Erster Kabelnetz-Betreiber startet Ausbau für Gigabit-Anschlüsse
Die Umstellung auf den Kabelnetz-Standard DOCSIS 3.1 ermöglicht eine deutliche Steigerung der Bandbreiten - doch muss natürlich das gesamte Netz darauf ausgelegt sein, schnelle Anbindungen der Endkunden zu unterstützen. Der erste Netzbetreiber beginnt jetzt mit dem entsprechenden Ausbau für Gigabit-Anschlüsse.
Auch hierzulande kommt bei den meisten Netzbetreibern bereits DOCSIS 3.1 zum Einsatz, wodurch die aktuellen Anschluss-Angebote mit 200 bis 400 Megabit pro Sekunde im Downstream möglich werden. Wie der chinesische Netzwerkausrüster Huawei, der die Technik liefert, nun mitteilte, beginnt man bei der TDC Group (Tele Danmark Communications) in Dänemark nun damit, einen Schritt weiterzugehen.
Die gesamte Infrastruktur des Unternehmens soll jetzt darauf umgerüstet werden, Anbindungen mit einem Gigabit pro Sekunde im Downstream bereitstellen zu können. Geplant ist derzeit, dass vor dem Ende des nächsten Jahres eine flächendeckende Versorgung mit dieser Bandbreite möglich sein wird.
Aktuell ist noch unklar, mit welcher Geschwindigkeit dann der Datenversand in die Gegenrichtung erfolgen wird. Hier wird der Wert - wie gewohnt - aber wesentlich niedriger liegen. Wie viel es genau sind, hängt allerdings nicht nur von den technischen Gegebenheiten, sondern meist auch von der Marketing-Strategie des Anbieters ab. Grundsätzlich erlaubt DOCSIS 3.1 einen Downstream von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde und einen Upstream von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde.
In der Praxis sind solche Bandbreiten derzeit aus verschiedenen Gründen aber noch nicht umsetzbar. Bereits der Backbone und auch die meisten Server sind im Grunde nicht darauf ausgelegt, mit mehreren Gigabit pro Sekunde zu kommunizieren. Und auch die Technik, die bis zur Marktreife entwickelt ist, kommt hier noch nicht mit. Huawei schaffte in Demonstrationen seiner Anlagen aber immerhin schon 3,4 Gigabit pro Sekunde in Client-Richtung und 500 Megabit pro Sekunde in Netz-Richtung.
Die gesamte Infrastruktur des Unternehmens soll jetzt darauf umgerüstet werden, Anbindungen mit einem Gigabit pro Sekunde im Downstream bereitstellen zu können. Geplant ist derzeit, dass vor dem Ende des nächsten Jahres eine flächendeckende Versorgung mit dieser Bandbreite möglich sein wird.
Aktuell ist noch unklar, mit welcher Geschwindigkeit dann der Datenversand in die Gegenrichtung erfolgen wird. Hier wird der Wert - wie gewohnt - aber wesentlich niedriger liegen. Wie viel es genau sind, hängt allerdings nicht nur von den technischen Gegebenheiten, sondern meist auch von der Marketing-Strategie des Anbieters ab. Grundsätzlich erlaubt DOCSIS 3.1 einen Downstream von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde und einen Upstream von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde.
In der Praxis sind solche Bandbreiten derzeit aus verschiedenen Gründen aber noch nicht umsetzbar. Bereits der Backbone und auch die meisten Server sind im Grunde nicht darauf ausgelegt, mit mehreren Gigabit pro Sekunde zu kommunizieren. Und auch die Technik, die bis zur Marktreife entwickelt ist, kommt hier noch nicht mit. Huawei schaffte in Demonstrationen seiner Anlagen aber immerhin schon 3,4 Gigabit pro Sekunde in Client-Richtung und 500 Megabit pro Sekunde in Netz-Richtung.
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