Microsoft: Lumia- und Surface-Teams zusammengelegt, verkleinert
Microsoft geht bei der Arbeit an seinen nächsten Smartphone-Produkten offenbar neue Wege. Der Konzern soll laut den Angaben eines normalerweise bestens informierten US-Journalisten die Teams hinter den Produktreihen Lumia und Surface zusammengelegt haben. Gleichzeitig ist aus anderen Quellen von Streichungen im Lumia-Team die Rede.
Microsoft-Spezialist Paul Thurrott, der erfahrungsgemäß über beste Beziehungen nach Redmond verfügt, erteilte in einem zornigen Blog-Post heute nicht nur den Gerüchten über ein mögliches Surface-Smartphone eine Absage, sondern ließ auch eine ziemliche Bombe fallen. Seinen Quellen zufolge sind die Entwicklerteams für Lumia- und Surface-Produkte jetzt vereint worden.
Das bisher eigenständig agierende Lumia-Team sei inzwischen im Surface-Team aufgegangen. Gemeinsam arbeite man nun an einem oder mehreren Geräten der nächsten Generation - die vielleicht oder vielleicht auch nicht auf den Markt kommen, wobei genauso wenig sicher sei, ob sie die Marke "Surface" tragen werden, so Thurrott weiter. Alles weitere sei reine Spekulation.
Wie groß der verbleibende Teil der von Nokia übernommenen Hardware-Spezialisten und Software-Entwickler bei Microsoft ist, ist nicht öffentlich bekannt. Aus unternehmensnahen Quellen ist aber jüngst vermehrt zu hören, dass die Redmonder einen Großteil der im Zuge der Übernahme von Nokias Gerätesparte hinzu gekommenen Mitarbeiter inzwischen entlassen haben oder diese sich ohnehin aus eigenem Antrieb von dem Softwarekonzern verabschiedet haben, um sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Die Schrumpfung des Lumia-Teams gehe dabei noch über das hinaus, was Microsoft bereits öffentlich angekündigt hatte.
Weil viele Ex-"Nokianer" auch an der Entwicklung bestimmter Teile von Windows Phone bzw. Windows 10 Mobile beteiligt waren, hätten die jüngsten Entlassungen und Abgänge auch Auswirkungen auf die Arbeit an Microsofts mobilem Betriebssystem, heißt es. Demnach könnte dies auch einer der Gründe für die aktuellen Verzögerungen rund um Windows 10 Mobile sein, die sowohl zu einer späteren Auslieferung für ältere Geräte als auch zu einer Verschiebung der Verfügbarkeit neuer Hardware-Produkte wie dem Lumia 650, dem Acer Liquid Jade Primo und dem Acer Liquid M330 führen könnten.
Das bisher eigenständig agierende Lumia-Team sei inzwischen im Surface-Team aufgegangen. Gemeinsam arbeite man nun an einem oder mehreren Geräten der nächsten Generation - die vielleicht oder vielleicht auch nicht auf den Markt kommen, wobei genauso wenig sicher sei, ob sie die Marke "Surface" tragen werden, so Thurrott weiter. Alles weitere sei reine Spekulation.
Wie groß der verbleibende Teil der von Nokia übernommenen Hardware-Spezialisten und Software-Entwickler bei Microsoft ist, ist nicht öffentlich bekannt. Aus unternehmensnahen Quellen ist aber jüngst vermehrt zu hören, dass die Redmonder einen Großteil der im Zuge der Übernahme von Nokias Gerätesparte hinzu gekommenen Mitarbeiter inzwischen entlassen haben oder diese sich ohnehin aus eigenem Antrieb von dem Softwarekonzern verabschiedet haben, um sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Die Schrumpfung des Lumia-Teams gehe dabei noch über das hinaus, was Microsoft bereits öffentlich angekündigt hatte.
Weil viele Ex-"Nokianer" auch an der Entwicklung bestimmter Teile von Windows Phone bzw. Windows 10 Mobile beteiligt waren, hätten die jüngsten Entlassungen und Abgänge auch Auswirkungen auf die Arbeit an Microsofts mobilem Betriebssystem, heißt es. Demnach könnte dies auch einer der Gründe für die aktuellen Verzögerungen rund um Windows 10 Mobile sein, die sowohl zu einer späteren Auslieferung für ältere Geräte als auch zu einer Verschiebung der Verfügbarkeit neuer Hardware-Produkte wie dem Lumia 650, dem Acer Liquid Jade Primo und dem Acer Liquid M330 führen könnten.
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