (FT) an einem Nachfolger.
Google Cardboard in Einzelteilen, dazu kommt noch das Smartphone
Cardboard 2 soll vor allem den namensgebenden Pappkarton hinter sich lassen und auf ein Plastik-Gehäuse setzen, dazu kommen verbesserte Sensoren und Linsen. Damit klingt Cardboard-Version Nummer 2 ganz ähnlich wie Samsungs Gear VR, diese Lösung verkaufen die Koreaner für knapp 100 Euro.
Android VR
Der Unterschied zu Gear VR soll im Fall von Google aber natürlich sein, dass wesentlich mehr Smartphone-Modelle unterstützt werden sollen. Außerdem will der Android-Hersteller auch Betriebssystem-seitig Verbesserungen durchführen und eine überarbeitete VR-Software (als Teil des OS) anbieten. Bereits vor knapp einem Jahr gab es Berichte, dass Google eine VR-Ausgabe von Android plant.Offiziell äußert sich Google dazu nicht, CEO Sundar Pichai hat aber jüngst angedeutet, dass Cardboard nur der erste Schritt war und man bereits 2016 in dieser Hinsicht "viel mehr" von Google und seinen Partnern sehen wird.
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